Mütter und Väter der Welt

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Unsere Politiker halten an ihren Jobs fest und wollen nicht abtreten. Sie halten sich für so wichtig, dass sie nicht sehen, dass die Erde bald brennt.

Unsere Politker lösen nur Problemchen, an das grösste Problem aber wagen sie sich nicht oder sie wollen es nicht sehen – und das betrifft alle Politiker weltweit.

Es geht um die Erderwärmung.

Momentan stagnieren noch ein wenig die Temperaturen auf der Erde, die bereits an einem hohen Nivaeu angekommen sind. Aber in etwa zwanzig Jahren – man spricht vom Jahr 2036 als das Jahr unseres Point of no return – wird die Erde langsam (oder auch schnell, das ist eigentlich schon fast egal!) ihren Verbrennungstod erleben.

Sollte sich die human population weiterhin erhöhen (und das wird sie) und mit ihr der Verbrauch an fossilen Brennstoffen und damit der Anstieg an CO2 steigen, dann wird es zu einem Zusammenbruch aller unserer geschaffenen Werte kommen: Unsere Ernährung, unsere Gesundheit, unsere Berufe, unser Wohlstand werden nicht mehr zu halten sein. Verteilungskämpfe werden beginnen. Die Tiere sterben aus. Es wird zu Völkerwanderungen in die niedrigtemperierten klimatischen Zonen kommen – alle noch Überlebenden wollen nach Grönland, Norwegen oder die auf der südlichen Halbkugel unserer Erdmutter Lebenden in Richtung Antarktis.  In den meisten Gebieten kann nichts mehr angepflanzt werden, in anderen Gebieten herrschen durch das Abschmelzen der Polkappen und Eisberge erst einmal Überschwemmungen von Salzwasser, bevor auch das knapp wird und vollends verdampft. Die Menschen flüchten Untertage, um überhaupt noch irgendwo der Hitze zu entkommen und schlafen zu können. Sie schaufeln sich Erdbetten. An Nachkommen zu zeugen oder ihnen gerecht zu werden, wird nicht mehr gedacht. Man kann sie sowieso nicht mehr durchbringen. Jeder Tag ist ein Kampf, der verloren wird …

Gestern sah ich aus meinem Badezimmer und einen wunderbaren Habicht hoch oben am Himmel seine Kreise ziehen, und ich dachte noch,  wie wunderbar, dass es das wenigstens noch gibt.

Da kam von der anderen Seite meines Hauses ein DüsenJet von der Bundeswehr angeflogen und direkt auf den Habicht zu.

Die meisten Menschen haben die Schönheit unserer Erdmutter wirklich nicht mehr verdient!

Über mein Haus fliegen jeden Herbst tausende von Vögel in Richtung Süden und kommen im März wieder. Kümmert das die Bundeswehr? (Wem gehört eigentlich der Himmel – Kriegermännern oder den Vögeln?)

Die erste Erde starb durch Überschwemmung (siehe Johannes Offenbarung, die eine Rückschau und keine Apokalyptische Vorschau ist), die zweite wird den Hitzetod erleben. Und falls es doch noch einmal von göttlicher Seite dazu kommen sollte, dass es eine dritte Erde geben wird, dann kann sie aber nur eine schlechte Kopie sein – so in meinem Buch „Eure erste Erde ist nicht mehr“ – nachzulesen. Denn eine Kopie, wie sie unsere jetzige Erde bereits ist, von einer Kopie, kann immer nur eine schlechtere Version werden. Dazu mehr in meinem Buch „Eure erste Erde ist nicht mehr“ unter meiner Verlagsseite: http://www.verlag-lila-das-goettliche-spiel.de.

 

Eure_erste_Erde

 

 

 

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Den hier eingestellten Artikel habe ich vor der vorläufigen Einstellung der Abforstung durch das Gericht erstellt. Ich lasse ihn aber trotzdem stehen, denn der Hambacher Forst ist nur ein Beispiel der Zerstörung unserer Erdmutter durch Politik und Wirtschaft von vielen, und wir wissen auch noch nicht, ob es nicht doch noch zu einer Abholzungsgenehmigung in etwa 2 Jahren kommen wird.

Wie wäre es mit einer Kampagne für und nicht gegen unsere Erdmutter???

