Mütter und Väter der Welt

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Nun sind Sie bereits seit ein paar Tagen in der Anderswelt – in einer Welt, die Sie selbst als völlig absurd abgelehnt haben. Für Sie kam der Geist aus dem stofflichen Gehirn, und wenn das Gehirn stirbt, dann konnte es für die Menschen nur noch dunkel werden. Der Mensch geht ein ins Nichts und ist dann eben auch im Nichts bis zum Ende aller Tage. (Dabei ist das Vakuum, aus dem alles entstand, auch kein völliges Nichts gewesen, es beinhaltete die Elemente, ohne die es hätte den „sogenannten Urknall“ * nie hätte geben können).

Da können Sie machen, was Sie wollen:

Sie befinden sich gerade in der Pentekostezeit.

Das sind die fünfzig Tage, die eine Seele benötigt, um sich in den Räumen der Anderswelt zurechtzufinden und ihr vergangenes Leben zu betrachten. Dafür bietet die Anderswelt einen speziellen Schonraum, den jede Seele benötigt, bevor sie sich in der feinstofflichen Welt neu orientieren, lernen und für oder gegen eine erneute Geburt (ob hier auf der Erde oder auf anderen Gestirnen oder Dimensionen) entscheiden darf. Dazu benötigt sie ihre FührerInnen: Engelinnen, MeisterInnen und HimmelskönigInnen, die ihr an Weisheit zur Verfügung stehen. Schade, ich hätte Ihnen als Schamanin gerne diesen Himmel mit seinen vielen Hierarchien und Dimensionen gezeigt, aus denen wir alle wie Matrjoschkapuppen emaniert sind und eine Kopie des Urgöttlichen (unseres Superdesigners mit seinen Mit- und Untergotten) darstellen. Aber hätten Sie das auch zugelassen? Um den Himmel bereisen zu können, müssen wir die weiblichen Elemente zu benutzen lernen. Sie sagten einmal, dass Ihnen Frauen immer ein Rätsel geblieben waren. Dabei waren Sie zweimal verheiratet gewesen. Ihre erste Frau soll in einem Buch geschrieben haben, dass Sie sich manchmal „wie Gott selber“ aufgeführt hätten. Ja, so wird man, wenn man die universitäre Welt vertreten darf, die leider noch immer patriarchalisch hierarchisch strukturiert ist und manchmal komische  (und nicht immer „kosmische“) männliche Kopfgeburten „generiert“ und einen groß wie Zampano werden lässt. Aber ohne die weiblichen Elemente Erde und Wasser kann man nur denken – nicht „sehen“.

Ich schätze, das großzügige Pflegepersonal, welches Ihnen zur Verfügung stand, war zumeist von Frauen besetzt. Was haben diese leisten müssen? Sie hätten also nur mehr hinschauen müssen, wenn Sie Frauen hätten verstehen wollen. Ich frage mich sowieso manchmal, ob man für eine Frau, die Astrophysikerin und genauso krank gewesen wäre, dasselbe getan hätte wie für Sie. Ob sie die Maschinen, Rollstühle, Computer zur Verfügung gestellt bekommen hätte, und ob sie hätte die Reisen machen können wie Sie, und ob man sie zu einem schwerelosen Parabelflug eingeladen hätte, U-Boot fahren und in Cambridge hätte lehren lassen? Trotz aller Schwere Ihrer Behinderung, die bestimmt nicht leicht für Sie zu beherrschen gewesen war – und dafür haben Sie meinen größten Respekt – ist es Ihnen doch recht gut gegangen, und Sie haben noch fünfzig Jahre nach der Diagnose mit ihr überleben dürfen. Ich schreibe „dürfen“, denn so etwas wie ein „Schicksal“ gab es für sie aller Wahrscheinlichkeit nach auch nicht.

