Mütter und Väter der Welt

Das Bundeslandwirtschaftsministerum hat im letzten Jahr herausgegeben, dass ein Landwirt im Mai 2019 für ein Kuhkalb noch 25 Euro erhalten hat, sein Preis aber im Oktober im Durchschnitt nur noch bei 8,49 Euro lag (Quelle Bildzeitung Okt. 2019), weil der Grund dafür ein Überangebot von Kälbern sei.

Diese Nachricht finde ich erschreckend. Abgesehen davon, dass wir überhaupt keine Tiere essen sollten, zeigt uns diese Tatsache an, inwieweit für unsere Ernährung die Kuhmütter ausgenutzt und für Turbogeburten herhalten müssen. Es ist eine große Dramatik, dass die Kuhmütter dafür vergewaltigt, als Turbogebärende ausgenutzt und ihnen dann auch noch ihre Kinder kurz nach der Geburt gestohlen werden, damit wir ihre Milch, die eigentlich für ihre Babys da sein soll, sofort haben können. Es zeigt unsere kaltherzige Gesellschaft. Früher wurden – und so ist es auch noch in Stammeskulturen – den Kälbern für Monate ihre Mütter gelassen und ihnen wurde ihre Milch noch nicht gleich entnommen; erst später, als das Kalb zugefüttert werden konnte, hat man die Kuhmilch so nach und nach auch für den Menschen genommen. Doch was ist daraus geworden? Kaltherzige Menschen, unwirtliche Ställe, künstliche Insemination, so sieht das Leben einer Mutterkuh aus, deren weibliches Baby dann das selbe Schicksal zu erleiden hat. Hat die Mutterkuh als Turbomutter ausgedient, wird sie geschlachtet  – zumeist lange vorher schon krank geworden an Körper, Seele und Geist und mit Antibiotika traktiert. Und so ähnlich ergeht es auch den anderen Tieren, die man kaltherzig als Vieh tituliert hat, damit man mit ihnen kein Mitleid mehr fühlt. Ich schäme mich dafür. Der einzige Weg, dieses Schicksal zu verhindern, ist vegan zu leben.   

Diese Blogseite soll für meinen Verlag LILA Das göttliche Spiel

http://www.verlag-lila-das-goettliche-spiel

als Schulungsseite zur Verbesserung für die Welt funguieren. In der Folge behandel‘ ich Themen, die es mir Wert erscheinen, genannt zu werden, um die Welt zu einem besseren Platz zu machen. Dabei kommen persönliche, ökologische, soziologische und politische Themen zu Wort, die immer auch einer spirituellen Bearbeitung unterliegen, wie sie auch in meinen Büchern für meinen Verlag zu finden sind.

Unter den Titeln Eine himmlische Universität und Zuerst war die „Mutter der Welt“ da, kann man die Grundideen zu dieser Ideenschmiede nachlesen. Bitte scrollen Sie einfach nach unten (braucht aber wegen der Menge der Beiträge Zeit; klicken Sie lieber rechts die untereinander aufgelistete Rubrik „Aktuelle Beiträge“ an – so lassen sich die gewünschten Beiträge leichter einzeln aufrufen).

Diese Blogseite unterliegt einer stetigen Veränderung. Sie finden mich auch bei Instagram unter @christelspiess

Weihnachten, das Fest der Liebe, wird wieder zur Supermordszeit!

Für das sogenannte Fest der Liebe werden alljährlich Tiere gemästet und getötet.

Für das sogenannte Fest der Liebe werden sie zumeist in Ställen gehalten und bekommen nie das Licht der Sonne zu Gesicht.
Für das sogenannte Fest der Liebe stehen auf den Tischen der Menschen Tierleichen bereit, die einmal wunderhübsche Geschöpfe Gottes, mit einer großen eingekörperten Seele, gewesen waren, die ihr Leben vorzeitig beenden mussten.
Für das sogenannte Fest der Liebe halten die Menschen Traditionen hoch, die einer aufgeklärten Gesellschaft, als die wir uns wähnen, nicht mehr angemessen sind. Dasselbe gilt für die Tannenbäume, die für kindisches weihnachtliches Getue „geschlagen“ werden (auch so ein Wort wie „schlachten“-), die eigentlich schöne superalte Bäume werden könnten. Warum schmücken wir sie nicht in unseren Gärten oder direkt im Wald und besingen sie dort? Das wäre für die Bäume einmal eine andere Erfahrung mit den Menschen, die fast nur noch zum Töten (der Bäume und der Tiere) in den Wald gehen.
Obwohl der westliche Mensch satt und oft überernährt ist, müssen die sogenannten Weihnachtsgänse weiterhin mit ihrem Leben für seine Anmaßung und Dummheit bezahlen?
Warum beweinen wir den Holocaust der Nazizeit und begehen ihn in unseren Ställen und Schlachthöfen noch immer täglich?
Warum sagt der westliche Mensch, dass er aufgeklärt und christlich ist, wenn er sich gerade mit der Tierhaltung unaufgeklärt,  unchristlich und unheiligst verhält?
Warum das alles nicht nur zur Weihnachtszeit, sondern ganzjährig?
(60 Milliarden Tiere sollen bereits jedes Jahr für die Ernährung getötet werden.)
Warum töten die Menschen noch immer für eine Ernährung, die Krebs und neuronale Erkrankung wie MS, Alzheimer und bestimmte Demenzformen auslösen kann (die durchaus infektiöse BSEartige-Formen annehmen können, wie Wissenschaftler vermuten!)

  
Auch dieses Jahr geschieht wieder ein Weihnachtsmassenmord an den Gänsen. Da schreien ihre Seelen und keiner hört sie, weil das Schlachten im Abseits  im Off – geschieht, damit es keiner mitbekommen soll und man sich nicht dagegen wehrt. Selbst die Tierschützer werden mundtot gemacht? Und Vegetarier/Veganer sowieso.


* Warum ändern die Kirchen dieses Verhalten bei ihren Kirchgängern nicht, wenn sie sich als christlich bezeichen? Hätte ihr Jesus das zugelassen? Diesen Mordsspaß zu einem Fest zu Ehren seiner ehemaligen Geburt? Und was machen die Priester/Innen in diesen Kirchen. Sie predigen von „Gottes Schöpfung“ und gehen nach Hause und essen Tierleichen. 

 
 
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Die Menschheit ist laut geworden. Sehr laut!

Wenn man zu früherer Zeit noch Wunderkerzen anzündete, um das Neue Jahr zu begrüßen, so wurden diese Lichtkerzen aber über die Jahrzehnte hinweg immer mehr zu Kriegsböllern.
Kriegsböller schreibe ich darum, weil die heutigen Feuerwerke mit ihrer Lautstärke und ihrem Klang nicht nur Kriegsmunition nachahmen, sondern weil sie auch zu Kriegsmaschinerien gegen unsere Vogelwelt geworden sind.