Die Umgebung des Hambacher Forst, auch Bürgewald oder Die Bürge genannt, ist  etwa 12.000 Jahre alt und seit der letzten Eiszeit bewaldet. Der Forst liegt in Nordrhein-Westfalen und ist nur noch zu einem kleinen Teil erhalten geblieben. 2003 fusionierte die Rheinbraun AG mit der Muttergesellschaft RWE AG. Der Wald ist seitdem in ihrem Besitz. Der Energiekonzern RWE AG will nun weitere Teile des Forsts roden – der 200 ha große Wald soll noch einmal mehr als bis zu seiner Hälfte abgeholzt werden, damit es mit dem Braunkohleabbau vorangehen kann.

Seit Jahren gilt dieser Forst als ein Symbol des Widerstands der Anti-Kohlekraft-Bewegung. Die ältesten Bäume im Forst sollen um die 350 Jahre alt sein.

Der Hambacher Forst weist allgemein eine hohe ökologische Wertigkeit auf. Dort wachsen Bäume, wie die Hainbuche oder die Stieleiche; auch bedrohte Fledermausarten sind dort zu finden. Die Menschen, die das alles erhalten wollen – selbst die anliegenden Bürger und die Kirchenvertreter – die seit Jahren gegen die Rodung dieses Forsts protestieren, werden als Umweltaktivisten und Krawallmacher abgestempelt und diffamiert.

Wie ich in meinem Blog Liebe Gemeinde in Bad Bevensen bereits schrieb, geht die Zerstörung der Natur durch Zerstörung und Waldvandalismus in unserem Land – aber auch weltweit – weiter ihren Weg. Es sind die falschen Interessen der Wirtschaft und Politik, die daran arbeiten. Wir haben in meiner Umgebung in der Lüneburger Heide nun auch noch das Problem hinzubekommen, dass die A39 weiter ausgebaut werden soll und damit der Naturzerstörung weiterhin Platz geboten wird. Ob damit nicht nur den Bäumen der Tod droht, sondern auch den Tieren ihr Lebensraum – ihr Zuhause – genommen wird, so weit gehen die Gedanken der Verantwortlichen nicht.

Ich wünsche diesen Verantwortlichen, dass eines Tages auch „der Bagger“ (in welcher Form auch immer!) zu ihnen kommt und ihr Zuhause zerstört – sie mitten bei ihren elterlichen Aufgaben, ja mitten in ihrem Leben – stört und ihnen alles das wegnimmt, was ihnen Mutter Erde einmal zur Verfügung gestellt hat, um zu Überleben.

Aber soweit brauchen wir gar nicht mehr zu denken und zu wünschen. Nach Meinung der meisten Klimaforscher und ihren Berechnungen wird in 50 Jahren unser Klima derart aufgeheizt und damit aus dem Häuschen gekommen sein, dass alle Menschen auf der Flucht sein werden – kaum noch Nahrung vorfinden werden und vor Hitze, unzählingen Bränden und Überschwemmungen fliehen müssen, bis sie der Tod ereilt. Vielleicht gibt es dann jemanden unter ihnen, der sich daran erinnert, dass es einmal Umwelterhalter gegeben hat, die bereit waren ihr Leben einzusetzen und dass es nun zu spät geworden ist für eine Kampagne für unsere Mutter Erde – die unsere gütige und wohlmeinende Mutter gewesen war und der wir wie ungezogene Kinder alles genommen haben. Solche Wesen braucht sie dann nämlich nicht mehr.

Denn:

Wer seine Mutter tötet – tötet auch sich!!!

(Alles ist nur noch eine Frage der Zeit geworden!)

Warum macht die Polizei eigentlich bei der Zerstörung mit? Sie hätte so eine wunderbare Macht, die „Verweigerung“ heißt, in ihrer Hand und nimmt diese nicht wahr. In ihren Herzen sieht es doch oft ganz anders aus als wir meinen und sie geben den Umweltschützern insgeheim recht.

Ist es nicht ganz wunderbar, noch so wundervolle Jugendliche zu haben, die sich Sorgen um die Welt machen? Und die werden von Staatswegen nun genauso platt gemacht wie der Wald? Wohin wird sie das führen? Zu berechtigtem Hass auf das Establishment, die Alten, die Wirtschaft, die Politik? Oder dazu – im Herzen jung zu bleiben und sich einzusetzen – überall – für eine Kampagne für die Erde; egal wie teuer, wie schmerzlich und wie hoch der Preis für sie auch sein wird?