Sie haben sich viel mit den Schwarzen Löchern beschäftigt, die eine extrem starke Anziehungskraft besitzen. Sie entstehen, wenn ein Stern, der mehr als zehnmal so viel Masse wie unsere Sonne enthält in einer Supernova kollabiert oder zwei Neutronensterne (die eine extreme Dichte aufweisen) kollidieren. Weder Licht noch Materie gelangen dort je wieder heraus. Keiner weiß bis jetzt, wozu so ein Schwarzes Loch da ist und wohin die Materie gezogen wird, die es verschluckt hat.

Aus spiritueller Sicht sind wir aus der feinstofflichen Welt entstanden und gehen in sie wieder ein. Sie ist unser eigentliches Zuhause, in dem wir aber nur noch in wesenhafter Art zu sehen sind. Sie kann man nur mit unserem „dritten Auge“ erkennen, wenn wir uns alter schamanischer Techniken zu bedienen lernen. Aber vielleicht wird man eines Tages auch diese feinstoffliche Welt messen können, wie wir heutzutage bereits weit darin fortgeschritten sind, unsere Welt mit immer mehr Instrumenten und Computern aufzuschlüsseln. Befindet sich diese Feinstofflichkeit etwa hinter den Schwarzen Löchern? Bieten diese quasi eine Rückgeburt in diese Welt an. Sind Sie in so ein Schwarzes Loch gefallen, als Sie am 14. März zu atmen aufhörten? Ist das Schwarze Loch der Tod persönlich?  Umkreisen auch wir unser persönliches Schwarzes Loch? Und geschieht es darum, dass Schwarze Löcher langsam veschwinden (nach Ihrer Theorie), weil sie nach dem gänzlichen Tod einer von ihr geschluckten Materie nicht mehr gebraucht werden? Ich bin sicher, Sie könnten mir das schon bald erklären – es sei denn, Sie haben sich dafür entschieden, nicht mehr zu inkarnieren, weil unsere Erde bald verbrennt. Das haben sie ja vorausgesagt. Aber das wir uns deswegen zu anderen Planeten aufmachen sollen, ist Unsinn. Dafür bleibt keine Zeit mehr und keiner dieser Planeten ist so schön wie unsere Erdmutter. Die einzige Alternative ist doch, uns so ein Geschenk wie unsere Natur, zu erhalten, nicht wahr? Das hätten sie mal lehren sollen!

* den es nach der Theorie vieler Wissenschaftler gar nicht gegeben haben soll.

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Alles, was wir in der letzten Zeit in der Politik beobachten können, ist, dass die Parteien ausgedient haben. Wir brauchen Bewegungen, die ganz neu zu denken lernen und die wieder diejenigen als mit ihnen kompatibel wertschätzen, die rebellische Andersdenker sind. Wir brauchen gerade diejenigen Menschen, die in Nischen abgestellt wurden. Kleine Veränderungen von Politikern gemacht, die letztenendes nur ihr eigenes Wohl im Auge haben, darf es nicht mehr geben. Frau Merkel hat zwar den Frauen und Männern gezeigt, dass man auch als Frau regieren kann. Aber sie hat nicht zur Verbesserung unseres Landes beigetragen, indem sie sich um die Nöte ihrer Bürger kümmerte. Sie war eine gute Playerin auf der Weltbühne. Da aber die Sorgen der Menschen wachsen, der Mittelstand immer mehr wegbricht und die Armen immer ärmer werden, weil sie für sie nichts getan hat und die Gesetze zunehmend stringenter wurden – ist es nun Zeit, sich wieder mehr mit Deutschland zu beschäftigen. Das ist das, was Sarah Wagenknecht mit ihrer neuen Bewegung versuchen will. Ob sie an denselben Problemen scheitern wird, wie andere Bewegungen – HOLON, Dynamik 5 z.B. (die internationaler ausgelegt gewesen waren) – werden wir sehen.

