Mütter und Väter der Welt

Diese Blogseite soll für meinen Verlag LILA Das göttliche Spiel

http://www.verlag-lila-das-goettliche-spiel

als Schulungsseite zur Verbesserung für die Welt funguieren. In der Folge behandel‘ ich Themen, die es mir Wert erscheinen, genannt zu werden, um die Welt zu einem besseren Platz zu machen. Dabei kommen persönliche, ökologische, soziologische und politische Themen zu Wort, die immer auch einer spirituellen Bearbeitung unterliegen, wie sie auch in meinen Büchern für meinen Verlag zu finden sind.

Unter den Titeln Eine himmlische Universität und Zuerst war die „Mutter der Welt“ da, kann man die Grundideen zu dieser Ideenschmiede nachlesen. Bitte scrollen Sie einfach nach unten (braucht aber wegen der Menge der Beiträge Zeit; klicken Sie lieber rechts die untereinander aufgelistete Rubrik „Aktuelle Beiträge“ an – so lassen sich die gewünschten Beiträge leichter einzeln aufrufen).

Diese Blogseite unterliegt einer stetigen Veränderung. Sie finden mich auch bei Instagram unter christelspiess

Weihnachten, das Fest der Liebe, wird wieder zur Supermordszeit!

Für das sogenannte Fest der Liebe werden alljährlich Tiere gemästet und getötet.

Für das sogenannte Fest der Liebe werden sie zumeist in Ställen gehalten und bekommen nie das Licht der Sonne zu Gesicht.
Für das sogenannte Fest der Liebe stehen auf den Tischen der Menschen Tierleichen bereit, die einmal wunderhübsche Geschöpfe Gottes, mit einer großen eingekörperten Seele, gewesen waren, die ihr Leben vorzeitig beenden mussten.
Für das sogenannte Fest der Liebe halten die Menschen Traditionen hoch, die einer aufgeklärten Gesellschaft, als die wir uns wähnen, nicht mehr angemessen sind. Dasselbe gilt für die Tannenbäume, die für kindisches weihnachtliches Getue „geschlagen“ werden (auch so ein Wort wie „schlachten“-), die eigentlich schöne superalte Bäume werden könnten. Warum schmücken wir sie nicht in unseren Gärten oder direkt im Wald und besingen sie dort? Das wäre für die Bäume einmal eine andere Erfahrung mit den Menschen, die fast nur noch zum Töten (der Bäume und der Tiere) in den Wald gehen.
Obwohl der westliche Mensch satt und oft überernährt ist, müssen die sogenannten Weihnachtsgänse weiterhin mit ihrem Leben für seine Anmaßung und Dummheit bezahlen?
Warum beweinen wir den Holocaust der Nazizeit und begehen ihn in unseren Ställen und Schlachthöfen noch immer täglich?
Warum sagt der westliche Mensch, dass er aufgeklärt und christlich ist, wenn er sich gerade mit der Tierhaltung unaufgeklärt,  unchristlich und unheiligst verhält?
Warum das alles nicht nur zur Weihnachtszeit, sondern ganzjährig?
(60 Milliarden Tiere sollen bereits jedes Jahr für die Ernährung getötet werden.)
Warum töten die Menschen noch immer für eine Ernährung, die Krebs und neuronale Erkrankung wie MS, Alzheimer und bestimmte Demenzformen auslösen kann (die durchaus infektiöse BSEartige-Formen annehmen können, wie Wissenschaftler vermuten!)

  
Auch dieses Jahr geschieht wieder ein Weihnachtsmassenmord an den Gänsen. Da schreien ihre Seelen und keiner hört sie, weil das Schlachten im Abseits  im Off – geschieht, damit es keiner mitbekommen soll und man sich nicht dagegen wehrt. Selbst die Tierschützer werden mundtot gemacht? Und Vegetarier/Veganer sowieso.


