Mütter und Väter der Welt

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Aktionstage Hexenkräuter und Heilgewächse am 10. und 11. August 2019 im Wendland

Rundlingsmuseum Wendlandhof Lübeln Nr. 2, 29482 Küsten

Tel.: 05841/962932 info@rundlingsmuseum.de

Die Hexen- und Kräutertage in Lübeln werden zu o.g. Daten eine der bedeutendsten und besucherstärksten Veranstaltungen des Rundlingsmuseums in Lübeln/im Wendland sein. Unter der Leitung von Marianne Kollhoff plant das Museum Lübeln Vorträge, Kräuterführungen, Märchen, Sagen u.a. anzubieten.

Ich bin gefragt worden, ob ich daran teilnehmen und einen Vortrag je Tag halten möchte. Ich freue mich sehr darauf und gebe hier vorab meine Themen bekannt:

Am Samstag, den 10.8. ist ein Vortrag von mir unter dem Titel geplant:

Warum Rückreisen in vergangene Leben so wichtig für uns sind!

Am Sonntag, den 11.8. biete ich den Vortrag an:

Was macht einen echten Schamanen/eine echte Schamanin aus? Wie werden sie initiiert? Was ist der Unterschied zwischen Schamanen und Lichtarbeitern?

Ich freue mich, Sie bei beiden Vorträgen begrüßen zu dürfen. Vorher und nachher biete ich schamanische Einzelsitzungen an. Auch meine Bücher werden vorgestellt. Ich bitte um Anruf 05821/992511 oder eine Anfrage über eine E-mail an: webmaster@muetter-und-vaeter-der-welt.de oder verlaglila@gmail.com oder informieren Sie sich im Museum.

Die genauen Uhrzeiten für meine Vorträge werden ab den 22.6. hier eingestellt.

Ich freue mich auf Ihren Besuch! 

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Zum o.g. Thema gibt es bereits sehr viele Mahnungen – vielleicht sogar Verschwörungstheorien – sodass ich sie auch für diesen Blog nicht negieren kann. Je mehr wir aber darüber wissen, was uns die fünfte Frequenzgeneration bringen wird, umso eher können wir dagegen vorgehen. Wenn die Menschheit sich technologisch Neuerungen zugewendet hat, sind diese schon immer mit Schwierigkeiten und Gefahren verbunden gewesen und oft – nicht genug geprüft – auf den Markt gekommen. Doch in diesem Fall spielen wir mit Frequenzen, die Risiken für unsere Gesundheit und unsere gesamte Umwelt mit sich bringen können, die für uns überhaupt noch nicht absehbar sind.

Schreckensmeldungen aus Antwerpen haben bereits das Massensterben von Vögeln auf das Austesten der G Frequenzen zurückgeführt – andere Meldungen sprechen davon, dass große Bäume gefällt werden müssen, damit die hochfrequenten elektromagnetischen Felder (HF- EMF) ungehindert ihren Weg gehen können. Durch feste Stoffe werden die neuen Signale nur sehr schlecht übertragen.

5G ist eine völlig neue Generation im Mobilfunk. Sie schafft die Vernetzung von Maschinen und intelligenten Geräten, autonomes Autofahren, Robotermonitoring u.a. mehr. Diese soll bereits ab 2020 europaweit zur Verfügung stehen. Heute werden noch 3,5GHz angewendet, bei 5G aber werden es bis zu 250 bis 300 GHz sein. Die Frequenzstärke wird also um das Einhundertfache erhöht werden. 5G arbeitet mit Mikrowellentechnik, die unsere Körper erwärmt.

Die 5G-Technik funktioniert, im Gegensatz zu unserer jetzigen Technologie, nur über kurze Entfernungen. Es werden darum viele Antennen benötigt werden, um Informationen weiterleiten zu können – es wird von einer Anbringung von Antennen in einem Abstand von 10-12 Häusern gesprochen, die in kleinen Kästen oder hinter Verschalungen versteckt werden können. Damit kommt es zu einer Zwangsexposition, der keiner mehr aus dem Weg gehen kann – und zwar rund um die Uhr; beim Arbeiten, beim Schlafen, beim Kaffeetrinken, beim Sport etc., es sei denn, man lebt weit weg in der Natur.