Aber ist der Preis nicht immer hoch, wenn wir lieben?

Mother earth, I know we don’t treat you

properly …

Ach ja, Frau Merkel. Sie waren ja mal eine Umweltministerin, doch aus dem Kanzleramt kommt nur Schweigen …

 

Das sagte Théodore Monod, Zoologe und Afrikaforscher.

Da es trotz aller widrigen Umstände doch immer wieder viele wunderbare Menschen gibt, die sich um die Welt sorgen und ihr Bestes für die Erde versuchen, hoffe ich – trotz der manchmal nicht so ermunternden Artikel- dass es doch nicht zu einer Endzeit kommen wird, in der wir uns die in der Überschrift genannten Aussage stellen müssen. – Denn wir hatten bereits eine erste Erde, die wir auch kaputt bekommen haben. Siehe dazu auch den zweiten Blog zurm Thema Erderwärmung unter: „Was sind Merkel, Seehofer, Löw & Co. noch, wenn unsere Erdmutter verbrennt?“

 

 

 

Werbung für Website Hier & Jetzt Internet.doc

Dies ist der Werbungstext für den nächsten Vortrag und das Seminar in HH-Ottensen

Das Abenteuer beginnt ‒ es geht um eine
„Kampagne für Mutter Erde“

Die Autorin und Verlegerin vom „Verlag LILA Das göttliche Spiel“, Heilpraktikerin und kosmisch initiierte Schamanin Christel Spiess aus Bad Bevensen, ist von ihren kosmischen LehrerInnen ausgebildet worden, die

„www.muetter-und-vaeter-der-welt.de ‒ Heilungs- und Ideenschmiede
für unsere jetzige Neue Zeit“ voranzubringen.

In ihrem Vortrag im Buchladen „Hier & Jetzt“ in Hamburg-Ottensen, geht es um eine zukünftige Heilung der Erde, in der die Mythen um König Arthus, der heilige Gral, Shambhalla mit den Hütern der Erde sowie der Maja Kalender eine Wiederkehr in der Erinnerung spirituell geschulter Menschen spielen sollen. Und das ist das Neue: Diese „Kampagne“ sollen wir nicht allein bewerkstelligen, sondern mit Hilfe unserer himmlischen Lehrer, die wir mit ihrem hohen Wissen als unsere kosmischen ProfessorInnen durch Rückbindungstechniken zu kontaktieren lernen. Sie warten schon lange darauf, dass wir durch sie noch ganz anders und wieder mutiger werden ‒ und dass wir es damit zu einer leisen, aber doch effektiven spirituell/sozialen und spirituell/ökologischen Revolution kommen lassen können, die wir benötigen, um vielleicht doch noch das „Goldene Zeitalter“ einzuleiten, von dem schon so viel gesprochen und geschrieben wurde.
Das nachfolgende Seminar behandelt die Themen:

„Unser persönliches Seelenalter und unser Archetyp ‒ was bedeuten beide für unser persönliches Abenteuer, das sich aus der „Kampagne für Mutter Erde“ ergeben wird?“
Weitere geplante Seminare behandeln Themen wie: „Einweihung in den Ort der Hüter der Erde und in die Bedeutung der fünf Perlen von Shambhalla“, „Der wahre heilige Gral“, „Wie stelle ich ein kosmisches Handy zu den himmlischen LehrerInnen her?“ „Männer und Frauen ‒ ist eine Heilung zwischen ihnen überhaupt noch möglich?“ „Umkehr und Einkehr in unserer beschleunigten Zeit ‒ sich die Dramen der Welt genau ansehen (z.B. Transplantationen, Arbeitswelt, Gesundheit, Ernährung)!“, „KITA’s ‒ der staatlich perfekt geplante und organisierte Kinderklau“, „Inkarnationserfahrungen einbringen“. Kriegsveteranen, Börsenmakler, alleinstehende und alleinerziehende Frauen und Männer, kranke und behinderte Menschen. Sie sollen zukünftig auch zu Wort kommen, um ihre Geschichte zu erzählen, und um uns zu einer Veränderung unserer Werteansichten zu inspirieren.

