Mütter und Väter der Welt

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Zum o.g. Thema gibt es bereits sehr viele Mahnungen – vielleicht sogar Verschwörungstheorien – sodass ich sie auch für diesen Blog nicht negieren kann. Je mehr wir aber darüber wissen, was uns die fünfte Frequenzgeneration bringen wird, umso eher können wir dagegen vorgehen. Wenn die Menschheit sich technologisch Neuerungen zugewendet hat, sind diese schon immer mit Schwierigkeiten und Gefahren verbunden gewesen und oft – nicht genug geprüft – auf den Markt gekommen. Doch in diesem Fall spielen wir mit Frequenzen, die Risiken für unsere Gesundheit und unsere gesamte Umwelt mit sich bringen können, die für uns überhaupt noch nicht absehbar sind.

Schreckensmeldungen aus Antwerpen haben bereits das Massensterben von Vögeln auf das Austesten der G Frequenzen zurückgeführt – andere Meldungen sprechen davon, dass große Bäume gefällt werden müssen, damit die hochfrequenten elektromagnetischen Felder (HF- EMF) ungehindert ihren Weg gehen können. Durch feste Stoffe werden die neuen Signale nur sehr schlecht übertragen.

5G ist eine völlig neue Generation im Mobilfunk. Sie schafft die Vernetzung von Maschinen und intelligenten Geräten, autonomes Autofahren, Robotermonitoring u.a. mehr. Diese soll bereits ab 2020 europaweit zur Verfügung stehen. Heute werden noch 3,5GHz angewendet, bei 5G aber werden es bis zu 250 bis 300 GHz sein. Die Frequenzstärke wird also um das Einhundertfache erhöht werden. 5G arbeitet mit Mikrowellentechnik, die unsere Körper erwärmt.

Die 5G-Technik funktioniert, im Gegensatz zu unserer jetzigen Technologie, nur über kurze Entfernungen. Es werden darum viele Antennen benötigt werden, um Informationen weiterleiten zu können – es wird von einer Anbringung von Antennen in einem Abstand von 10-12 Häusern gesprochen, die in kleinen Kästen oder hinter Verschalungen versteckt werden können. Damit kommt es zu einer Zwangsexposition, der keiner mehr aus dem Weg gehen kann – und zwar rund um die Uhr; beim Arbeiten, beim Schlafen, beim Kaffeetrinken, beim Sport etc., es sei denn, man lebt weit weg in der Natur.

Auch in Deutschland soll ab 2020 das 5G Netz – zusätzlich zu unserem heutigen Netz und der damit verbundenen heutigen Strahlungsbelastung – für uns bereitstehen.

International warnen Wissenschaftler vor den Risiken dieser neuen Technologie. Sie schlagen vor, Untersuchungen zu evaluieren und diese neuen Frequenzen mehr über Kabelleitungen zur Verfügung zu stellen, um die Exposition auf uns und die Umwelt zu veringern.

In meiner 30jährigen Allergie- und Umweltpraxis, habe ich vor 25 Jahren mitansehen müssen, wie die Betroffenen von Holzschutzmitteln, Formaldehyd und Lindan mit ihren gesundheitlichen Problemen alleingelassen wurden und wie lange sie im Regen standen, bevor sie durch langwierige und zermürbende gerichtliche Prozesse doch ihr Recht bekommen haben. Ich habe auch erlebt, wie man einer Mutter unterstellt hat, ihr Kind umgebracht zu haben, das an Atemstillstand (Pseudokrupp) durch Innenraumtoxine verstarb. Wenn die 5G-Technolgie erst einmal aufgebaut ist, dann wird es den davon gesundheitlich Betroffenen genauso ergehen – und Babys können von ihren Reaktionen erst recht nicht erzählen.

Wir haben zur Zeit schon genug mit unseren Müll-, Plastik und Atommüllentsorgungsproblemen zu tun und schon müssen wir uns mit dem nächsten Problem auseinandersetzen. Die Politik und Wirtschaft haben kein Interesse daran, uns vorab zu schützen und mit der Problematik auseinanderzusetzen. Abermilliarden Einnahmen stehen für sie auf dem Spiel – auch 5 Minuten nach 12 Uhr.