Auch in Deutschland soll ab 2020 das 5G Netz – zusätzlich zu unserem heutigen Netz und der damit verbundenen heutigen Strahlungsbelastung – für uns bereitstehen.

International warnen Wissenschaftler vor den Risiken dieser neuen Technologie. Sie schlagen vor, Untersuchungen zu evaluieren und diese neuen Frequenzen mehr über Kabelleitungen zur Verfügung zu stellen, um die Exposition auf uns und die Umwelt zu veringern.

In meiner 30jährigen Allergie- und Umweltpraxis, habe ich vor 25 Jahren mitansehen müssen, wie die Betroffenen von Holzschutzmitteln, Formaldehyd und Lindan mit ihren gesundheitlichen Problemen alleingelassen wurden und wie lange sie im Regen standen, bevor sie durch langwierige und zermürbende gerichtliche Prozesse doch ihr Recht bekommen haben. Ich habe auch erlebt, wie man einer Mutter unterstellt hat, ihr Kind umgebracht zu haben, das an Atemstillstand (Pseudokrupp) durch Innenraumtoxine verstarb. Wenn die 5G-Technolgie erst einmal aufgebaut ist, dann wird es den davon gesundheitlich Betroffenen genauso ergehen – und Babys können von ihren Reaktionen erst recht nicht erzählen.

Wir haben zur Zeit schon genug mit unseren Müll-, Plastik und Atommüllentsorgungsproblemen zu tun und schon müssen wir uns mit dem nächsten Problem auseinandersetzen. Die Politik und Wirtschaft haben kein Interesse daran, uns vorab zu schützen und mit der Problematik auseinanderzusetzen. Abermilliarden Einnahmen stehen für sie auf dem Spiel – auch 5 Minuten nach 12 Uhr.

Den Lebewesen in unseren Meeren geht es schlecht. Ihre Gesundheit und ihr Überleben ist durch uns Menschen bedroht.  Nicht nur durch unsere Überfischung und die Verklappung von Giften in ihrem Weltmeer geht es ihnen nicht gut, sondern insbesondere durch unseren überbordend gewordenen Plastikgebrauch und seiner achtlosen Entsorgung.  Nach Schätzung des WWF sind bereits mehr als 14000 Tierarten davon betroffen. Sie verletzten sich am Plastikmüll, halten ihn für Nahrung und sterben daran auf qualvolle Art und Weise. Fische, Schildkröten, Vögel …

Jeder Einzelne von uns kann etwas dazu tun, damit ein weiterer hoher Plastikverbrauch gestoppt wird, indem wir unseren Verbrauch bewusst senken und zukünftig darauf aufpassen, wohin wir unseren Müll entsorgen und welche Produkte mit Mikroplastik wir im täglichen Leben überhaupt noch verwenden wollen.

Wir müssen die Plastiküberflutung unserer Erdmutter an der Wurzel packen. Jeder von uns kann dazu etwas tun. Aber vornehmlich ist es die Politik – und zwar weltweit – die zu diesem Thema gefragt ist und durch Gesetze handeln muss.

Das Plastikproblem ist von uns Menschen hausgemacht, darum sind wir es auch, die es zu lösen haben. Der WWF ist der Meinung, dass  wir die Plastikkrise innerhalb eines Jahrzehnts beenden könnten: „… wenn die Plastikflut an den Quellen gestoppt wird.“

Die UN-Umweltkonferenz wird ab dem 11. März über eine rechtlich bindende Konvention zur Plastikbekämpfung verhandeln. Leider haben bis jetzt nur wenige Länder ihre Unterstützung dafür zugesagt.

Bitte gehen Sie auf die WWF Seite   https://www.wwf.de/stop-plastic/

und unterschreiben sie deren Petition und bitten Sie unsere Umweltministerin Svenja Schulze sich für diese Konvention einzusetzen. Lieben Dank!

Seit dem 1. Januar 2014 erhalten Frauen, die ihre Kinder vor dem Jahre 1992 geboren haben, zusätzlich zu ihrer Rente (im Westen) 28,– (und im Osten) 26,–Euro mehr Rente im Monat. Diese Aufstockung wird als Müttergeld oder Mütterrente bezeichnet. Mit dieser Rentenerhöhung sollte die Kindererziehungszeit der Frauen zu mehr Anerkennung finden.