* Warum ändern die Kirchen dieses Verhalten bei ihren Kirchgängern nicht, wenn sie sich als christlich bezeichen? Hätte ihr Jesus das zugelassen? Diesen Mordsspaß zu einem Fest zu Ehren seiner ehemaligen Geburt? Und was machen die Priester/Innen in diesen Kirchen. Sie predigen von „Gottes Schöpfung“ und gehen nach Hause und essen Tierleichen. 

 
 
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Die Menschheit ist laut geworden. Sehr laut!

Wenn man zu früherer Zeit noch Wunderkerzen anzündete, um das Neue Jahr zu begrüßen, so wurden diese Lichtkerzen aber über die Jahrzehnte hinweg immer mehr zu Kriegsböllern.
Kriegsböller schreibe ich darum, weil die heutigen Feuerwerke mit ihrer Lautstärke und ihrem Klang nicht nur Kriegsmunition nachahmen, sondern weil sie auch zu Kriegsmaschinerien gegen unsere Vogelwelt geworden sind.

Wenn Sylvester naht und die ersten Böller gezündet werden, dann gibt es kaum noch einen Abend oder eine Nacht, in denen diese gefährlichen Flugkörper nicht gezündet werden. Nicht nur unsere Hunde und Katzen, auch wir Menschen müssen, auf der Straße ungeschützt, Angst vor ihnen haben. Es ist aber insbesondere die Vogelwelt, um die ich mich sorge.

Wir greifen mit den Böllern in ihre „Wohnhäuser“ ein. Nicht nur, dass der Mensch ihnen schon zur Genüge durch regelmäßige Baumfällungen ihre schönsten und sichersten Wohnungen wegnimmt (es sind zumeist die großen alten Bäume, die der Mensch gerne fällt, denn sie werfen bei Verkauf insbesondere viel Geld ab oder sie machen zu viel Laub und halten das Sonnenlicht davon ab ins Zimmer zu kommen), er dringt auch ungefragt in der Sylvesterzeit in ihr Haus – in ihre Vogelwelt – ein, um dort Feuerwerksmunition abzuschießen. Er erfreut sich auch noch daran,  und er begründet sein Verhalten damit, dass er das nur macht, um das kommende Jahr zu begrüßen – ja, dass ihm das zusteht, weil man das ja immer schon so machte und dass man sich deshalb auch bitte nicht so anstellen möge, den Vögeln passiert schon nichts! Was frage ich, wäre, wenn jemand in das Haus dieser Menschen ungefragt hineinkommen würde, um zu seiner Freude über das kommende Neue Jahr Raketen abzuschießen – ohne Rücksicht darauf, was diejenigen gerade machen? Ob sie schlafen wollen, oder sich nur ausruhen? Ob sie gerade in Trauer leben oder die Kinder krank sind oder ob sie mit ihrer Familie leise feiern oder vielleicht sogar ein Gebet für das kommende Jahr sprechen möchten …

Warum, frage ich mich, können die Menschen nicht leise werden? Wenn acht Milliarden Menschen immer lauter werden, was bedeutet das für die uns umgebende Natur mit ihren Lebewesen? Was bedeutet es für unsere Vögel, wenn ihnen die Feuerwerkskörper brennend gefährlich nahe kommen und wenn sie ihnen wie Maschinengewehrsalven nahe rücken und ihre kleinen Ohren betäuben und sie manchmal auch für immer taub machen? Wenn sie das Licht der Raketen blenden? Oder wenn die Raketen sie verletzen? Sie können dann nicht in ein Krankenhaus fahren wie der Mensch und um Hilfe bitten. Was bedeutet es für einen Vogelverband, wenn welche aus ihren Reihen getötet werden? Die Vögel werden doch so schon immer weniger!

Manche Vögel fliegen vor Panik direkt in die Feuerwerkskörper hinein. Sie wissen dann nicht, wo es besser für sie auszuhalten ist: auf dem Baum oder in der Luft. Sie wollen nur weg von dem Getöse, dem Feuer – dem Krieg gegen sie. Und unter ihnen lachen die Menschen vor Freude über das Sylvesterfest und sehen nicht, was sie anrichten. Sie sind zu von der Natur ganz und gar abgetrennte Wesen geworden.