Wenn Sylvester naht und die ersten Böller gezündet werden, dann gibt es kaum noch einen Abend oder eine Nacht, in denen diese gefährlichen Flugkörper nicht gezündet werden. Nicht nur unsere Hunde und Katzen, auch wir Menschen müssen, auf der Straße ungeschützt, Angst vor ihnen haben. Es ist aber insbesondere die Vogelwelt, um die ich mich sorge.

Wir greifen mit den Böllern in ihre „Wohnhäuser“ ein. Nicht nur, dass der Mensch ihnen schon zur Genüge durch regelmäßige Baumfällungen ihre schönsten und sichersten Wohnungen wegnimmt (es sind zumeist die großen alten Bäume, die der Mensch gerne fällt, denn sie werfen bei Verkauf insbesondere viel Geld ab oder sie machen zu viel Laub und halten das Sonnenlicht davon ab ins Zimmer zu kommen), er dringt auch ungefragt in der Sylvesterzeit in ihr Haus – in ihre Vogelwelt – ein, um dort Feuerwerksmunition abzuschießen. Er erfreut sich auch noch daran,  und er begründet sein Verhalten damit, dass er das nur macht, um das kommende Jahr zu begrüßen – ja, dass ihm das zusteht, weil man das ja immer schon so machte und dass man sich deshalb auch bitte nicht so anstellen möge, den Vögeln passiert schon nichts! Was frage ich, wäre, wenn jemand in das Haus dieser Menschen ungefragt hineinkommen würde, um zu seiner Freude über das kommende Neue Jahr Raketen abzuschießen – ohne Rücksicht darauf, was diejenigen gerade machen? Ob sie schlafen wollen, oder sich nur ausruhen? Ob sie gerade in Trauer leben oder die Kinder krank sind oder ob sie mit ihrer Familie leise feiern oder vielleicht sogar ein Gebet für das kommende Jahr sprechen möchten …

Warum, frage ich mich, können die Menschen nicht leise werden? Wenn acht Milliarden Menschen immer lauter werden, was bedeutet das für die uns umgebende Natur mit ihren Lebewesen? Was bedeutet es für unsere Vögel, wenn ihnen die Feuerwerkskörper brennend gefährlich nahe kommen und wenn sie ihnen wie Maschinengewehrsalven nahe rücken und ihre kleinen Ohren betäuben und sie manchmal auch für immer taub machen? Wenn sie das Licht der Raketen blenden? Oder wenn die Raketen sie verletzen? Sie können dann nicht in ein Krankenhaus fahren wie der Mensch und um Hilfe bitten. Was bedeutet es für einen Vogelverband, wenn welche aus ihren Reihen getötet werden? Die Vögel werden doch so schon immer weniger!

Manche Vögel fliegen vor Panik direkt in die Feuerwerkskörper hinein. Sie wissen dann nicht, wo es besser für sie auszuhalten ist: auf dem Baum oder in der Luft. Sie wollen nur weg von dem Getöse, dem Feuer – dem Krieg gegen sie. Und unter ihnen lachen die Menschen vor Freude über das Sylvesterfest und sehen nicht, was sie anrichten. Sie sind zu von der Natur ganz und gar abgetrennte Wesen geworden.

Bitte bedenken Sie, welche Panik Sie hätten, wenn man Sie in Ihrem Haus ohne Vorwarnung abschießen würde und wenn die Munition so laut wäre, dass sie Sie für immer taub machen kann. Und ob es wirklich nötig ist, jedes Neue Jahr laut und kriegerisch gegen die Tierwelt zu beginnen; und ob es nicht besser wäre, den Übergang in das Neue Jahr in sich einkehrend zu verbringen und mit sich ganz allein auszumachen, was man im nächsten Jahr alles besser machen könnte. Dazu ist der Übergang von Sylvester zum Neuen Jahr ja eigentlich gedacht gewesen.

Da wird uns im Fernsehen das Feuerwerk in Sydney gezeigt, das Feuerwerk in Tokio, das Feuerwerk in Rom, in Berlin … und keiner denkt darüber nach, wie es den Vögeln in diesen Städten zu Sylvester geht, wohin sie überhaupt noch sollen, wenn der Mensch sich schon das ganze Jahr überbordend breit macht und immer lauter wird und den Vögeln kaum noch Platz und Zeit zum Überleben und zum Nisten gibt.

Ich war zur Zeit der letzten Fußballweltmeisterschaft in einem kleinen Ort bei Stuttgart. Als die Männer nach dem Gewinn der Deutschen Mannschaft ihre Böller abknallten und laut hupend durch die Straßen fuhren, fand ich nur eine Stunde später einen wunderschönen großen Buntspecht tot vor dem Rathaus liegen. Gestorben vor Angst! Damit ist doch alles gesagt!

Bitte denken Sie daran, wenn Sie die nächsten Böller kaufen, welches Kriegsspielzeug Sie in Ihrer Hand halten. Spenden Sie lieber das Geld in Ihrem Umkreis. Geben Sie es Ihrer Nachbarin oder Ihrem Nachbarn, die es nötig haben, von denen Sie wissen, dass sie nur eine kleine Rente haben und damit kaum etwas für sich und ihr(e) Kind(er). Schenken Sie es einer alleinerziehenden Mutter, die nicht weiß, wie sie jeden Tag bestehen soll. Wäre die Freude, die Sie zurückbekommen würden, nicht viel größer als die Freude, die Sie am vergänglichen Licht und Krach der Raketen haben? Werden Sie zu einer „Mutter und einem Vater der Welt“!

Ein reifer, erwachsener und spiritueller Mensch braucht solche Munition nicht, um sich für das nächste Jahr anzufeuern. Er geht in die Stille. Und genau so ein Mensch sollte ein Vorbild für die jüngeren Generationen sein, damit auch sie verstehen und lernen, wohin uns unser anthropozentrisches Weltbild – ein den Menschen in den Vordergrund stellendes Weltbild – bereits gebracht hat. Aus diesem Artikel ergibt sich auch, dass wir, um die Welt zu verbessern, unbedingt wieder weniger Menschen zu werden haben. Ohne eine Reduzierung der menschlichen Überpopulation wird sich eine Erneuerung unserer Mutter Erde nicht mehr machen lassen. Dazu mehr in meinem Blog: „Der Mensch muss weg“

 

 

 

Zum o.g. Thema gibt es bereits sehr viele Mahnungen – vielleicht sogar Verschwörungstheorien – sodass ich sie auch für diesen Blog nicht negieren kann. Je mehr wir aber darüber wissen, was uns die fünfte Frequenzgeneration bringen wird, umso eher können wir dagegen vorgehen. Wenn die Menschheit sich technologisch Neuerungen zugewendet hat, sind diese schon immer mit Schwierigkeiten und Gefahren verbunden gewesen und oft – nicht genug geprüft – auf den Markt gekommen. Doch in diesem Fall spielen wir mit Frequenzen, die Risiken für unsere Gesundheit und unsere gesamte Umwelt mit sich bringen können, die für uns überhaupt noch nicht absehbar sind.