Eigentlich ist es eine spannende Zeit, denn wir sollen und müssen in eine Neue Zeit gehen und das heißt: „schmerzliche Veränderungen sind angesagt“. Ich wünsche mir aber, dass für die kommende Zeit nicht nur dreidimensionale Themen diskutiert werden, sondern dass der Mensch sich wieder als spirituelles Wesen erkennt, das auf die Erde gekommen ist, um zu lernen und Liebe zu bringen und nicht Hass, Schnelllebigkeit, Hast, Mobbing und Werte wie „nur das Geld zählt“. Dann kann es auch losgehen mit dem schon so oft vorhergesagten „Goldenen Zeitalter“. Dann kann auch unsere Mutter Erde wieder gesunden.

Viele Menschen können zu Recht das Luthergetöse nicht mehr hören. Es ist omnipräsent. Es ist doch wichtig, selbst zu denken und sich nicht in vorgegebene und kanalisierte  Bahnen einzwängen und drängen zu lassen. Wir brauchen viele neue Paradigmenwechsel, keine Rückwärtsgewandheit. Luther, das war vor 500 Jahren. Seitdem ist viel passiert. Doch die Kirchen scheinen das noch nicht gemerkt zu haben.

Eine  der wichtigsten Entwicklungen – außer der Zeit des Humanismus und der Zeit der Aufklärung – war die „New Age“ Bewegung. Sie war die erste Bewegung, die eine Begegnung und Konfrontation von Naturwissenschaft und Mystik gewagt hatte. Es waren die großen Denker der Physik, die mit ihren Forschungen an eine Grenze stießen und Materie und Nichtmaterie nicht mehr zu unterscheiden in der Lage gewesen waren und sich deshalb mit den alten mystischen Gesetzen auseinanderzusetzen begannen. Auch sie sahen eine verborgene Ordnung des Lebens, für die es eine Schöpfung geben musste. Viele von ihnen begannen Gott als Urschöpfer, als einen Superdesigner zu verstehen, der eine implizite Ordnung  (lt. David Bohm) geschaffen hatte. Sie versuchten eine Synthese zwischen ihrer Wissenschaft und uralter Mystik herzustellen. Ihnen ist es zu verdanken, dass sich auch viele andere Menschen der New Age Bewegung mit der Teilchenphysik und der Astrophysik zu beschäftigen begannen.

Wir brauchen viele Paradigmenwechsel, und da ist es nicht hilfreich, einen Kirchenvater gebetsmühlenartig zu zitieren, der zwar zu seiner Zeit – vor allen Dingen wg. der vorgeschriebenen Ablasszahlungen der katholischen Kirche und seiner Bibelübersetzung fürs „gemeine Volk“ – seine Berechtigung hatte, doch aber auch ein Kirchenchauvinist blieb, Frauen nur gering schätzte und selbst die sogenannte Hexenverfolgung für gut hielt und Frauen in Klöstern nicht zur Hilfe kam, die sich nicht den Männergesetzen unterstellen wollten und deswegen Angst um ihr Überleben haben mussten.

Wir brauchen ein neues unabhängiges Denken!

Sätze wie „Esoterik ist quatsch“, „Spiritualität ja, aber keine Esoterik“ (wieso eigentlich wurde das Wort „Esoterik“ eigentlich zu so einem Schimpfwort erhoben? Und was macht da den Unterschied?) „Deinen Yoga-Quatsch kann Du allein machen. Na ja, wenn es Deinem Körper gut tut, dann will ich mal ein Auge zudrücken“, sind da nicht hilfreich. Gerade letztgenannter Satz wird von denen erhoben, die nicht wissen, dass Yoga im Ursprung gar kein Körper-(Hatha-)Yoga, sondern immer ein spiritueller Yoga gewesen war. Er beinhaltete eine Rückbindungsphilosophie zum Himmel, die mit Körperübungen, wie heute im Westen vornehmlich ausgeführt, nie etwas zu tun hatte.