Doch diejenigen Frauen, die nur eine geringe Rente beziehen und sich diese vom Staat mit Grundsicherung aufstocken lassen müssen (was für diese Frauen einen regelmäßigen Gang zu Canossa bedeutet), gehen leer aus, denn ihnen wird die Mütterrente von der Sozialsicherungsleistung wieder abgezogen.

Darum frage ich: Haben diese Frauen nicht auch das Recht, zusätzlich zu der Grundsicherung das Müttergeld zu erhalten? Haben sie ihre Kinder nicht großgezogen und nicht auch “ trotzdem“ oder gerade darum gearbeitet? Und das oft in Zusatzjobs tun müssen, die minder bezahlt wurden, damit sie sich genug um ihre Kinder kümmern konnten, wenn sie sie brauchten?

Viele dieser Frauen waren immer alleinstehend und nie oder nur kurzfristig durch Männer abgesichert.

Gerade diejenigen Frauen, die sich heutzutage durch Grundsicherung vom Sozialamt (SGB XII) ihre Rente aufstocken lassen müssen, und die nie mehr der Armut entkommen können, sollten doch das Gefühl haben, auch etwas für die Gemeinschaft getan zu haben und nicht auch noch für ihre Leistungen depriviert zu werden. Hat eine ehemals verheiratete Frau die Rente vom Ehemann und die von ihrem ehemaligen Verdienst, dann kann sie heute, wenn sie drei Kinder großgezogen hat, mit einer mtl. Mehreinnahme von fast 90,– Euro rechnen.

So sieht es in unserem Sozialstaat aus: Den einen Rentnerinnen geht es gut, weil sie durch ihre Männer abgesichert waren, die anderen Rentnerinnen müssen sich Geld dazuverdienen, indem sie Flaschen sammeln oder trotz kaputter Beine und kaputtem Rücken noch Treppen putzen gehen, um sich auch mal einen Café in einem schönen Konditorladen zu leisten oder ihren Enkeln etwas schenken zu können. Aber das geht dann auch nur kaum, denn sie müssen von diesem hart verdienten Geld wiederum 70 Prozent an das Sozialamt abführen.

Ihre Bestrafung lauert also überall. Gleichberechtigung ist das nicht!

Ich denke, das gehört abgeschafft. Man fragt sich, warum sich unsere Politiker nicht darum kümmern? Warum nicht unsere Rechtsanwälte? Warm nicht unsere Sozialgesetzgebung?

Die SPD will dem Bürger und der Bürgerin wieder näher kommen. Hier ist mein Vorschlag, damit zu beginnen.

Es sind doch die Mütter, die die Werte unserer Gesellschaft hochhalten, nicht die Bänker, die Immobilienhaie…! Die Wertschätzung unserer Mitbürger zeigt sich doch auch darin, wie sie mit Frauen umgeht, die älter geworden und alleinstehend sind.

 

 

Der niederländische Meterologe Paul Crutzen hat mit dem Begriff „Anthropozän“ die Benennung einer neuen irdischen Epoche vorgeschlagen, denn es ist unübersehbar, dass wir Menschen zu einem der wichtigsten Einflussfaktoren auf alle biologischen, geologischen und atmosphärischen Prozesse auf der Erde geworden sind.

Alle Lebensumstände auf unserer Erde werden zukünftig davon abhängig sein, wie viele Menschen wir auf der Erde noch werden wollen. Wir werden nicht umhin kommen, Gesetze zu entwickeln und zu verabschieden, die der weiteren menschlichen Population – die sich zur Zeit auf eine Anzahl von etwa 7,5 Milliarden beziffert – einen Riegel vorschieben. Das wird keine Reglementierung im negativen, sondern nur im positiven Sinne sein, wenn wir diese Gesetze richtig handhaben und sie in Freude und Verantwortung für uns und unsere Mutter Erde ausführen. Ansonsten wird schon schnell das im Titel dieses Blogs gewählte provokative Schlagwort „Der Mensch muss weg“ in ein „Der Mensch ist schon bald ganz weg“ (er hat sich selbst ausgelöscht!) ausgetauscht werden. Nur dass der Mensch dann nicht nur sich selbst ausgelöscht hat, sondern auch den größten Teil seiner einmal dagewesenen mannigfaltigen Natur.