Bitte bedenken Sie, welche Panik Sie hätten, wenn man Sie in Ihrem Haus ohne Vorwarnung abschießen würde und wenn die Munition so laut wäre, dass sie Sie für immer taub machen kann. Und ob es wirklich nötig ist, jedes Neue Jahr laut und kriegerisch gegen die Tierwelt zu beginnen; und ob es nicht besser wäre, den Übergang in das Neue Jahr in sich einkehrend zu verbringen und mit sich ganz allein auszumachen, was man im nächsten Jahr alles besser machen könnte. Dazu ist der Übergang von Sylvester zum Neuen Jahr ja eigentlich gedacht gewesen.

Da wird uns im Fernsehen das Feuerwerk in Sydney gezeigt, das Feuerwerk in Tokio, das Feuerwerk in Rom, in Berlin … und keiner denkt darüber nach, wie es den Vögeln in diesen Städten zu Sylvester geht, wohin sie überhaupt noch sollen, wenn der Mensch sich schon das ganze Jahr überbordend breit macht und immer lauter wird und den Vögeln kaum noch Platz und Zeit zum Überleben und zum Nisten gibt.

Ich war zur Zeit der letzten Fußballweltmeisterschaft in einem kleinen Ort bei Stuttgart. Als die Männer nach dem Gewinn der Deutschen Mannschaft ihre Böller abknallten und laut hupend durch die Straßen fuhren, fand ich nur eine Stunde später einen wunderschönen großen Buntspecht tot vor dem Rathaus liegen. Gestorben vor Angst! Damit ist doch alles gesagt!

Bitte denken Sie daran, wenn Sie die nächsten Böller kaufen, welches Kriegsspielzeug Sie in Ihrer Hand halten. Spenden Sie lieber das Geld in Ihrem Umkreis. Geben Sie es Ihrer Nachbarin oder Ihrem Nachbarn, die es nötig haben, von denen Sie wissen, dass sie nur eine kleine Rente haben und damit kaum etwas für sich und ihr(e) Kind(er). Schenken Sie es einer alleinerziehenden Mutter, die nicht weiß, wie sie jeden Tag bestehen soll. Wäre die Freude, die Sie zurückbekommen würden, nicht viel größer als die Freude, die Sie am vergänglichen Licht und Krach der Raketen haben? Werden Sie zu einer „Mutter und einem Vater der Welt“!

Ein reifer, erwachsener und spiritueller Mensch braucht solche Munition nicht, um sich für das nächste Jahr anzufeuern. Er geht in die Stille. Und genau so ein Mensch sollte ein Vorbild für die jüngeren Generationen sein, damit auch sie verstehen und lernen, wohin uns unser anthropozentrisches Weltbild – ein den Menschen in den Vordergrund stellendes Weltbild – bereits gebracht hat. Aus diesem Artikel ergibt sich auch, dass wir, um die Welt zu verbessern, unbedingt wieder weniger Menschen zu werden haben. Ohne eine Reduzierung der menschlichen Überpopulation wird sich eine Erneuerung unserer Mutter Erde nicht mehr machen lassen. Dazu mehr in meinem Blog: „Der Mensch muss weg“

 

 

 

Zum o.g. Thema gibt es bereits sehr viele Mahnungen – vielleicht sogar Verschwörungstheorien – sodass ich sie auch für diesen Blog nicht negieren kann. Je mehr wir aber darüber wissen, was uns die fünfte Frequenzgeneration bringen wird, umso eher können wir dagegen vorgehen. Wenn die Menschheit sich technologisch Neuerungen zugewendet hat, sind diese schon immer mit Schwierigkeiten und Gefahren verbunden gewesen und oft – nicht genug geprüft – auf den Markt gekommen. Doch in diesem Fall spielen wir mit Frequenzen, die Risiken für unsere Gesundheit und unsere gesamte Umwelt mit sich bringen können, die für uns überhaupt noch nicht absehbar sind.