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Der niederländische Meterologe Paul Crutzen hat mit dem Begriff „Anthropozän“ die Benennung einer neuen irdischen Epoche vorgeschlagen, denn es ist unübersehbar, dass wir Menschen zu einem der wichtigsten Einflussfaktoren auf alle biologischen, geologischen und atmosphärischen Prozesse auf der Erde geworden sind.

Alle Lebensumstände auf unserer Erde werden zukünftig davon abhängig sein, wie viele Menschen wir auf der Erde noch werden wollen. Wir werden nicht umhin kommen, Gesetze zu entwickeln und zu verabschieden, die der weiteren menschlichen Population – die sich zur Zeit auf eine Anzahl von etwa 7,5 Milliarden beziffert – einen Riegel vorschieben. Das wird keine Reglementierung im negativen, sondern nur im positiven Sinne sein, wenn wir diese Gesetze richtig handhaben und sie in Freude und Verantwortung für uns und unsere Mutter Erde ausführen. Ansonsten wird schon schnell das im Titel dieses Blogs gewählte provokative Schlagwort „Der Mensch muss weg“ in ein „Der Mensch ist schon bald ganz weg“ (er hat sich selbst ausgelöscht!) ausgetauscht werden. Nur dass der Mensch dann nicht nur sich selbst ausgelöscht hat, sondern auch den größten Teil seiner einmal dagewesenen mannigfaltigen Natur.

Wie wir täglich sehen können, hecheln Politiker nur hinter den von ihnen zumeist selbst ausgelösten „momentanen“ kritischen Situationen her; ohne Visionen für Neues zu entwickeln. Dabei steht der Kollaps der Erde kurz bevor und ist nicht mehr einfach nur so wegzudenken oder wegzureden. Wir müssen uns so schnell wie möglich damit beschäftigen, wie wir weiter leben wollen und  welche wirtschaftlichen, sozialen und ökologischen Auswirkungen unsere Überbevölkerung nach sich zieht.  Wir müssen uns unbedingt mit unserem vermehrt gelebten anthropozentrischen Weltbild auseinandersetzen, das sich aus unserem Ego und unserer stetig wachsenden menschlichen Population ergeben hat. Wir müssen uns nicht nur mit den bereits hervorgebrachten Folgen wirtschaftlicher, ökologischer und menschlicher Art beschäftigen, sondern auch damit, inwieweit unsere sich überbordende menschliche Population Einfluss auf unsere spirituelle Entwicklung nimmt – zu welcher Art von Mensch wir bereits wurden: durch unsere „Immer höher, immer schneller Gesellschaft“, unseren Arbeitsalltag, die Abschiebung unserer Kinder in die KITAS, unsere Kriege und Verkäufe von Waffen… – unsere Werteverschiebungen im Allgemeinen. Wenn man sich umsieht, sieht man: Wir leben bereits in einer „abgewrackten Gesellschaft ohne Kultur“mit immer jüngeren Seelen. Immer mehr Menschen mobben sich durchs Leben, weil sie es nur noch kennen, dass das „gegeneinander kämpfen“ und nicht das „miteinander sein“ hilft.

Da Politiker ohne Druck von außen nicht zu „neuen Ufern“ ausrücken, müssen wir es sein, die zur Minimierung der Weltbevölkerung beitragen. Wir müssen schon schnell zu einer selbst auferlegten Kinderanzahl kommen, ansonsten werden Umweltdramatiken, Seuchen, Kriege und noch mehr Flüchtlingsdramatiken dafür sorgen, dass das Problem gelöst wird.

Wir müssen einen „ovalen Tisch“, der Arthusrunde gemäß, entwickeln, an dem Alte Weise Seelen sitzen und sich zur Veränderung der Welt kluge Maßnahmen ausdenken! Alte und weise Seelen, die sich darüber im Klaren sind, dass es Generationen dauern wird, bis man zu einer erfolgreichen Eindämmung der menschlichen Population kommt, wenn man diese auf eine unkriegerische Weise – und ohne Abtreibungen zu forcieren – vornehmen will. Und die berechnen, wieviele Menschen pro Länder sinnvoll sind und wie sich eine Dezimierung der Menschheit auf alles andere auswirkt.