In uns gibt es das Urwissen über die Welt. Wir können es uns nur erarbeiten, wenn wir uns nicht in alte Denkweisen pressen lassen. Kirchengeschichtlich war Luther interessant und für seine Zeit wichtig, das waren aber auch Kant und Hegel auf weltlich philosophischer  Ebene gewesen. Heutzutage aber gibt es so vieles mehr, was wir wissen und lernen wollen, da dürfen wir uns die Rückwärtsgewandheit der Kirchen nicht völlig überstülpen lassen – gerade auch darum, weil es so aussieht, dass Kirche und Politik (wie früher schon!) ein großes Interesse daran haben, dass alle im Gleichschritt denken.

Ich habe in allen meinen Büchern – wie z.B. in meinen Büchern „In der wahren Gralsburg“  und „Die Himmelssurferin“ stetig meine These wiederholt, dass die Ausführung einer Religiotechnik – einer Rückbindungstechnik zum Himmel – der einzige Weg ist, um dem Aufbau der geistigen Welt näher zu kommen und dass es dafür notwendig ist, sich erneut alter schamanischer Techniken bedienen zu lernen, die gerade in der Zeit Luthers verlorengingen, weil man die weisen Frauen und Männer dieser Zeit, die diese Religio noch auszuführen imstande gewesen waren, auf die eine oder andere Weise perfide hingerichtet hatte.

 

 

Liebe Christine, ich duze Dich mal. Denn ich bin Dir immer sehr nah gewesen, auch wenn wir uns in diesem Leben nie gesehen haben. Du warst meine Seelenschwester. Wir stammen aus den selben Himmelsebenen. Ich bin als spirituelle Lehrerin auf die Erde gekommen. Du, um Schönheit, Anmut , Fairness und Freigeist zu den Menschen zu bringen. Und das hast Du perfekt getan. Selbst wenn Du im HSE-Sender* Kosmetik und  Kissen verkauft hast, warst den Menschen ganz bewusst noch eine Lehrerin für weitere Dinge gewesen. Du hast selbst noch in Nebensätzen mit dem moralischen Zeigefinger Themen angesprochen, die nötig zu sagen waren.

Du wolltest, dass alle Menschen auf sich aufpassen, sich schön machen, ihre Anmut zeigen und sich gesund erhalten. Manche Menschen hielten Dich für manieriert. Aber das warst Du nie. Du warst schüchtern, wenn Du geredet hast, denn Du wusstest immer, dass Dich die meisten Menschen nicht verstehen. Und das kann einen manchmal atemlos machen und blockieren, und wie gesagt: mariniert aussehen lassen. Da geht es mir als spirituelle Lehrerin manchmal auch nicht anders.

Ich danke Dir, dass Du gelebt hast und mutig auf die Erde gegangen warst.

Deine Tochter Allegra hat Dir vor Deinem Tod gesagt: „Werde der Engel im Himmel, der Du auf der Erde gewesen warst“ (Das ist kein O-Ton, sondern von mir aus der Erinnerung an ein RTL-Interview aufgeschrieben.) Nein, Du warst schon ein Engel, bevor Du auf die Erde kamst. Zu einem Engel kann man nur im Himmel gemacht werden! Dazu muss man dort geadelt worden sein. Ein Engel entstammt immer adeligen himmlischen Gefilden!

Zu einem Engel gehört auch, sich – komme was wolle – einen Anschein von Unversehrtheit geben zu können. Und Dir ging es wirklich nicht immer gut. Aber Du hast trotzdem weiter gemacht und trotzdem versucht, eine heile Welt nach außen abzugeben.

So eine schöne Frau, wie Du es gewesen warst – Deine Schönheit war eine Kopie Deiner kosmischen wesenhaften Schönheit -,  die stirbt besser nicht mit ausgefallen Haaren. Ich nehme an, deshalb hast Du eine Chemotherapie abgelehnt. Und das war auch richtig so. Du wusstest, der Tod ist unerbittlich. Ihm kann man nicht entkommen. Er kommt sowieso. Aber man kann ihm mit Würde und Schönheit und Disziplin gegenübertreten. Disziplin ist wohl die größte Engeleigenschaft. Schließlich sind wir die fleißigen Ameisen Gottes. Wir sind EvolutionsanheberInnen.