Schreckensmeldungen aus Antwerpen haben bereits das Massensterben von Vögeln auf das Austesten der G Frequenzen zurückgeführt – andere Meldungen sprechen davon, dass große Bäume gefällt werden müssen, damit die hochfrequenten elektromagnetischen Felder (HF- EMF) ungehindert ihren Weg gehen können. Durch feste Stoffe werden die neuen Signale nur sehr schlecht übertragen.

5G ist eine völlig neue Generation im Mobilfunk. Sie schafft die Vernetzung von Maschinen und intelligenten Geräten, autonomes Autofahren, Robotermonitoring u.a. mehr. Diese soll bereits ab 2020 europaweit zur Verfügung stehen. Heute werden noch 3,5GHz angewendet, bei 5G aber werden es bis zu 250 bis 300 GHz sein. Die Frequenzstärke wird also um das Einhundertfache erhöht werden. 5G arbeitet mit Mikrowellentechnik, die unsere Körper erwärmt.

Die 5G-Technik funktioniert, im Gegensatz zu unserer jetzigen Technologie, nur über kurze Entfernungen. Es werden darum viele Antennen benötigt werden, um Informationen weiterleiten zu können – es wird von einer Anbringung von Antennen in einem Abstand von 10-12 Häusern gesprochen, die in kleinen Kästen oder hinter Verschalungen versteckt werden können. Damit kommt es zu einer Zwangsexposition, der keiner mehr aus dem Weg gehen kann – und zwar rund um die Uhr; beim Arbeiten, beim Schlafen, beim Kaffeetrinken, beim Sport etc., es sei denn, man lebt weit weg in der Natur.

Auch in Deutschland soll ab 2020 das 5G Netz – zusätzlich zu unserem heutigen Netz und der damit verbundenen heutigen Strahlungsbelastung – für uns bereitstehen.

International warnen Wissenschaftler vor den Risiken dieser neuen Technologie. Sie schlagen vor, Untersuchungen zu evaluieren und diese neuen Frequenzen mehr über Kabelleitungen zur Verfügung zu stellen, um die Exposition auf uns und die Umwelt zu veringern.

In meiner 30jährigen Allergie- und Umweltpraxis, habe ich vor 25 Jahren mitansehen müssen, wie die Betroffenen von Holzschutzmitteln, Formaldehyd und Lindan mit ihren gesundheitlichen Problemen alleingelassen wurden und wie lange sie im Regen standen, bevor sie durch langwierige und zermürbende gerichtliche Prozesse doch ihr Recht bekommen haben. Ich habe auch erlebt, wie man einer Mutter unterstellt hat, ihr Kind umgebracht zu haben, das an Atemstillstand (Pseudokrupp) durch Innenraumtoxine verstarb. Wenn die 5G-Technolgie erst einmal aufgebaut ist, dann wird es den davon gesundheitlich Betroffenen genauso ergehen – und Babys können von ihren Reaktionen erst recht nicht erzählen.

Wir haben zur Zeit schon genug mit unseren Müll-, Plastik und Atommüllentsorgungsproblemen zu tun und schon müssen wir uns mit dem nächsten Problem auseinandersetzen. Die Politik und Wirtschaft haben kein Interesse daran, uns vorab zu schützen und mit der Problematik auseinanderzusetzen. Abermilliarden Einnahmen stehen für sie auf dem Spiel – auch 5 Minuten nach 12 Uhr.

Den Lebewesen in unseren Meeren geht es schlecht. Ihre Gesundheit und ihr Überleben ist durch uns Menschen bedroht.  Nicht nur durch unsere Überfischung und die Verklappung von Giften in ihrem Weltmeer geht es ihnen nicht gut, sondern insbesondere durch unseren überbordend gewordenen Plastikgebrauch und seiner achtlosen Entsorgung.  Nach Schätzung des WWF sind bereits mehr als 14000 Tierarten davon betroffen. Sie verletzten sich am Plastikmüll, halten ihn für Nahrung und sterben daran auf qualvolle Art und Weise. Fische, Schildkröten, Vögel …

Jeder Einzelne von uns kann etwas dazu tun, damit ein weiterer hoher Plastikverbrauch gestoppt wird, indem wir unseren Verbrauch bewusst senken und zukünftig darauf aufpassen, wohin wir unseren Müll entsorgen und welche Produkte mit Mikroplastik wir im täglichen Leben überhaupt noch verwenden wollen.

Wir müssen die Plastiküberflutung unserer Erdmutter an der Wurzel packen. Jeder von uns kann dazu etwas tun. Aber vornehmlich ist es die Politik – und zwar weltweit – die zu diesem Thema gefragt ist und durch Gesetze handeln muss.

Das Plastikproblem ist von uns Menschen hausgemacht, darum sind wir es auch, die es zu lösen haben. Der WWF ist der Meinung, dass  wir die Plastikkrise innerhalb eines Jahrzehnts beenden könnten: „… wenn die Plastikflut an den Quellen gestoppt wird.“

Die UN-Umweltkonferenz wird ab dem 11. März über eine rechtlich bindende Konvention zur Plastikbekämpfung verhandeln. Leider haben bis jetzt nur wenige Länder ihre Unterstützung dafür zugesagt.

Bitte gehen Sie auf die WWF Seite   https://www.wwf.de/stop-plastic/

und unterschreiben sie deren Petition und bitten Sie unsere Umweltministerin Svenja Schulze sich für diese Konvention einzusetzen. Lieben Dank!

Seit dem 1. Januar 2014 erhalten Frauen, die ihre Kinder vor dem Jahre 1992 geboren haben, zusätzlich zu ihrer Rente (im Westen) 28,– (und im Osten) 26,–Euro mehr Rente im Monat. Diese Aufstockung wird als Müttergeld oder Mütterrente bezeichnet. Mit dieser Rentenerhöhung sollte die Kindererziehungszeit der Frauen zu mehr Anerkennung finden.