Wir brauchen keine Politiker mehr. Wir benötigen „Mütter und Väter der Welt“, die sich für eine Neue – eine lebbare – Welt einsetzen und die jüngeren Seelen mitzureißen imstande sind, die eigentlich auch nur darauf warten, dass sich ihre Leben verbessern und dass sie weisen Menschen nachfolgen können. Armut und Außenseiterpositionen, gehörten dann auch der Vergangenheit an, denn wenn wir wieder weniger Menschen werden, haben wir auch wieder die Kraft dazu, uns umeinander zu kümmern und füreinander Liebe zu empfinden und unser Geld gerechter zu verteilen als bisher.

 

 

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Am 10/11. Dezember dieses Jahres 2018, soll der o.g. „UN Global Compact for Migration“ unterschrieben werden. Er besagt, dass eine grenzenlose Immigration nach Europa möglich gemacht werden muss, um dem Flüchtlingsproblem auf Dauer beizukommen. (Von einer längst fälligen Verminderung der Erdbevölkerung wird nicht gesprochen!) Ungefähr 190 Staaten werden an der Unterschreibung dieses Compacts beteiligt sein. Andere Länder haben sich verweigert.

Folgendes besagt dieser Vertrag: Jeder Flüchtling kann zukünftig den Weg nach Europa auswählen und das Land bestimmen, indem er/sie leben will. Jeder Staat Europas wird verpflichtet, allen Einwanderern, die vor seiner Grenze stehen, eine Existenz zuzusichern und sie in seine Sozialversicherungssysteme aufzunehmen.

Deutschland beherbergt zur Zeit etwa 82 Millionen Menschen – etwa 230 Einwohner müssen sich zur Zeit etwa einen Quadratkilometer teilen.  In Deutschland – so meint man – könnten aber über 200 Millionen Einwohner leben und ihr Auskommen finden. Auch für andere EU-Länder gilt ab Dezember, dass sie mehr Immigranten aufnehmen sollen, als sie zur Zeit an Einwohner zählen. Das kleine Land Österreich z.B. hat zur Zeit etwa 10 Millionen Einwohner, zuzumuten – nach der Berechnung der Schlaumeier – sind ihnen aber durchaus 65 Milionen. So gibt es auch Berechnungen für Italien und Frankreich, die an Schrecken in nichts nachstehen.  Uns stehen gefährliche Zeiten bevor. Sollten wir uns dann immer noch gegen die Einwanderungen wehren, so ist auch dafür vorgesorgt:  Unsere immigrantenunfreundlichen Äußerungen werden dann unter Rassismus subsumiert. Wir können durch gerichtliche Abmahnung ruhig gestellt oder sogar empfindlich bestraft werden.

Über 3 Milliarden!!! (nicht Millionen!) Menschen sollen doch weltweit integrierbar und zumutbar sein.

Wie sagte Frau Merkel zur Kritik über ihre Flüchtlingspolitik 2015, wenn wir ihr nicht zustimmten und nicht freundlich und hilfbereit blieben: „… dann ist das nicht mein Land. Es sind für uns nicht die richtigen Politiker, wenn sie uns unser Land, unsere Natur, unsere Kultur und unsere Wertesysteme zerstören. Superheiße Zeiten – und nicht nur die klimatisch/wetterbedingten – stehen uns bevor! Ich gratuliere schon jetzt der AfD. Sie braucht nur Däumchen zu drehen und schon hat sie noch mehr Wähler. Die, die sich um den Rechtsruck sorgen, sorgen für den Rechtsruck! Schöne krause Welt.

Unsere Politiker halten an ihren Jobs fest und wollen nicht abtreten. Sie halten sich für so wichtig, dass sie nicht sehen, dass die Erde bald brennt.

Unsere Politiker lösen nur Problemchen, an das grösste Problem aber wagen sie sich nicht oder sie wollen es nicht sehen – und das betrifft alle Politiker weltweit.

Es geht um die Erderwärmung, und damit verbunden, um unsere Human – Population

Momentan stagnieren noch ein wenig die Temperaturen, die bereits an einem hohen Niveau angekommen sind. Aber in etwa zwanzig Jahren – man spricht vom Jahr 2036 als das Jahr unseres Point of no Return – wird die Erde langsam (oder auch schnell, das ist eigentlich schon fast egal!) ihren Verbrennungstod erleben.