Schreckensmeldungen aus Antwerpen haben bereits das Massensterben von Vögeln auf das Austesten der G Frequenzen zurückgeführt – andere Meldungen sprechen davon, dass große Bäume gefällt werden müssen, damit die hochfrequenten elektromagnetischen Felder (HF- EMF) ungehindert ihren Weg gehen können. Durch feste Stoffe werden die neuen Signale nur sehr schlecht übertragen.

5G ist eine völlig neue Generation im Mobilfunk. Sie schafft die Vernetzung von Maschinen und intelligenten Geräten, autonomes Autofahren, Robotermonitoring u.a. mehr. Diese soll bereits ab 2020 europaweit zur Verfügung stehen. Heute werden noch 3,5GHz angewendet, bei 5G aber werden es bis zu 250 bis 300 GHz sein. Die Frequenzstärke wird also um das Einhundertfache erhöht werden. 5G arbeitet mit Mikrowellentechnik, die unsere Körper erwärmt.

Die 5G-Technik funktioniert, im Gegensatz zu unserer jetzigen Technologie, nur über kurze Entfernungen. Es werden darum viele Antennen benötigt werden, um Informationen weiterleiten zu können – es wird von einer Anbringung von Antennen in einem Abstand von 10-12 Häusern gesprochen, die in kleinen Kästen oder hinter Verschalungen versteckt werden können. Damit kommt es zu einer Zwangsexposition, der keiner mehr aus dem Weg gehen kann – und zwar rund um die Uhr; beim Arbeiten, beim Schlafen, beim Kaffeetrinken, beim Sport etc., es sei denn, man lebt weit weg in der Natur.

Auch in Deutschland soll ab 2020 das 5G Netz – zusätzlich zu unserem heutigen Netz und der damit verbundenen heutigen Strahlungsbelastung – für uns bereitstehen.

International warnen Wissenschaftler vor den Risiken dieser neuen Technologie. Sie schlagen vor, Untersuchungen zu evaluieren und diese neuen Frequenzen mehr über Kabelleitungen zur Verfügung zu stellen, um die Exposition auf uns und die Umwelt zu veringern.

In meiner 30jährigen Allergie- und Umweltpraxis, habe ich vor 25 Jahren mitansehen müssen, wie die Betroffenen von Holzschutzmitteln, Formaldehyd und Lindan mit ihren gesundheitlichen Problemen alleingelassen wurden und wie lange sie im Regen standen, bevor sie durch langwierige und zermürbende gerichtliche Prozesse doch ihr Recht bekommen haben. Ich habe auch erlebt, wie man einer Mutter unterstellt hat, ihr Kind umgebracht zu haben, das an Atemstillstand (Pseudokrupp) durch Innenraumtoxine verstarb. Wenn die 5G-Technolgie erst einmal aufgebaut ist, dann wird es den davon gesundheitlich Betroffenen genauso ergehen – und Babys können von ihren Reaktionen erst recht nicht erzählen.

Wir haben zur Zeit schon genug mit unseren Müll-, Plastik und Atommüllentsorgungsproblemen zu tun und schon müssen wir uns mit dem nächsten Problem auseinandersetzen. Die Politik und Wirtschaft haben kein Interesse daran, uns vorab zu schützen und mit der Problematik auseinanderzusetzen. Abermilliarden Einnahmen stehen für sie auf dem Spiel – auch 5 Minuten nach 12 Uhr.

Den Lebewesen in unseren Meeren geht es schlecht. Ihre Gesundheit und ihr Überleben ist durch uns Menschen bedroht.  Nicht nur durch unsere Überfischung und die Verklappung von Giften in ihrem Weltmeer geht es ihnen nicht gut, sondern insbesondere durch unseren überbordend gewordenen Plastikgebrauch und seiner achtlosen Entsorgung.  Nach Schätzung des WWF sind bereits mehr als 14000 Tierarten davon betroffen. Sie verletzten sich am Plastikmüll, halten ihn für Nahrung und sterben daran auf qualvolle Art und Weise. Fische, Schildkröten, Vögel …

Jeder Einzelne von uns kann etwas dazu tun, damit ein weiterer hoher Plastikverbrauch gestoppt wird, indem wir unseren Verbrauch bewusst senken und zukünftig darauf aufpassen, wohin wir unseren Müll entsorgen und welche Produkte mit Mikroplastik wir im täglichen Leben überhaupt noch verwenden wollen.