Du liebtest auch den Tanz. Und du liebtest Frauen, die ein weibliches Leben lieben. Du hast diese Frauen noch im Nahen Osten gefunden. Auch da sind wir uns ähnlich. So wie du, bin auch ich ganz bewusst eine Tochter der Gottinnen im Himmel. Schließlich sind wir aus ihnen emaniert.

Du wolltest noch so viel Neues starten. Aber ich glaube, dass das nicht mehr nötig war. Es wäre nur die Wiederholung des Alten gewesen. Es hätte Dich nicht weitergebracht. Nun musst Du nicht mehr auf die Menschen auf der Erde aufpassen. Jetzt kannst du in der Gralsburgebene – aus der wir beide entstammen – für Dich selbst weiterlernen.

Wie schon gesagt: Ich danke Dir, dass Du gelebt hast! Du warst eine wundervolle Lichtarbeiterin! Eine wundervolle Alte und Weise Seele.

Ich habe noch ein wenig für Gott und seine Mitarbeiter zu tun, ein paar Bücher müssen noch auf die Erde, ein paar Vorträge und Seminare geleistet werden. Dann ist mein kosmischer Job als Brückenbauerin für die „Neue Zeit“ erledigt. Ich werde Dir nachfolgen, wie alle Menschen eines Tages dem Tod nachfolgen müssen. Und ich hoffe, ich werde es dann mit der selben Disziplin und Würde können wie Du. Wir sehen uns!

Cheerio  (Das ist unser Gralsburggruß)

*Hat der Dir eigentlich einen Nachruf gegönnt?

Man kann es mit der Angst bekommen, wenn man Ihnen beim Regieren zusieht; wie Sie sich abschotten und um sich schlagen. Doch so werden Sie die Welt nicht retten – im Gegenteil! Sie werden unsere Welt – und wir haben nur die eine, mittlerweile schon reichlich, kaputte!!! –  aus den Angeln heben. Gerade haben Sie das Budget für das Militär erhöht, anstatt das Geld in eine Erhaltung der Welt zu stecken.

Sie sind noch ganz und gar die Alte Zeit!

Die Neue Welt, die wir kreieren sollen, die sieht anders aus. Sicher, es wird dauern, auch sie hinzubekommen. Die vornehmliche Aufgabe unserer Neuen Zeit wird nicht sein, eine noch höhere Mauer gegen andere zu bauen, sondern sich global in Think-Tanks zu überlegen, wie man unsere Erdbevölkerung minimiert. Weniger Menschen auf der Erde würde bedeuten, wieder mehr Natur zur Verfügung zu haben, weniger Gifte auf die Erde zu bringen und vor allen Dingen freundlichere und zufriedene Menschen zu haben.

Um eine Neue Zeit einleiten zu können, ist es wichtig, dass man seine eigenen Kränkungen hintanstellt und mit Hilfe von Therapeuten bearbeitet. Man merkt Ihnen Ihren Hass aufs Establishment an! Sie teilen diesen Hass mit allen Menschen, die das Gefühl hatten, nie groß genug gewesen zu sein.

Ein großer Mensch ist bescheiden und schlägt nicht wild um sich.

Müssen wir wieder neue Kriege durchleben, bevor der Mensch wieder mal aufwacht? Wir haben doch bereits Menschen genug, die sich eine neue Welt vorstellen und an ihr arbeiten. Warum lernen Sie nicht von denen? Warum hören Sie denen nicht zu? Warum umgeben Sie sich mit Männern und Frauen, die das Feuer des Hasses, das in Ihrem Herzen loht, noch mehr zu schüren bereit stehen?