Sollte sich die Human Population weiterhin erhöhen dürfen (und das wird sie) und mit ihr der Verbrauch an fossilen Brennstoffen und damit der Anstieg an CO2 noch weiter ansteigen, dann wird es zu einem Zusammenbruch aller unserer geschaffenen Werte kommen: Unsere Ernährung, unsere Gesundheit, unsere Berufe, unser Wohlstand werden nicht mehr zu halten sein. Verteilungskämpfe werden beginnen. Die Tiere sterben aus. Es wird zu Völkerwanderungen in die  noch niedrig klimatisierten Zonen kommen – alle noch Überlebenden wollen nach Grönland, Norwegen oder die auf der südlichen Halbkugel unserer Erdmutter Lebenden in Richtung Antarktis.  In den meisten Gebieten kann nichts mehr angepflanzt werden, in anderen Gebieten herrschen durch das Abschmelzen der Polkappen und Eisberge erst einmal Überschwemmungen von Salzwasser – unsere Süßwasserresourcen werden bereits ausgetrocknet sein – bevor auch das vollends verdampft. Die Menschen flüchten Untertage, um überhaupt noch irgendwo der Hitze zu entkommen und schlafen zu können. Sie schaufeln sich Erdbetten. An Nachkommen zu zeugen oder ihnen gerecht zu werden, wird nicht mehr gedacht. Man kann sie sowieso nicht mehr durchbringen. Jeder Tag ist ein Kampf, der bereits verloren ist …

Gestern sah ich aus meinem Badezimmer und einen wunderbaren Habicht hoch oben am Himmel seine Kreise ziehen, und ich dachte noch, wie wunderbar, dass es so etwas Schönes wenigstens noch gibt.

Da kam von der anderen Seite meines Hauses ein DüsenJet von der Bundeswehr angeflogen und direkt auf den Habicht zu, den es nun auch nicht mehr gibt. Der Himmel war danach noch für Stunden von Vögeln leer.

Die meisten Menschen haben die Schönheit unserer Erdmutter wirklich nicht mehr verdient!

Über mein Haus fliegen jeden Herbst tausende von Vögel in Richtung Süden und kommen im März wieder. Kümmert das die Bundeswehr? Warum wissen die nicht davon und müssen gerade in dieser Zeit fliegen und ihre unnötigen Manöver abhalten? (Wem gehört eigentlich der Himmel – Kriegermännern oder den Vögeln?) Werden uns im Ernstfalle Düsenjäger Kriege gewinnen lassen oder sterben wir nicht auch gerade an ihnen?

(Nachtrag, ich habe mit der Bundeswehr telefoniert und sie waren auch sehr nett. Man sagte mir, dass sie mit Vogelwarten in Kontakt stehen und darum von den großen Vogelbewegungen wissen – dem Habicht hilfts allerdings nicht mehr, denn der lebt nicht in Scharen).

Die erste Erde starb durch Überschwemmung (siehe Johannes Offenbarung, die eine Rückschau und keine apokalyptische Vorschau ist), die zweite wird ihren Hitzetod erleben. Und falls es doch noch einmal von göttlicher Seite dazu kommen sollte, dass es eine dritte Erde geben wird, dann kann sie aber nur eine schlechte Kopie sein – so in meinem Buch „Eure erste Erde ist nicht mehr“ – nachzulesen. Denn eine Kopie, wie sie unsere jetzige Erde bereits ist, von einer Kopie, kann immer nur eine schlechtere Version werden. Dazu mehr in meinem Buch „Eure erste Erde ist nicht mehr“ unter meiner Verlagsseite: https://verlagliladasgoettlichespiel.wordpress.com

 

Eure_erste_Erde

 

 

 

Den hier eingestellten Artikel habe ich vor der vorläufigen Einstellung der Abforstung durch das Gericht erstellt. Ich lasse ihn aber trotzdem stehen, denn der Hambacher Forst ist nur ein Beispiel der Zerstörung unserer Erdmutter durch Politik und Wirtschaft von vielen, und wir wissen auch noch nicht, ob es nicht doch noch zu einer Abholzungsgenehmigung in etwa 2 Jahren kommen wird.

Wie wäre es mit einer Kampagne für und nicht gegen unsere Erdmutter???

Die Umgebung des Hambacher Forst, auch Bürgewald oder Die Bürge genannt, ist  etwa 12.000 Jahre alt und seit der letzten Eiszeit bewaldet. Der Forst liegt in Nordrhein-Westfalen und ist nur noch zu einem kleinen Teil erhalten geblieben. 2003 fusionierte die Rheinbraun AG mit der Muttergesellschaft RWE AG. Der Wald ist seitdem in ihrem Besitz. Der Energiekonzern RWE AG will nun weitere Teile des Forsts roden – der 200 ha große Wald soll noch einmal mehr als bis zu seiner Hälfte abgeholzt werden, damit es mit dem Braunkohleabbau vorangehen kann.