Wir müssen die Plastiküberflutung unserer Erdmutter an der Wurzel packen. Jeder von uns kann dazu etwas tun. Aber vornehmlich ist es die Politik – und zwar weltweit – die zu diesem Thema gefragt ist und durch Gesetze handeln muss.

Das Plastikproblem ist von uns Menschen hausgemacht, darum sind wir es auch, die es zu lösen haben. Der WWF ist der Meinung, dass  wir die Plastikkrise innerhalb eines Jahrzehnts beenden könnten: „… wenn die Plastikflut an den Quellen gestoppt wird.“

Die UN-Umweltkonferenz wird ab dem 11. März über eine rechtlich bindende Konvention zur Plastikbekämpfung verhandeln. Leider haben bis jetzt nur wenige Länder ihre Unterstützung dafür zugesagt.

Bitte gehen Sie auf die WWF Seite   https://www.wwf.de/stop-plastic/

und unterschreiben sie deren Petition und bitten Sie unsere Umweltministerin Svenja Schulze sich für diese Konvention einzusetzen. Lieben Dank!

Seit dem 1. Januar 2014 erhalten Frauen, die ihre Kinder vor dem Jahre 1992 geboren haben, zusätzlich zu ihrer Rente (im Westen) 28,– (und im Osten) 26,–Euro mehr Rente im Monat. Diese Aufstockung wird als Müttergeld oder Mütterrente bezeichnet. Mit dieser Rentenerhöhung sollte die Kindererziehungszeit der Frauen zu mehr Anerkennung finden.

Doch diejenigen Frauen, die nur eine geringe Rente beziehen und sich diese vom Staat mit Grundsicherung aufstocken lassen müssen (was für diese Frauen einen regelmäßigen Gang zu Canossa bedeutet), gehen leer aus, denn ihnen wird die Mütterrente von der Sozialsicherungsleistung wieder abgezogen.

Darum frage ich: Haben diese Frauen nicht auch das Recht, zusätzlich zu der Grundsicherung das Müttergeld zu erhalten? Haben sie ihre Kinder nicht großgezogen und nicht auch “ trotzdem“ oder gerade darum gearbeitet? Und das oft in Zusatzjobs tun müssen, die minder bezahlt wurden, damit sie sich genug um ihre Kinder kümmern konnten, wenn sie sie brauchten?

Viele dieser Frauen waren immer alleinstehend und nie oder nur kurzfristig durch Männer abgesichert.

Gerade diejenigen Frauen, die sich heutzutage durch Grundsicherung vom Sozialamt (SGB XII) ihre Rente aufstocken lassen müssen, und die nie mehr der Armut entkommen können, sollten doch das Gefühl haben, auch etwas für die Gemeinschaft getan zu haben und nicht auch noch für ihre Leistungen depriviert zu werden. Hat eine ehemals verheiratete Frau die Rente vom Ehemann und die von ihrem ehemaligen Verdienst, dann kann sie heute, wenn sie drei Kinder großgezogen hat, mit einer mtl. Mehreinnahme von fast 90,– Euro rechnen.

So sieht es in unserem Sozialstaat aus: Den einen Rentnerinnen geht es gut, weil sie durch ihre Männer abgesichert waren, die anderen Rentnerinnen müssen sich Geld dazuverdienen, indem sie Flaschen sammeln oder trotz kaputter Beine und kaputtem Rücken noch Treppen putzen gehen, um sich auch mal einen Café in einem schönen Konditorladen zu leisten oder ihren Enkeln etwas schenken zu können. Aber das geht dann auch nur kaum, denn sie müssen von diesem hart verdienten Geld wiederum 70 Prozent an das Sozialamt abführen.

Ihre Bestrafung lauert also überall. Gleichberechtigung ist das nicht!