Vortrag: Buchhandlung Hier & Jetzt, 12.9.’18, 19,30 Uhr (ca. 1 ½ Std.), Beitrag 15,–Euro
Seminar: 15.9.’18, Treffen in der Buchhandlung Hier & Jetzt um 9,45. Wir gehen dann zusammen zum Seminarraum Am Felde, ca. 5 Gehminuten, Seminarzeit von 10,00‒16,00 Uhr (Pausen inbegriffen),
Beitrag 80,– Euro

Bitte zu allen Seminaren eine Decke und einen Quarzkristall mitbringen ‒ und einen Schal oder eine Augenbinde, um die Augen für die Sichtungen abdecken zu können.
Die weiteren Vortrags- und Seminartermine werden angekündigt
unter Info http://www.hierundjetzt.de

Verlagswebsite: https://verlagliladasgoettlichespiel.wordpress.com
Blog: https://muetterundvaeter.wordpress.com ‒ Info für Einzelsitzungen in
Bad Bevensen:Tel. 05821/992511
Anmeldung nur in der Hier & Jetzt Buchhandlung, Erzbergerstraße 10, 22765 HH-Ottensen, Tel.: 040/39 57 84. Bücher vom Verlag zu diesen Themen, liegen im Buchladen aus oder können dort oder über die Verlagswebsite bestellt werden.

In unserer Gesellschaft benötigen unsere Kinder und Jugendlichen Stabilität. Sie benötigen weise Eltern und die Anwesenheit von ihnen. Sie benötigen viele Ratschläge, damit sie mit ihrem täglichen Leben zurechtkommen können – und sie benötigen eine Heimat, eine heile Natur und für ihr spirituelles Wachstum eine Rückbindung zu ihrer kosmischen Herkunft.  Wenn Kinder zu Hause keine Wärme und Weisheit empfangen können, dann suchen sie sich diese bei anderen Menschen. Wenn dann aber auch nicht mehr Lehrer, Großeltern und andere am Leben gereifte Menschen für sie zur Verfügung stehen, dann suchen sie sich diese bei Gangs oder bei Bekanntschaften, die nicht gut für sie sind, die sie für ihre Zwecke ge- und missbrauchen. Kinder brauchen würdevolle Erwachsene, um selbst zu solchen werden zu können.

Unsere zunehmend kindlich gewordene Gesellschaft, kann unsere Kinder aber nicht mehr vor den selbst noch kindlichen Erwachsenen, denen sie unterstellt sind, schützen. Erst wenn sich alles zu einer Katastrophe hin entwickelt hat, tritt der Staat ein und richtet. Die ansteigene Armut in unseren Familien – die sich insbesondere auf die Kinder und damit wieder auf ihre Kinder und Kindeskinder auswirkt, macht es unseren Kindern noch schwerer zu guten Erwachsenen zu werden und scheint auch noch politisch gewollt; zumindestens wird sie von unseren Politikern gutiert. Wir müssen unbedingt lernen, uns diese Kinder anzusehen. Wir müssen mit ihnen sprechen, ihnen Hilfen anbieten, sodass sie zu der Persönlichkeit werden können, für die sie einmal kosmisch bestimmt waren. Mit der kinderfeindlichen Politik für die armen Menschen, kann das aber nicht geschehen. Es kann für unsere nicht gut erzogenen und verarmten Kinder nur besser werden, wenn wir als Nachbarn genau hinsehen und diese Kinder unter unsere Fittiche nehmen und ihnen helfen – auch mit Geld! Es ist doch gut, wenn wir uns im Verschwiegenen die falschen Dinge ansehen und sie richten wollen. Mütter und Väter für die Welt tun so etwas!

 

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Dieses Geschehen ist unglaublich, aber unserer „Immer-Höher-und-immer-weiter- Gesellschaft“, ist es zu verdanken, dass in Nashville/im Bundesstaat Tennessee, ein kleines einjähriges adoptiertes Mädchen sterben musste, weil sein Vater es in seiner Berufshetze im Auto vergaß. Er war im Glauben, seine beiden Kinder im Kindergarten abgegeben zu haben, hatte dieses Kind aber auf dem Rücksitz vergessen. Erst nach zehn Stunden fiel die ganze Dramatik auf. Das Kind war bei einer Außentemperatur von 30 Grad Celsius im Auto qualvoll verstorben.