Seit Jahren gilt dieser Forst als ein Symbol des Widerstands der Anti-Kohlekraft-Bewegung. Die ältesten Bäume im Forst sollen um die 350 Jahre alt sein.

Der Hambacher Forst weist allgemein eine hohe ökologische Wertigkeit auf. Dort wachsen Bäume, wie die Hainbuche oder die Stieleiche; auch bedrohte Fledermausarten sind dort zu finden. Die Menschen, die das alles erhalten wollen – selbst die anliegenden Bürger und die Kirchenvertreter – die seit Jahren gegen die Rodung dieses Forsts protestieren, werden als Umweltaktivisten und Krawallmacher abgestempelt und diffamiert.

Wie ich in meinem Blog Liebe Gemeinde in Bad Bevensen bereits schrieb, geht die Zerstörung der Natur durch Zerstörung und Waldvandalismus in unserem Land – aber auch weltweit – weiter ihren Weg. Es sind die falschen Interessen der Wirtschaft und Politik, die daran arbeiten. Wir haben in meiner Umgebung in der Lüneburger Heide nun auch noch das Problem hinzubekommen, dass die A39 weiter ausgebaut werden soll und damit der Naturzerstörung weiterhin Platz geboten wird. Ob damit nicht nur den Bäumen der Tod droht, sondern auch den Tieren ihr Lebensraum – ihr Zuhause – genommen wird, so weit gehen die Gedanken der Verantwortlichen nicht.

Ich wünsche diesen Verantwortlichen, dass eines Tages auch „der Bagger“ (in welcher Form auch immer!) zu ihnen kommt und ihr Zuhause zerstört – sie mitten bei ihren elterlichen Aufgaben, ja mitten in ihrem Leben – stört und ihnen alles das wegnimmt, was ihnen Mutter Erde einmal zur Verfügung gestellt hat, um zu Überleben.

Aber soweit brauchen wir gar nicht mehr zu denken und zu wünschen. Nach Meinung der meisten Klimaforscher und ihren Berechnungen wird in 50 Jahren unser Klima derart aufgeheizt und damit aus dem Häuschen gekommen sein, dass alle Menschen auf der Flucht sein werden – kaum noch Nahrung vorfinden werden und vor Hitze, unzähligen Bränden und Überschwemmungen fliehen müssen, bis sie der Tod ereilt. Vielleicht gibt es dann jemanden unter ihnen, der sich daran erinnert, dass es einmal Umwelterhalter gegeben hat, die bereit waren ihr Leben einzusetzen und dass es nun zu spät geworden ist für eine Kampagne für unsere Mutter Erde – die unsere gütige und wohlmeinende Mutter gewesen ist und der wir wie ungezogene Kinder alles genommen haben. Solche Wesen braucht sie dann nämlich nicht mehr.

Denn:

Wer seine Mutter tötet – tötet auch sich!!!

(Alles ist nur noch eine Frage der Zeit geworden!)

Warum macht die Polizei eigentlich bei der Zerstörung mit? Sie hätte so eine wunderbare Macht, die „Verweigerung“ heißt, in ihrer Hand und nimmt diese nicht wahr. In ihren Herzen sieht es doch oft ganz anders aus als wir meinen und sie geben den Umweltschützern insgeheim recht.

Ist es nicht ganz wunderbar, noch so wundervolle Jugendliche zu haben, die sich Sorgen um die Welt machen? Und die werden von staatswegen nun genauso platt gemacht wie der Wald? Wohin wird sie das führen? Zu berechtigtem Hass auf das Establishment, die Alten, die Wirtschaft, die Politik? Oder dazu – im Herzen jung zu bleiben und sich einzusetzen – überall – für eine Kampagne für die Erde; egal wie teuer, wie schmerzlich und wie hoch der Preis für sie auch sein wird?

Aber ist der Preis nicht immer hoch, wenn wir lieben?