Wie wir täglich sehen können, hecheln Politiker nur hinter den von ihnen zumeist selbst ausgelösten „momentanen“ kritischen Situationen her; ohne Visionen für Neues zu entwickeln. Dabei steht der Kollaps der Erde kurz bevor und ist nicht mehr einfach nur so wegzudenken oder wegzureden. Wir müssen uns so schnell wie möglich damit beschäftigen, wie wir weiter leben wollen und  welche wirtschaftlichen, sozialen und ökologischen Auswirkungen unsere Überbevölkerung nach sich zieht.  Wir müssen uns unbedingt mit unserem vermehrt gelebten anthropozentrischen Weltbild auseinandersetzen, das sich aus unserem Ego und unserer stetig wachsenden menschlichen Population ergeben hat. Wir müssen uns nicht nur mit den bereits hervorgebrachten Folgen wirtschaftlicher, ökologischer und menschlicher Art beschäftigen, sondern auch damit, inwieweit unsere sich überbordende menschliche Population Einfluss auf unsere spirituelle Entwicklung nimmt – zu welcher Art von Mensch wir bereits wurden: durch unsere „Immer höher, immer schneller Gesellschaft“, unseren Arbeitsalltag, die Abschiebung unserer Kinder in die KITAS, unsere Kriege und Verkäufe von Waffen… – unsere Werteverschiebungen im Allgemeinen. Wenn man sich umsieht, sieht man: Wir leben bereits in einer „abgewrackten Gesellschaft ohne Kultur“mit immer jüngeren Seelen. Immer mehr Menschen mobben sich durchs Leben, weil sie es nur noch kennen, dass das „gegeneinander kämpfen“ und nicht das „miteinander sein“ hilft.

Da Politiker ohne Druck von außen nicht zu „neuen Ufern“ ausrücken, müssen wir es sein, die zur Minimierung der Weltbevölkerung beitragen. Wir müssen schon schnell zu einer selbst auferlegten Kinderanzahl kommen, ansonsten werden Umweltdramatiken, Seuchen, Kriege und noch mehr Flüchtlingsdramatiken dafür sorgen, dass das Problem gelöst wird.

Wir müssen einen „ovalen Tisch“, der Arthusrunde gemäß, entwickeln, an dem Alte Weise Seelen sitzen und sich zur Veränderung der Welt kluge Maßnahmen ausdenken! Alte und weise Seelen, die sich darüber im Klaren sind, dass es Generationen dauern wird, bis man zu einer erfolgreichen Eindämmung der menschlichen Population kommt, wenn man diese auf eine unkriegerische Weise – und ohne Abtreibungen zu forcieren – vornehmen will. Und die berechnen, wieviele Menschen pro Länder sinnvoll sind und wie sich eine Dezimierung der Menschheit auf alles andere auswirkt.

Wir brauchen keine Politiker mehr. Wir benötigen „Mütter und Väter der Welt“, die sich für eine Neue – eine lebbare – Welt einsetzen und die jüngeren Seelen mitzureißen imstande sind, die eigentlich auch nur darauf warten, dass sich ihre Leben verbessern und dass sie weisen Menschen nachfolgen können. Armut und Außenseiterpositionen, gehörten dann auch der Vergangenheit an, denn wenn wir wieder weniger Menschen werden, haben wir auch wieder die Kraft dazu, uns umeinander zu kümmern und füreinander Liebe zu empfinden und unser Geld gerechter zu verteilen als bisher.

 

 

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In unserer Gesellschaft benötigen unsere Kinder und Jugendlichen Stabilität. Sie benötigen weise Eltern und die Anwesenheit von ihnen. Sie benötigen viele Ratschläge, damit sie mit ihrem täglichen Leben zurechtkommen können – und sie benötigen eine Heimat, eine heile Natur und für ihr spirituelles Wachstum eine Rückbindung zu ihrer kosmischen Herkunft.  Wenn Kinder zu Hause keine Wärme und Weisheit empfangen können, dann suchen sie sich diese bei anderen Menschen. Wenn dann aber auch nicht mehr Lehrer, Großeltern und andere am Leben gereifte Menschen für sie zur Verfügung stehen, dann suchen sie sich diese bei Gangs oder bei Bekanntschaften, die nicht gut für sie sind, die sie für ihre Zwecke ge- und missbrauchen. Kinder brauchen würdevolle Erwachsene, um selbst zu solchen werden zu können.