Diese Dramatik, die die Eltern sicher nie mehr loslassen wird, ist nur durch unsere harte, arbeitshetzige Welt gegeben, durch die selbst Eltern, die ein Kind adoptiert haben – und damit sicher zu den besorgten Menschen dieser Welt gehören dürften -,  nicht mehr wissen, wo ihnen der Kopf  noch steht. Kein Arbeitsplatz, kein Chef, keine Chefin sind wichtiger, als das Wohl unserer Kinder. Wenn unsere Arbeit die Aufmerksamkeit von unseren Kindern abzieht, dann ist unsere Gesellschaft mehr als krank.

Ich sehe Väter, die ihre Kinder (mit Wut im Gesicht, weil ihnen alles zu viel ist!) wie einen leblosen Rucksack auf ihren Rücken schmeißen, um noch schnell mit dem Fahrrad zur KITA und dann zur Arbeit zu kommen, und die nicht sehen, wie es ihrem Kind dabei geht. Ich sehe Mütter und Väter, die nur noch auf ihre Smartphones starren und dabei die Bedürfnisse ihrer Kinder im Kinderwagen nicht mehr im Auge haben (deshalb hat man die Kinderwagen wohl auch wieder so herumgedreht, damit man mit ihnen nicht sprechen muss – miteinander lachen kommt sowieso kaum noch vor!). Dementsprechend  verzweifelt und einsam sehen diese Kinder dann auch aus.

Es gäbe noch viel mehr zu dieser oben erzählten Geschichte der kleinen Katera Barker zu sagen, deren qualvollen Tod wir nicht einmal erahnen können. Sie zeigt aber auf, wie wichtig es ist, dieses Thema anzugehen und uns nicht von unserer anmaßenden Politik und Wirtschaft alles aufoktroyieren zu lassen und uns so abhängig machen zu lassen, dass wir nicht mehr „Herr oder Frau unserer mütterlichen und väterlichen Sinne“ sind. Auf diese Weise – durch unsere Schnelllebigkeit -, beuten wir auch unsere Natur immer mehr aus; die Analogie dazu ist geradezu perfekt.

Bitte lesen Sie dazu auch meine Beträge: „Kinder in die KITA’s …“ und „Noch mehr zum Thema Kinderklau …“ (Klicken Sie dafür das jeweilige Thema rechts an – oder scrollen sie einfach nach unten).

Nun sind Sie bereits seit ein paar Tagen in der Anderswelt – in einer Welt, die Sie selbst als völlig absurd abgelehnt haben. Für Sie kam der Geist aus dem stofflichen Gehirn, und wenn das Gehirn stirbt, dann konnte es für die Menschen nur noch dunkel werden. Der Mensch geht ein ins Nichts und ist dann eben auch im Nichts bis zum Ende aller Tage. (Dabei ist das Vakuum, aus dem alles entstand, auch kein völliges Nichts gewesen, es beinhaltete die Elemente, ohne die es hätte den „sogenannten Urknall“ * nie hätte geben können).

Da können Sie machen, was Sie wollen:

Sie befinden sich gerade in der Pentekostezeit.

Das sind die fünfzig Tage, die eine Seele benötigt, um sich in den Räumen der Anderswelt zurechtzufinden und ihr vergangenes Leben zu betrachten. Dafür bietet die Anderswelt einen speziellen Schonraum, den jede Seele benötigt, bevor sie sich in der feinstofflichen Welt neu orientieren, lernen und für oder gegen eine erneute Geburt (ob hier auf der Erde oder auf anderen Gestirnen oder Dimensionen) entscheiden darf. Dazu benötigt sie ihre FührerInnen: Engelinnen, MeisterInnen und HimmelskönigInnen, die ihr an Weisheit zur Verfügung stehen. Schade, ich hätte Ihnen als Schamanin gerne diesen Himmel mit seinen vielen Hierarchien und Dimensionen gezeigt, aus denen wir alle wie Matrjoschkapuppen emaniert sind und eine Kopie des Urgöttlichen (unseres Superdesigners mit seinen Mit- und Untergotten) darstellen. Aber hätten Sie das auch zugelassen? Um den Himmel bereisen zu können, müssen wir die weiblichen Elemente zu benutzen lernen. Sie sagten einmal, dass Ihnen Frauen immer ein Rätsel geblieben waren. Dabei waren Sie zweimal verheiratet gewesen. Ihre erste Frau soll in einem Buch geschrieben haben, dass Sie sich manchmal „wie Gott selber“ aufgeführt hätten. Ja, so wird man, wenn man die universitäre Welt vertreten darf, die leider noch immer patriarchalisch hierarchisch strukturiert ist und manchmal komische  (und nicht immer „kosmische“) männliche Kopfgeburten „generiert“ und einen groß wie Zampano werden lässt. Aber ohne die weiblichen Elemente Erde und Wasser kann man nur denken – nicht „sehen“.