Mother Earth, I know we don’t treat you

properly …

Ach ja, Frau Merkel. Sie waren ja mal eine Umweltministerin, doch aus dem Kanzleramt kommt nur Schweigen …

 

Diese Blogseite soll für meinen Verlag LILA Das göttliche Spiel

http://www.verlag-lila-das-goettliche-spiel

als Schulungsseite zur Verbesserung für die Welt funguieren. In der Folge behandel‘ ich Themen, die es mir Wert erscheinen, genannt zu werden, um die Welt zu einem besseren Platz zu machen. Dabei kommen persönliche, ökologische, soziologische und politische Themen zu Wort, die immer auch einer spirituellen Bearbeitung unterliegen, wie sie auch in meinen Büchern für meinen Verlag zu finden sind.

Unter den Titeln Eine himmlische Universität und Zuerst war die „Mutter der Welt“ da, kann man die Grundideen zu dieser Ideenschmiede nachlesen. Bitte scrollen Sie einfach nach unten (braucht aber wegen der Menge der Beiträge Zeit; klicken Sie lieber rechts die untereinander aufgelistete Rubrik „Aktuelle Beiträge“ an – so lassen sich die gewünschten Beiträge leichter einzeln aufrufen).

Diese Blogseite unterliegt einer stetigen Veränderung. Sie finden mich auch bei Instagram unter christelspiess

Weihnachten, das Fest der Liebe, wird wieder zur Supermordszeit!

Für das sogenannte Fest der Liebe werden alljährlich Tiere gemästet und getötet.

Für das sogenannte Fest der Liebe werden sie zumeist in Ställen gehalten und bekommen nie das Licht der Sonne zu Gesicht.
Für das sogenannte Fest der Liebe stehen auf den Tischen der Menschen Tierleichen bereit, die einmal wunderhübsche Geschöpfe Gottes, mit einer großen eingekörperten Seele, gewesen waren, die ihr Leben vorzeitig beenden mussten.
Für das sogenannte Fest der Liebe halten die Menschen Traditionen hoch, die einer aufgeklärten Gesellschaft, als die wir uns wähnen, nicht mehr angemessen sind. Dasselbe gilt für die Tannenbäume, die für kindisches weihnachtliches Getue „geschlagen“ werden (auch so ein Wort wie „schlachten“-), die eigentlich schöne superalte Bäume werden könnten. Warum schmücken wir sie nicht in unseren Gärten oder direkt im Wald und besingen sie dort? Das wäre für die Bäume einmal eine andere Erfahrung mit den Menschen, die fast nur noch zum Töten (der Bäume und der Tiere) in den Wald gehen.
Obwohl der westliche Mensch satt und oft überernährt ist, müssen die sogenannten Weihnachtsgänse weiterhin mit ihrem Leben für seine Anmaßung und Dummheit bezahlen?
Warum beweinen wir den Holocaust der Nazizeit und begehen ihn in unseren Ställen und Schlachthöfen noch immer täglich?
Warum sagt der westliche Mensch, dass er aufgeklärt und christlich ist, wenn er sich gerade mit der Tierhaltung unaufgeklärt,  unchristlich und unheiligst verhält?
Warum das alles nicht nur zur Weihnachtszeit, sondern ganzjährig?
(60 Milliarden Tiere sollen bereits jedes Jahr für die Ernährung getötet werden.)
Warum töten die Menschen noch immer für eine Ernährung, die Krebs und neuronale Erkrankung wie MS, Alzheimer und bestimmte Demenzformen auslösen kann (die durchaus infektiöse BSEartige-Formen annehmen können, wie Wissenschaftler vermuten!)

  
Auch dieses Jahr geschieht wieder ein Weihnachtsmassenmord an den Gänsen. Da schreien ihre Seelen und keiner hört sie, weil das Schlachten im Abseits  im Off – geschieht, damit es keiner mitbekommen soll und man sich nicht dagegen wehrt. Selbst die Tierschützer werden mundtot gemacht? Und Vegetarier/Veganer sowieso.


* Warum ändern die Kirchen dieses Verhalten bei ihren Kirchgängern nicht, wenn sie sich als christlich bezeichen? Hätte ihr Jesus das zugelassen? Diesen Mordsspaß zu einem Fest zu Ehren seiner ehemaligen Geburt? Und was machen die Priester/Innen in diesen Kirchen. Sie predigen von „Gottes Schöpfung“ und gehen nach Hause und essen Tierleichen. 

 
 
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Ingeborg Christel Spiess

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