Schade, dass Sie nichts von den Seelenaltern verstehen. Ihre Seele ist noch zu jung an Erderfahrungen, um daraus die Rechtfertigung zu ziehen, andere regieren zu können, aber alt genug, um Macht und immer Recht haben zu wollen – das teilen sie leider mit anderen Machthabern.

Dazu mein Kapitel:

„Entsteht der Wunsch zu mobben – jemanden weghaben zu wollen – aus sprituellem Neid? Und was haben die Seelenalter damit zu tun?“

Den Frauen geht es schlecht – den Männern geht es schlecht!

Ich, die Autorin und Verlegerin spiritueller und medizinischer Bücher (bitte dafür rechts meinen Verlag LILA anklicken!) und Verfasserin nachfolgender Blogs, halte ab nächstes Jahr Vorträge und Seminare zur Lage unserer sozialpolitischen Situation. Ich habe mich über die letzten Jahrzehnte dahingehend ausgebildet und ausbilden lassen, als „Mutter der Welt “ (Nicholas Rörichs und seiner Frau Helena’s „Mutter der Welt“- bitte lesen Sie dazu auch: „Zuerst war die „Mutter der Welt da“) unsere uns aufoktroyierten Lebenssituationen auf eine neue Weise durchleuchten zu können und ihnen durch ein neues soziologisches und spirituelles Wissen entgegenzusteuern.  Ich möchte die Menschen in eine andere Lesart ihres Lebens mitnehmen, damit sie die Fähigkeit entwickeln, sich eine neue lebbare Welt zu erarbeiten.

Wir dürfen uns nicht weiter an unserer aufoktroyierten „Immer-höher-immer-schneller-Welt“ beteiligen, noch uns an ihr bis zur völligen Erschöpfung abarbeiten. Nur wir sind es, die die Politiker zur Einsicht bringen können, dass es sich selbst für sie nicht mehr lohnt, so weiterzumachen wie bisher und dass diese Lebenshaltung auch unsere Mutter Erde bereits an den Rand ihrer Erschöpfung gebracht hat.

Folgende Themen werden deshalb von mir u.a. zur Sprache gebracht:

Die Schwächung der Frauen vom Ende des Matriarchats beginnend bis zu heutigen Zeit und wie die Schwächung noch weiter voranschreiten wird.

Warum gerade die KITAS’s eine Schwächung und nicht eine Stärkung der Frau darstellen.

Die Schwächung der gutherzigen Männer durch Kriegermänner vom Matriarchat beginnend bis zur heutigen Zeit und wie ihre Schwächung noch weiter voranschreiten wird.

Wie wir uns gegenseitig auf eine neue Weise unterstützen können. Wie wir alle zu „Müttern und Vätern der Welt“ werden und diese Funktion in kleinen Schritten ausfüllen können …


 

Was mich dafür prädestiniert?

Ich habe versucht mit meinem Leben tapfer zu bleiben und allem Unsäglichen als Freigeist entgegenzusteuern und dabei eine verantwortungsvolle und liebende Mutter zu bleiben. Nicht nur eine Mutter für mein Kind, sondern in meiner Praxis als Heilpraktikerin auch eine Mutter für meine Patienten zu sein und auch als Selbständige genug Geld zu verdienen, um zu zweit überleben zu können. Ich weiß was es bedeutet, jeden Tag Angst ums Überleben zu haben und sein Geld doppelt und dreifach auszählen zu müssen. Ich weiß das auch, weil ich ein Nachkriegs- und Flüchtlingsfamilienkind aus Ostpreußen gewesen war und Armut und Hunger und eine – durch den Krieg – in sich zerbrechende Familie kennenlernte.