Doch diejenigen Frauen, die nur eine geringe Rente beziehen und sich diese vom Staat mit Grundsicherung aufstocken lassen müssen (was für diese Frauen einen regelmäßigen Gang zu Canossa bedeutet), gehen leer aus, denn ihnen wird die Mütterrente von der Sozialsicherungsleistung wieder abgezogen.

Darum frage ich: Haben diese Frauen nicht auch das Recht, zusätzlich zu der Grundsicherung das Müttergeld zu erhalten? Haben sie ihre Kinder nicht großgezogen und nicht auch “ trotzdem“ oder gerade darum gearbeitet? Und das oft in Zusatzjobs tun müssen, die minder bezahlt wurden, damit sie sich genug um ihre Kinder kümmern konnten, wenn sie sie brauchten?

Viele dieser Frauen waren immer alleinstehend und nie oder nur kurzfristig durch Männer abgesichert.

Gerade diejenigen Frauen, die sich heutzutage durch Grundsicherung vom Sozialamt (SGB XII) ihre Rente aufstocken lassen müssen, und die nie mehr der Armut entkommen können, sollten doch das Gefühl haben, auch etwas für die Gemeinschaft getan zu haben und nicht auch noch für ihre Leistungen depriviert zu werden. Hat eine ehemals verheiratete Frau die Rente vom Ehemann und die von ihrem ehemaligen Verdienst, dann kann sie heute, wenn sie drei Kinder großgezogen hat, mit einer mtl. Mehreinnahme von fast 90,– Euro rechnen.

So sieht es in unserem Sozialstaat aus: Den einen Rentnerinnen geht es gut, weil sie durch ihre Männer abgesichert waren, die anderen Rentnerinnen müssen sich Geld dazuverdienen, indem sie Flaschen sammeln oder trotz kaputter Beine und kaputtem Rücken noch Treppen putzen gehen, um sich auch mal einen Café in einem schönen Konditorladen zu leisten oder ihren Enkeln etwas schenken zu können. Aber das geht dann auch nur kaum, denn sie müssen von diesem hart verdienten Geld wiederum 70 Prozent an das Sozialamt abführen.

Ihre Bestrafung lauert also überall. Gleichberechtigung ist das nicht!

Ich denke, das gehört abgeschafft. Man fragt sich, warum sich unsere Politiker nicht darum kümmern? Warum nicht unsere Rechtsanwälte? Warm nicht unsere Sozialgesetzgebung?

Die SPD will dem Bürger und der Bürgerin wieder näher kommen. Hier ist mein Vorschlag, damit zu beginnen.

Es sind doch die Mütter, die die Werte unserer Gesellschaft hochhalten, nicht die Bänker, die Immobilienhaie…! Die Wertschätzung unserer Mitbürger zeigt sich doch auch darin, wie sie mit Frauen umgeht, die älter geworden und alleinstehend sind.

 

 

Der niederländische Meterologe Paul Crutzen hat mit dem Begriff „Anthropozän“ die Benennung einer neuen irdischen Epoche vorgeschlagen, denn es ist unübersehbar, dass wir Menschen zu einem der wichtigsten Einflussfaktoren auf alle biologischen, geologischen und atmosphärischen Prozesse auf der Erde geworden sind.

Alle Lebensumstände auf unserer Erde werden zukünftig davon abhängig sein, wie viele Menschen wir auf der Erde noch werden wollen. Wir werden nicht umhin kommen, Gesetze zu entwickeln und zu verabschieden, die der weiteren menschlichen Population – die sich zur Zeit auf eine Anzahl von etwa 7,5 Milliarden beziffert – einen Riegel vorschieben. Das wird keine Reglementierung im negativen, sondern nur im positiven Sinne sein, wenn wir diese Gesetze richtig handhaben und sie in Freude und Verantwortung für uns und unsere Mutter Erde ausführen. Ansonsten wird schon schnell das im Titel dieses Blogs gewählte provokative Schlagwort „Der Mensch muss weg“ in ein „Der Mensch ist schon bald ganz weg“ (er hat sich selbst ausgelöscht!) ausgetauscht werden. Nur dass der Mensch dann nicht nur sich selbst ausgelöscht hat, sondern auch den größten Teil seiner einmal dagewesenen mannigfaltigen Natur.

Wie wir täglich sehen können, hecheln Politiker nur hinter den von ihnen zumeist selbst ausgelösten „momentanen“ kritischen Situationen her; ohne Visionen für Neues zu entwickeln. Dabei steht der Kollaps der Erde kurz bevor und ist nicht mehr einfach nur so wegzudenken oder wegzureden. Wir müssen uns so schnell wie möglich damit beschäftigen, wie wir weiter leben wollen und  welche wirtschaftlichen, sozialen und ökologischen Auswirkungen unsere Überbevölkerung nach sich zieht.  Wir müssen uns unbedingt mit unserem vermehrt gelebten anthropozentrischen Weltbild auseinandersetzen, das sich aus unserem Ego und unserer stetig wachsenden menschlichen Population ergeben hat. Wir müssen uns nicht nur mit den bereits hervorgebrachten Folgen wirtschaftlicher, ökologischer und menschlicher Art beschäftigen, sondern auch damit, inwieweit unsere sich überbordende menschliche Population Einfluss auf unsere spirituelle Entwicklung nimmt – zu welcher Art von Mensch wir bereits wurden: durch unsere „Immer höher, immer schneller Gesellschaft“, unseren Arbeitsalltag, die Abschiebung unserer Kinder in die KITAS, unsere Kriege und Verkäufe von Waffen… – unsere Werteverschiebungen im Allgemeinen. Wenn man sich umsieht, sieht man: Wir leben bereits in einer „abgewrackten Gesellschaft ohne Kultur“mit immer jüngeren Seelen. Immer mehr Menschen mobben sich durchs Leben, weil sie es nur noch kennen, dass das „gegeneinander kämpfen“ und nicht das „miteinander sein“ hilft.

Da Politiker ohne Druck von außen nicht zu „neuen Ufern“ ausrücken, müssen wir es sein, die zur Minimierung der Weltbevölkerung beitragen. Wir müssen schon schnell zu einer selbst auferlegten Kinderanzahl kommen, ansonsten werden Umweltdramatiken, Seuchen, Kriege und noch mehr Flüchtlingsdramatiken dafür sorgen, dass das Problem gelöst wird.

Wir müssen einen „ovalen Tisch“, der Arthusrunde gemäß, entwickeln, an dem Alte Weise Seelen sitzen und sich zur Veränderung der Welt kluge Maßnahmen ausdenken! Alte und weise Seelen, die sich darüber im Klaren sind, dass es Generationen dauern wird, bis man zu einer erfolgreichen Eindämmung der menschlichen Population kommt, wenn man diese auf eine unkriegerische Weise – und ohne Abtreibungen zu forcieren – vornehmen will. Und die berechnen, wieviele Menschen pro Länder sinnvoll sind und wie sich eine Dezimierung der Menschheit auf alles andere auswirkt.