Unsere zunehmend kindlich gewordene Gesellschaft, kann unsere Kinder aber nicht mehr vor den selbst noch kindlichen Erwachsenen, denen sie unterstellt sind, schützen. Erst wenn sich alles zu einer Katastrophe hin entwickelt hat, tritt der Staat ein und richtet. Die ansteigene Armut in unseren Familien – die sich insbesondere auf die Kinder und damit wieder auf ihre Kinder und Kindeskinder auswirkt, macht es unseren Kindern noch schwerer zu guten Erwachsenen zu werden und scheint auch noch politisch gewollt; zumindestens wird sie von unseren Politikern gutiert. Wir müssen unbedingt lernen, uns diese Kinder anzusehen. Wir müssen mit ihnen sprechen, ihnen Hilfen anbieten, sodass sie zu der Persönlichkeit werden können, für die sie einmal kosmisch bestimmt waren. Mit der kinderfeindlichen Politik für die armen Menschen, kann das aber nicht geschehen. Es kann für unsere nicht gut erzogenen und verarmten Kinder nur besser werden, wenn wir als Nachbarn genau hinsehen und diese Kinder unter unsere Fittiche nehmen und ihnen helfen – auch mit Geld! Es ist doch gut, wenn wir uns im Verschwiegenen die falschen Dinge ansehen und sie richten wollen. Mütter und Väter für die Welt tun so etwas!

 

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Dieses Thema ist mir als spirituelle Lehrerin sehr wichtig zu benennen!

Die meisten Menschen glauben, dass wir nacheinander inkarnieren; dass wir soundsoviele Jahre in den geistigen Welten benötigen, um uns von unserem Vorleben zu erholen und dass wir dann – mit Hilfe unserer geistigen LehrerInnen – eine neue Erdreise antreten, damit unsere Seele weiter wachsen kann. Das ist nicht ganz falsch, aber auch nicht ganz richtig.

Da unsere Welt sowohl geistig wie auch stofflich ist, ist es für die Entwicklung unserer Urseele wichtig, beide Seiten kennenzulernen und in der geistigen Welt als auch in der stofflichen Welt agieren zu dürfen. Es muss für uns als Seele erst eine getrennte Sichtweise über diese Welten erworben werden, um sie dann später aufzuheben und erfolgreich miteinander verweben zu können. Dazu gehört, dass wir in vielfältiger Form in den verschiedensten Bewusstseinsräumen vorhanden sind. Wenn wir inkarnieren – egal ob auf der Erde oder als himmlische Wesenheit –  dann wird aus unserer Urseele eine Kopie gezogen (wir emanieren quasi aus ihr) und entschieden, wohin die Reise dieser Seelenkopie gehen soll, damit sie das Maximum ihrer seelischen Reife entwickelt. Es können aber auch mehrere Kopien zur selben Zeit – oder etwas zeitversetzt – gezogen werden, damit die Seele in den verschiedensten Gegenden der Erde oder auch in anderen Bewusstseinsräumen ihre Erfahrungen gleichzeitig machen kann. Somit kann man sich sogar als Seele sogar selbst begegnen.

Unsere Urseele hat immer einen Anteil daran, wenn wir sterben. Unsere Seelenkopie wird von ihr geschluckt (mit unserer Urseele ist auch immer unsere Seelennabelschnur verbunden!) Nur durch „das Geschlucktwerden“ erhält sie alles von uns jemals Gelebte; die Farben und Formen des gelebten Lebens sowie unsere Eigenschaften und unser ehemaliges Aussehen. Nur dadurch kommt es dazu, dass wir mit jeder erneuten Seelenkopie unserer Urseele (ihrer Matrix) auch die Eigenschaften und das Aussehen und auch die Erinnerungen aus allen unseren gehabten Vorleben mitnehmen und dass wir diese – egal, wie unsere neue Seelenvermischung durch unsere erneuten Eltern auch aussehen mag – demnach dann auch in unserer Morphogenetik wiedererkennen können. D.h., einer alt gewordenen Seele mit vielen und vielfältigen gehabten Inkarnationen in der Geschichte der Erde und ihren Kulturen, kann man demnach immer auch viele ihrer vergangenen Leben ansehen.

Dazu mehr in meinem Buch „Die Himmelssurferin“. Klicke dafür rechts oben unter „Mein Verlag“


Ingeborg Christel Spiess

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