Ich habe die 68er Emanzipationsbewegung miterlebt und versucht,  für mich die guten pazifistischen Ideen dieser Bewegung zu adaptieren, bis ich feststellte, dass Alice Schwarzer und Co. nicht zur Stärkung der Frau, sondern noch weiter zu ihrer Schwächung beigetragen hatten: durch unselige Aufrufe zu Abtreibungen, die die Männer nur noch mehr in ihren verantwortungslosen Bettgeschichten unterstützt hatten („wer einmal mit derselben pennt, der gehört schon zum Establishment!“), und durch eine „berufliche Emanzipation“, die für die Frauen nur Doppelbelastung zu tragen und mit einem schlechten Gewissen gegenüber ihren Kindern zu leben hieß.

In den 90er Jahren, als eine vermehrte göttliche Einstrahlung auf unseren Planeten zu einer erneuten großen Evolutionsanhebung eintraf, machte ich mich auf, um durch weise Frauen „das Frausein“ noch einmal auf eine andere Weise zu begreifen. Ich lernte dadurch eine  – „spirituelle Emanzipation“ – kennen. So erfuhr ich durch diese Frauen von der ehemaligen Position von uns Frauen im Matriarchat als Priesterinnen und durch Rückführungen von meinen eigenen vielfältigen Priesterinnenstellungen  zu dieser Zeit. Und ich lernte, dass diese sich damals noch als „Schwestern der Gottinnen im Himmel“* betrachteten.

Auch heute verstehe ich mich wieder als „Schwester und Tochter der Gottinnen im Himmel“. Und ich habe die von der geistigen Welt an mich geschenkte Lebensaufgabe für meine restliche Zeit meines Lebens angenommen, nun als Trösterin und neuartige Denkerin eine neue Emanzipation der Frauen und liebenden Männer auf die Welt zu bringen und deren Leben dadurch ein wenig auszubalancieren zu helfen. Dafür schreibe ich auch meine Bücher.

* Ich schreibe ganz bewusst nicht „Göttinnen“, weil dieser Begriff mit Götzenanbetung gleichgesetzt wird und auch nicht die gleichwertige Stellung zu Gott unserem Superdesigner ausdrückt. Bitte lesen Sie dazu auch meinen Blog: „Zuerst war die Mutter der Welt da“.

Die „Väter der Welt“ sind gerade dabei, sich genauso zu strukturieren, wie die „Mütter der Welt“. Wir werden sehen: Bald brauchen wir keine Parteien mehr, wir brauchen „Mütter und Väter der Welt“, Alte Weise Seelen, die ihr inneres Wissen durch viele Inkarnationen hindurch errungen haben.

Auch die „Väter der Welt“ haben sich wie die „Mütter der Welt“ in die Nischen begeben. Auch sie sind von ihrem Leben zu gefordert und überfordert, so dass sie sich zumeist verkriechen, um sich wenigstens noch ein wenig in ihrer Freizeit erneuern zu können.

Und doch machen auch diese „Väter der Welt“ wie die „Mütter der Welt“ immer weiter; trotz gesundheiltlicher Einschränkungen. Nicht umsonst leiden sie so häufig unter Herz- und Gefäßerkrankungen. Ich möchte wieder das Lachen von Männern hören. Das Lachen von Männern und Frauen gemeinsam! Ich setze meine Hoffnung auf diejenigen Männer, die Frauen für ihr Frausein schätzen und sie lieben und schützen. Und die dasselbe mit der Natur machen. Sie brauche ich für meine „Ideenschmiede für die Neue Zeit“. Eines Tages werden wir am ovalen Tisch – dem ovalen Tisch aus der Arthus-Sage gleich -sitzen und mit unseren himmlischen Lehrern zusammen eine neue Welt heranbilden. Das ist der Wille unserer geistigen LehrerInnen für die Neue Zeit, dem wir uns nicht verschließen können.

Liebe Blog-LeserInnen: Bitte klicken Sie rechts meinen Beitrag „Eine himmlische Universität“ an, wenn Sie noch mehr darüber erfahren wollen, was der Urgrund meiner Ideenschmiede gewesen war – sowie meinen Beitrag „Zuerst war die „Mutter der Welt“ da“.

 


Ingeborg Christel Spiess

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