Wir brauchen keine Politiker mehr. Wir benötigen „Mütter und Väter der Welt“, die sich für eine Neue – eine lebbare – Welt einsetzen und die jüngeren Seelen mitzureißen imstande sind, die eigentlich auch nur darauf warten, dass sich ihre Leben verbessern und dass sie weisen Menschen nachfolgen können. Armut und Außenseiterpositionen, gehörten dann auch der Vergangenheit an, denn wenn wir wieder weniger Menschen werden, haben wir auch wieder die Kraft dazu, uns umeinander zu kümmern und füreinander Liebe zu empfinden und unser Geld gerechter zu verteilen als bisher.

 

 

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In unserer Gesellschaft benötigen unsere Kinder und Jugendlichen Stabilität. Sie benötigen weise Eltern und die Anwesenheit von ihnen. Sie benötigen viele Ratschläge, damit sie mit ihrem täglichen Leben zurechtkommen können – und sie benötigen eine Heimat, eine heile Natur und für ihr spirituelles Wachstum eine Rückbindung zu ihrer kosmischen Herkunft.  Wenn Kinder zu Hause keine Wärme und Weisheit empfangen können, dann suchen sie sich diese bei anderen Menschen. Wenn dann aber auch nicht mehr Lehrer, Großeltern und andere am Leben gereifte Menschen für sie zur Verfügung stehen, dann suchen sie sich diese bei Gangs oder bei Bekanntschaften, die nicht gut für sie sind, die sie für ihre Zwecke ge- und missbrauchen. Kinder brauchen würdevolle Erwachsene, um selbst zu solchen werden zu können.

Unsere zunehmend kindlich gewordene Gesellschaft, kann unsere Kinder aber nicht mehr vor den selbst noch kindlichen Erwachsenen, denen sie unterstellt sind, schützen. Erst wenn sich alles zu einer Katastrophe hin entwickelt hat, tritt der Staat ein und richtet. Die ansteigene Armut in unseren Familien – die sich insbesondere auf die Kinder und damit wieder auf ihre Kinder und Kindeskinder auswirkt, macht es unseren Kindern noch schwerer zu guten Erwachsenen zu werden und scheint auch noch politisch gewollt; zumindestens wird sie von unseren Politikern gutiert. Wir müssen unbedingt lernen, uns diese Kinder anzusehen. Wir müssen mit ihnen sprechen, ihnen Hilfen anbieten, sodass sie zu der Persönlichkeit werden können, für die sie einmal kosmisch bestimmt waren. Mit der kinderfeindlichen Politik für die armen Menschen, kann das aber nicht geschehen. Es kann für unsere nicht gut erzogenen und verarmten Kinder nur besser werden, wenn wir als Nachbarn genau hinsehen und diese Kinder unter unsere Fittiche nehmen und ihnen helfen – auch mit Geld! Es ist doch gut, wenn wir uns im Verschwiegenen die falschen Dinge ansehen und sie richten wollen. Mütter und Väter für die Welt tun so etwas!

 

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Dieses Thema ist mir als spirituelle Lehrerin sehr wichtig zu benennen!

Die meisten Menschen glauben, dass wir nacheinander inkarnieren; dass wir soundsoviele Jahre in den geistigen Welten benötigen, um uns von unserem Vorleben zu erholen und dass wir dann – mit Hilfe unserer geistigen LehrerInnen – eine neue Erdreise antreten, damit unsere Seele weiter wachsen kann. Das ist nicht ganz falsch, aber auch nicht ganz richtig.

Da unsere Welt sowohl geistig wie auch stofflich ist, ist es für die Entwicklung unserer Urseele wichtig, beide Seiten kennenzulernen und in der geistigen Welt als auch in der stofflichen Welt agieren zu dürfen. Es muss für uns als Seele erst eine getrennte Sichtweise über diese Welten erworben werden, um sie dann später aufzuheben und erfolgreich miteinander verweben zu können. Dazu gehört, dass wir in vielfältiger Form in den verschiedensten Bewusstseinsräumen vorhanden sind. Wenn wir inkarnieren – egal ob auf der Erde oder als himmlische Wesenheit –  dann wird aus unserer Urseele eine Kopie gezogen (wir emanieren quasi aus ihr) und entschieden, wohin die Reise dieser Seelenkopie gehen soll, damit sie das Maximum ihrer seelischen Reife entwickelt. Es können aber auch mehrere Kopien zur selben Zeit – oder etwas zeitversetzt – gezogen werden, damit die Seele in den verschiedensten Gegenden der Erde oder auch in anderen Bewusstseinsräumen ihre Erfahrungen gleichzeitig machen kann. Somit kann man sich sogar als Seele sogar selbst begegnen.

Unsere Urseele hat immer einen Anteil daran, wenn wir sterben. Unsere Seelenkopie wird von ihr geschluckt (mit unserer Urseele ist auch immer unsere Seelennabelschnur verbunden!) Nur durch „das Geschlucktwerden“ erhält sie alles von uns jemals Gelebte; die Farben und Formen des gelebten Lebens sowie unsere Eigenschaften und unser ehemaliges Aussehen. Nur dadurch kommt es dazu, dass wir mit jeder erneuten Seelenkopie unserer Urseele (ihrer Matrix) auch die Eigenschaften und das Aussehen und auch die Erinnerungen aus allen unseren gehabten Vorleben mitnehmen und dass wir diese – egal, wie unsere neue Seelenvermischung durch unsere erneuten Eltern auch aussehen mag – demnach dann auch in unserer Morphogenetik wiedererkennen können. D.h., einer alt gewordenen Seele mit vielen und vielfältigen gehabten Inkarnationen in der Geschichte der Erde und ihren Kulturen, kann man demnach immer auch viele ihrer vergangenen Leben ansehen.

Dazu mehr in meinem Buch „Die Himmelssurferin“. Klicke dafür rechts oben unter „Mein Verlag“

Jeder von uns hat das Bedürfnis, seinen oder ihren Seelenpartner zu treffen. Doch um was handelt es sich eigentlich, wenn wir von einer Seelenpartnerschaft sprechen? Kann man seinen Seelenpartner/seine Seelenpartnerin, sein Dual suchen und irgendwann finden oder ist die Suche und das Finden nur durch kosmischen Einfluss möglich?

Wenn wir uns im Kreislauf der Inkarnationen befinden, dann können Seelen auf drei Arten zu einer Partnerschaft gelangen:

über die normalen Anziehungskräfte der Sexualität

durch die Erneuerung karmischer Bande und

entsprechend höherer Gesetze.