Ich schätze, das großzügige Pflegepersonal, welches Ihnen zur Verfügung stand, war zumeist von Frauen besetzt. Was haben diese leisten müssen? Sie hätten also nur mehr hinschauen müssen, wenn Sie Frauen hätten verstehen wollen. Ich frage mich sowieso manchmal, ob man für eine Frau, die Astrophysikerin und genauso krank gewesen wäre, dasselbe getan hätte wie für Sie. Ob sie die Maschinen, Rollstühle, Computer zur Verfügung gestellt bekommen hätte, und ob sie hätte die Reisen machen können wie Sie, und ob man sie zu einem schwerelosen Parabelflug eingeladen hätte, U-Boot fahren und in Cambridge hätte lehren lassen? Trotz aller Schwere Ihrer Behinderung, die bestimmt nicht leicht für Sie zu beherrschen gewesen war – und dafür haben Sie meinen größten Respekt – ist es Ihnen doch recht gut gegangen, und Sie haben noch fünfzig Jahre nach der Diagnose mit ihr überleben dürfen. Ich schreibe „dürfen“, denn so etwas wie ein „Schicksal“ gab es für sie aller Wahrscheinlichkeit nach auch nicht.

Sie haben sich viel mit den Schwarzen Löchern beschäftigt, die eine extrem starke Anziehungskraft besitzen. Sie entstehen, wenn ein Stern, der mehr als zehnmal so viel Masse wie unsere Sonne enthält in einer Supernova kollabiert oder zwei Neutronensterne (die eine extreme Dichte aufweisen) kollidieren. Weder Licht noch Materie gelangen dort je wieder heraus. Keiner weiß bis jetzt, wozu so ein Schwarzes Loch da ist und wohin die Materie gezogen wird, die es verschluckt hat.

Aus spiritueller Sicht sind wir aus der feinstofflichen Welt entstanden und gehen in sie wieder ein. Sie ist unser eigentliches Zuhause, in dem wir aber nur noch in wesenhafter Art zu sehen sind. Sie kann man nur mit unserem „dritten Auge“ erkennen, wenn wir uns alter schamanischer Techniken zu bedienen lernen. Aber vielleicht wird man eines Tages auch diese feinstoffliche Welt messen können, wie wir heutzutage bereits weit darin fortgeschritten sind, unsere Welt mit immer mehr Instrumenten und Computern aufzuschlüsseln. Befindet sich diese Feinstofflichkeit etwa hinter den Schwarzen Löchern? Bieten diese quasi eine Rückgeburt in diese Welt an. Sind Sie in so ein Schwarzes Loch gefallen, als Sie am 14. März zu atmen aufhörten? Ist das Schwarze Loch der Tod persönlich?  Umkreisen auch wir unser persönliches Schwarzes Loch? Und geschieht es darum, dass Schwarze Löcher langsam veschwinden (nach Ihrer Theorie), weil sie nach dem gänzlichen Tod einer von ihr geschluckten Materie nicht mehr gebraucht werden? Ich bin sicher, Sie könnten mir das schon bald erklären – es sei denn, Sie haben sich dafür entschieden, nicht mehr zu inkarnieren, weil unsere Erde bald verbrennt. Das haben sie ja vorausgesagt. Aber das wir uns deswegen zu anderen Planeten aufmachen sollen, ist Unsinn. Dafür bleibt keine Zeit mehr und keiner dieser Planeten ist so schön wie unsere Erdmutter. Die einzige Alternative ist doch, uns so ein Geschenk wie unsere Natur, zu erhalten, nicht wahr? Das hätten sie mal lehren sollen!

* den es nach der Theorie vieler Wissenschaftler gar nicht gegeben haben soll.


Ingeborg Christel Spiess

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