 

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Die Erde ist ein Planet der Dualität.  Ohne den Tag könnten wir die Nacht nicht erkennen,  die Hitze braucht als Gegenpol die Kälte zum Ausbalancieren und zum Erzeugen neuen Lebens braucht es Mann und Frau.

Wenn man auf der Erde  inkarniert, dann entweder mit der Energie als Mann oder als Frau; egal, in welchem äußeren Kleid man sich befindet. Für die, die sich als Mann empfinden, ist es wichtig, die Frauenenergie verstehen zu lernen, und für die, die sich als Frauen empfinden, ist es wichtig, die Männerenergie zu verstehen. Eines Tages aber werden unsere beide Seiten der Dualität zu einer verschmelzen. Aber bevor das passiert, werden wir uns in viele Partnerschaften, ob liebevoll oder voller Hass – also die, die über hormonelle Anziehung und karmische Bindung vonstatten gehen -, begeben müssen, um uns selbst kennenzulernen. Aber auch mit dem Seelenpartner ein Leben zu leben – und diese Leben haben wir reichlich – heisst nicht immer den Himmel auf Erden zu haben. Aber natürlich ist er einem schon sehr viel näher als die erlernten Partnerschaften, denn wir gehören zusammen wie das Eidotter zum Eigelb oder wie beide Seiten einer Münze. Und darum ist es wichtig zu verstehen: Alles was wir lernen, lernen wir auch für unser Dual.
Unser Seelenpartner ist nicht dazu da, um unsere Sehnsüchte zu stillen.  Wir sind beide dazu da, um unsere Seelen von Inkarnation zu Inkarnation – durch die verschiedensten Kulturen der Erde – wachsen zu lassen; bis wir an Erfahrungen so reich geworden sind, dass wir in unser kosmisches Zuhause zurückgehen und diese Erfahrungen als eine zu einer „einsgewordenen Seele“ anderen Seelen zu vermitteln imstande sind; dabei wirken immer die höheren Gesetze, bzw. unsere kosmischen LehrerInnen mit.

Bitte gehen Sie zu diesem Thema auch auf meine Verlagsseite: https://verlagliladasgoettlichespiel.wordpress.com, dort ist zu meinem oben angezeigten Buch noch mehr zu lesen.

Ich hatte schon vor etwa 25 Jahren eine Lichterscheinung direkt vor dem Fenster meiner Hamburger Wohnung erlebt. Die sah damals aus wie das Brüsseler Atomium und drehte sich ganz schnell und strahlte ein blaues fluoreszierendes Licht aus. Was sie mir sagen sollte, konnte ich nie ermitteln. Doch ich wusste, dass sie ein Zeichen aus der Anderswelt gewesen war.

Am 29. 10. ging ich abends gegen 19,00 Uhr an meine Schlafzimmerbalkontür. Ich hatte einen Impuls dafür erhalten, das zu tun. Ich sehe immer gerne abends in den Sternenhimmel. Doch dieses Mal war es anders. Ich sollte das tun.  Ich folgte dem Impuls und wollte sehen, ob ich wirklich irgendetwas Bedeutsames zu sehen bekam (besondere Sterne, ISS). Es war leicht bewölkt.

Wer Bad Bevensen kennt, für den beschreibe ich nun meine Sichtung von meiner Dachwohnung aus – ich glaube, von unten hätte man alles sehr viel schwerer erkannt. Ich wohne am Elbeseitenkanal, in der Nähe der Brücke zum HGZ (Herzgefäßzentrum). Ich sah etwas, das sehr hell und rot – etwas links von der Donnersmarckstiftung entfernt – und für lange Zeit am Himmel leuchtete. Ach, ein Hubschrauber, dachte ich zuerst, und ich wollte meine Tür zum Balkon schon wieder schließen. Aber dann sah ich, dass die vier roten und vertikal angeordneten Lichter ausgingen und in ein Grün überwechselten, das auch wieder für länger strahlte. Dann bewegte sich das Objekt horizontal sehr schnell nach rechts (von mir aus gesehen) – wie viele hundert Meter, kann ich nicht sagen (es flitzte geradezu und bremste sich dann schnell wieder ab). Dann glitt es wieder an seinen alten Platz zurück. Alles geschah völlig lautlos. Die grünen Lampen gingen aus. Nun ging rechts davon das Licht an (auch wieder von meinem Blickwinkel aus gesehen). Es waren auch wieder vier vertikal angeordnete Lichter  zu sehen. Sie strahlten weiß, und ich konnte nun erkennen, dass es sich um ein dreieckiges Objekt (die Spitze nach oben zeigend) mit abgerundeten Kanten – wie man sie von einem Bumerang kennt – handelte (die Lichter waren jeweils am rechten und linken Schenkel des Dreiecks angeordnet). Das Objekt blieb wieder für einige Zeit an derselben Stelle stehen. Danach bewegte es sich erneut lautlos nach rechts in Richtung Donnersmarckstiftung. Die weißen Lichter gingen nun aus, dann machte es nur noch ganz unten ein weißes, kleineres Licht an, mit dem es wohl die Erde auszuleuchten begann. Es bewegte sich nun – für mich auf Höhe der Straße vor der Donnersmarckstiftung – in einer geraden Linie auf die Erde zu. Ich war gespannt, ob es krachen würde. Doch man konnte nichts hören. Sehr schnell flog das Objekt nun erneut nach oben und dann zurück in den Himmel an die von mir  zuerst gesehene Stelle. Dann wiederholte sich das Spiel. Das rote Licht begann zu scheinen und wurde wieder von einem grünen abgelöst. Das Objekt bewegte sich erneut ein paar Mal in horizontaler Linie in Richtung Donnersmarckstiftung und zurück, es ließ wieder das weiße Licht an und ging wieder vertikal in die Richtung der Straße vor der Donnermarcksstiftung hinunter. Dann flog es ein wenig nach rechts über die Bäume vom Donnersmarckstiftungswald – vorm Elbeseitenkanal – und blieb dort für ein paar Minuten hinter den Baumwipfeln stehen. Dann war es  – für mich – nicht mehr zu sehen. (Zwischenzeitlich hatte ich mein Smartphone genommen und meiner Freundin in Hamburg synchron von meiner Sichtung berichtet (Smartphoneprotokoll 19,07Uhr ). Zu fotografieren habe ich es nicht versucht. Die Kamera hätte das Licht nicht aufgenommen, selbst einen Supervollmond gibt sie nicht anständig wieder und die Straßenlaternen hätten das Licht abgeblockt.

Natürlich kenne ich auch – wie die meisten Menschen – die Berichte über Ufos des Mufon Netzwerkes (Mutual UFO Network) und dergl.

Ob es sich um eine Drohne handelte? Ich glaube, dazu war das Objekt viel zu groß. Und es gibt auch keine dreieckige Drohne – soweit ich weiß. Ich würde mich auf eine Mail von denen freuen, die zur selben Zeit dieses Fluggerät auch sehen konnten; unter: webmaster@muetter-und-vaeter-der-welt.de. Aber  nur eine seriöse bitte!!! Ich habe meine Sichtung der UFO Datenbank zukommen lassen.

Hier meine Aufzeichnung, ob in der Mitte auch Metall war, konnte ich nicht genau ausmachen, nehme es aber an.

 

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Am 10/11. Dezember dieses Jahres 2018, soll der o.g. „UN Global Compact for Migration“ unterschrieben werden. Er besagt, dass eine grenzenlose Immigration nach Europa möglich gemacht werden muss, um dem Flüchtlingsproblem auf Dauer beizukommen. (Von einer längst fälligen Verminderung der Erdbevölkerung wird nicht gesprochen!) Ungefähr 190 Staaten werden an der Unterschreibung dieses Compacts beteiligt sein. Andere Länder haben sich verweigert.

Folgendes besagt dieser Vertrag: Jeder Flüchtling kann zukünftig den Weg nach Europa auswählen und das Land bestimmen, indem er/sie leben will. Jeder Staat Europas wird verpflichtet, allen Einwanderern, die vor seiner Grenze stehen, eine Existenz zuzusichern und sie in seine Sozialversicherungssysteme aufzunehmen.

Deutschland beherbergt zur Zeit etwa 82 Millionen Menschen – etwa 230 Einwohner müssen sich zur Zeit etwa einen Quadratkilometer teilen.  In Deutschland – so meint man – könnten aber über 200 Millionen Einwohner leben und ihr Auskommen finden. Auch für andere EU-Länder gilt ab Dezember, dass sie mehr Immigranten aufnehmen sollen, als sie zur Zeit an Einwohner zählen. Das kleine Land Österreich z.B. hat zur Zeit etwa 10 Millionen Einwohner, zuzumuten – nach der Berechnung der Schlaumeier – sind ihnen aber durchaus 65 Milionen. So gibt es auch Berechnungen für Italien und Frankreich, die an Schrecken in nichts nachstehen.  Uns stehen gefährliche Zeiten bevor. Sollten wir uns dann immer noch gegen die Einwanderungen wehren, so ist auch dafür vorgesorgt:  Unsere immigrantenunfreundlichen Äußerungen werden dann unter Rassismus subsumiert. Wir können durch gerichtliche Abmahnung ruhig gestellt oder sogar empfindlich bestraft werden.

Über 3 Milliarden!!! (nicht Millionen!) Menschen sollen doch weltweit integrierbar und zumutbar sein.

Wie sagte Frau Merkel zur Kritik über ihre Flüchtlingspolitik 2015, wenn wir ihr nicht zustimmten und nicht freundlich und hilfbereit blieben: „… dann ist das nicht mein Land. Es sind für uns nicht die richtigen Politiker, wenn sie uns unser Land, unsere Natur, unsere Kultur und unsere Wertesysteme zerstören. Superheiße Zeiten – und nicht nur die klimatisch/wetterbedingten – stehen uns bevor! Ich gratuliere schon jetzt der AfD. Sie braucht nur Däumchen zu drehen und schon hat sie noch mehr Wähler. Die, die sich um den Rechtsruck sorgen, sorgen für den Rechtsruck! Schöne krause Welt.

Unsere Politiker halten an ihren Jobs fest und wollen nicht abtreten. Sie halten sich für so wichtig, dass sie nicht sehen, dass die Erde bald brennt.

Unsere Politiker lösen nur Problemchen, an das grösste Problem aber wagen sie sich nicht oder sie wollen es nicht sehen – und das betrifft alle Politiker weltweit.

Es geht um die Erderwärmung, und damit verbunden, um unsere Human – Population

Momentan stagnieren noch ein wenig die Temperaturen, die bereits an einem hohen Niveau angekommen sind. Aber in etwa zwanzig Jahren – man spricht vom Jahr 2036 als das Jahr unseres Point of no Return – wird die Erde langsam (oder auch schnell, das ist eigentlich schon fast egal!) ihren Verbrennungstod erleben.

Sollte sich die Human Population weiterhin erhöhen dürfen (und das wird sie) und mit ihr der Verbrauch an fossilen Brennstoffen und damit der Anstieg an CO2 noch weiter ansteigen, dann wird es zu einem Zusammenbruch aller unserer geschaffenen Werte kommen: Unsere Ernährung, unsere Gesundheit, unsere Berufe, unser Wohlstand werden nicht mehr zu halten sein. Verteilungskämpfe werden beginnen. Die Tiere sterben aus. Es wird zu Völkerwanderungen in die  noch niedrig klimatisierten Zonen kommen – alle noch Überlebenden wollen nach Grönland, Norwegen oder die auf der südlichen Halbkugel unserer Erdmutter Lebenden in Richtung Antarktis.  In den meisten Gebieten kann nichts mehr angepflanzt werden, in anderen Gebieten herrschen durch das Abschmelzen der Polkappen und Eisberge erst einmal Überschwemmungen von Salzwasser – unsere Süßwasserresourcen werden bereits ausgetrocknet sein – bevor auch das vollends verdampft. Die Menschen flüchten Untertage, um überhaupt noch irgendwo der Hitze zu entkommen und schlafen zu können. Sie schaufeln sich Erdbetten. An Nachkommen zu zeugen oder ihnen gerecht zu werden, wird nicht mehr gedacht. Man kann sie sowieso nicht mehr durchbringen. Jeder Tag ist ein Kampf, der bereits verloren ist …

Gestern sah ich aus meinem Badezimmer und einen wunderbaren Habicht hoch oben am Himmel seine Kreise ziehen, und ich dachte noch, wie wunderbar, dass es so etwas Schönes wenigstens noch gibt.

Da kam von der anderen Seite meines Hauses ein DüsenJet von der Bundeswehr angeflogen und direkt auf den Habicht zu, den es nun auch nicht mehr gibt. Der Himmel war danach noch für Stunden von Vögeln leer.

Die meisten Menschen haben die Schönheit unserer Erdmutter wirklich nicht mehr verdient!

Über mein Haus fliegen jeden Herbst tausende von Vögel in Richtung Süden und kommen im März wieder. Kümmert das die Bundeswehr? Warum wissen die nicht davon und müssen gerade in dieser Zeit fliegen und ihre unnötigen Manöver abhalten? (Wem gehört eigentlich der Himmel – Kriegermännern oder den Vögeln?) Werden uns im Ernstfalle Düsenjäger Kriege gewinnen lassen oder sterben wir nicht auch gerade an ihnen?

(Nachtrag, ich habe mit der Bundeswehr telefoniert und sie waren auch sehr nett. Man sagte mir, dass sie mit Vogelwarten in Kontakt stehen und darum von den großen Vogelbewegungen wissen – dem Habicht hilfts allerdings nicht mehr, denn der lebt nicht in Scharen).

Die erste Erde starb durch Überschwemmung (siehe Johannes Offenbarung, die eine Rückschau und keine apokalyptische Vorschau ist), die zweite wird ihren Hitzetod erleben. Und falls es doch noch einmal von göttlicher Seite dazu kommen sollte, dass es eine dritte Erde geben wird, dann kann sie aber nur eine schlechte Kopie sein – so in meinem Buch „Eure erste Erde ist nicht mehr“ – nachzulesen. Denn eine Kopie, wie sie unsere jetzige Erde bereits ist, von einer Kopie, kann immer nur eine schlechtere Version werden. Dazu mehr in meinem Buch „Eure erste Erde ist nicht mehr“ unter meiner Verlagsseite: https://verlagliladasgoettlichespiel.wordpress.com

 

Eure_erste_Erde

 

 

 

Den hier eingestellten Artikel habe ich vor der vorläufigen Einstellung der Abforstung durch das Gericht erstellt. Ich lasse ihn aber trotzdem stehen, denn der Hambacher Forst ist nur ein Beispiel der Zerstörung unserer Erdmutter durch Politik und Wirtschaft von vielen, und wir wissen auch noch nicht, ob es nicht doch noch zu einer Abholzungsgenehmigung in etwa 2 Jahren kommen wird.

Wie wäre es mit einer Kampagne für und nicht gegen unsere Erdmutter???

Die Umgebung des Hambacher Forst, auch Bürgewald oder Die Bürge genannt, ist  etwa 12.000 Jahre alt und seit der letzten Eiszeit bewaldet. Der Forst liegt in Nordrhein-Westfalen und ist nur noch zu einem kleinen Teil erhalten geblieben. 2003 fusionierte die Rheinbraun AG mit der Muttergesellschaft RWE AG. Der Wald ist seitdem in ihrem Besitz. Der Energiekonzern RWE AG will nun weitere Teile des Forsts roden – der 200 ha große Wald soll noch einmal mehr als bis zu seiner Hälfte abgeholzt werden, damit es mit dem Braunkohleabbau vorangehen kann.

Seit Jahren gilt dieser Forst als ein Symbol des Widerstands der Anti-Kohlekraft-Bewegung. Die ältesten Bäume im Forst sollen um die 350 Jahre alt sein.

Der Hambacher Forst weist allgemein eine hohe ökologische Wertigkeit auf. Dort wachsen Bäume, wie die Hainbuche oder die Stieleiche; auch bedrohte Fledermausarten sind dort zu finden. Die Menschen, die das alles erhalten wollen – selbst die anliegenden Bürger und die Kirchenvertreter – die seit Jahren gegen die Rodung dieses Forsts protestieren, werden als Umweltaktivisten und Krawallmacher abgestempelt und diffamiert.

Wie ich in meinem Blog Liebe Gemeinde in Bad Bevensen bereits schrieb, geht die Zerstörung der Natur durch Zerstörung und Waldvandalismus in unserem Land – aber auch weltweit – weiter ihren Weg. Es sind die falschen Interessen der Wirtschaft und Politik, die daran arbeiten. Wir haben in meiner Umgebung in der Lüneburger Heide nun auch noch das Problem hinzubekommen, dass die A39 weiter ausgebaut werden soll und damit der Naturzerstörung weiterhin Platz geboten wird. Ob damit nicht nur den Bäumen der Tod droht, sondern auch den Tieren ihr Lebensraum – ihr Zuhause – genommen wird, so weit gehen die Gedanken der Verantwortlichen nicht.

Ich wünsche diesen Verantwortlichen, dass eines Tages auch „der Bagger“ (in welcher Form auch immer!) zu ihnen kommt und ihr Zuhause zerstört – sie mitten bei ihren elterlichen Aufgaben, ja mitten in ihrem Leben – stört und ihnen alles das wegnimmt, was ihnen Mutter Erde einmal zur Verfügung gestellt hat, um zu Überleben.

Aber soweit brauchen wir gar nicht mehr zu denken und zu wünschen. Nach Meinung der meisten Klimaforscher und ihren Berechnungen wird in 50 Jahren unser Klima derart aufgeheizt und damit aus dem Häuschen gekommen sein, dass alle Menschen auf der Flucht sein werden – kaum noch Nahrung vorfinden werden und vor Hitze, unzähligen Bränden und Überschwemmungen fliehen müssen, bis sie der Tod ereilt. Vielleicht gibt es dann jemanden unter ihnen, der sich daran erinnert, dass es einmal Umwelterhalter gegeben hat, die bereit waren ihr Leben einzusetzen und dass es nun zu spät geworden ist für eine Kampagne für unsere Mutter Erde – die unsere gütige und wohlmeinende Mutter gewesen ist und der wir wie ungezogene Kinder alles genommen haben. Solche Wesen braucht sie dann nämlich nicht mehr.

Denn:

Wer seine Mutter tötet – tötet auch sich!!!

(Alles ist nur noch eine Frage der Zeit geworden!)

Warum macht die Polizei eigentlich bei der Zerstörung mit? Sie hätte so eine wunderbare Macht, die „Verweigerung“ heißt, in ihrer Hand und nimmt diese nicht wahr. In ihren Herzen sieht es doch oft ganz anders aus als wir meinen und sie geben den Umweltschützern insgeheim recht.

Ist es nicht ganz wunderbar, noch so wundervolle Jugendliche zu haben, die sich Sorgen um die Welt machen? Und die werden von staatswegen nun genauso platt gemacht wie der Wald? Wohin wird sie das führen? Zu berechtigtem Hass auf das Establishment, die Alten, die Wirtschaft, die Politik? Oder dazu – im Herzen jung zu bleiben und sich einzusetzen – überall – für eine Kampagne für die Erde; egal wie teuer, wie schmerzlich und wie hoch der Preis für sie auch sein wird?

Aber ist der Preis nicht immer hoch, wenn wir lieben?

Mother Earth, I know we don’t treat you

properly …

Ach ja, Frau Merkel. Sie waren ja mal eine Umweltministerin, doch aus dem Kanzleramt kommt nur Schweigen …

 

Ingeborg Christel Spiess

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