Ich denke, das gehört abgeschafft. Man fragt sich, warum sich unsere Politiker nicht darum kümmern? Warum nicht unsere Rechtsanwälte? Warm nicht unsere Sozialgesetzgebung?

Die SPD will dem Bürger und der Bürgerin wieder näher kommen. Hier ist mein Vorschlag, damit zu beginnen.

Es sind doch die Mütter, die die Werte unserer Gesellschaft hochhalten, nicht die Bänker, die Immobilienhaie…! Die Wertschätzung unserer Mitbürger zeigt sich doch auch darin, wie sie mit Frauen umgeht, die älter geworden und alleinstehend sind.

 

 

Der niederländische Meterologe Paul Crutzen hat mit dem Begriff „Anthropozän“ die Benennung einer neuen irdischen Epoche vorgeschlagen, denn es ist unübersehbar, dass wir Menschen zu einem der wichtigsten Einflussfaktoren auf alle biologischen, geologischen und atmosphärischen Prozesse auf der Erde geworden sind.

Alle Lebensumstände auf unserer Erde werden zukünftig davon abhängig sein, wie viele Menschen wir auf der Erde noch werden wollen. Wir werden nicht umhin kommen, Gesetze zu entwickeln und zu verabschieden, die der weiteren menschlichen Population – die sich zur Zeit auf eine Anzahl von etwa 7,5 Milliarden beziffert – einen Riegel vorschieben. Das wird keine Reglementierung im negativen, sondern nur im positiven Sinne sein, wenn wir diese Gesetze richtig handhaben und sie in Freude und Verantwortung für uns und unsere Mutter Erde ausführen. Ansonsten wird schon schnell das im Titel dieses Blogs gewählte provokative Schlagwort „Der Mensch muss weg“ in ein „Der Mensch ist schon bald ganz weg“ (er hat sich selbst ausgelöscht!) ausgetauscht werden. Nur dass der Mensch dann nicht nur sich selbst ausgelöscht hat, sondern auch den größten Teil seiner einmal dagewesenen mannigfaltigen Natur.

Wie wir täglich sehen können, hecheln Politiker nur hinter den von ihnen zumeist selbst ausgelösten „momentanen“ kritischen Situationen her; ohne Visionen für Neues zu entwickeln. Dabei steht der Kollaps der Erde kurz bevor und ist nicht mehr einfach nur so wegzudenken oder wegzureden. Wir müssen uns so schnell wie möglich damit beschäftigen, wie wir weiter leben wollen und  welche wirtschaftlichen, sozialen und ökologischen Auswirkungen unsere Überbevölkerung nach sich zieht.  Wir müssen uns unbedingt mit unserem vermehrt gelebten anthropozentrischen Weltbild auseinandersetzen, das sich aus unserem Ego und unserer stetig wachsenden menschlichen Population ergeben hat. Wir müssen uns nicht nur mit den bereits hervorgebrachten Folgen wirtschaftlicher, ökologischer und menschlicher Art beschäftigen, sondern auch damit, inwieweit unsere sich überbordende menschliche Population Einfluss auf unsere spirituelle Entwicklung nimmt – zu welcher Art von Mensch wir bereits wurden: durch unsere „Immer höher, immer schneller Gesellschaft“, unseren Arbeitsalltag, die Abschiebung unserer Kinder in die KITAS, unsere Kriege und Verkäufe von Waffen… – unsere Werteverschiebungen im Allgemeinen. Wenn man sich umsieht, sieht man: Wir leben bereits in einer „abgewrackten Gesellschaft ohne Kultur“mit immer jüngeren Seelen. Immer mehr Menschen mobben sich durchs Leben, weil sie es nur noch kennen, dass das „gegeneinander kämpfen“ und nicht das „miteinander sein“ hilft.

Da Politiker ohne Druck von außen nicht zu „neuen Ufern“ ausrücken, müssen wir es sein, die zur Minimierung der Weltbevölkerung beitragen. Wir müssen schon schnell zu einer selbst auferlegten Kinderanzahl kommen, ansonsten werden Umweltdramatiken, Seuchen, Kriege und noch mehr Flüchtlingsdramatiken dafür sorgen, dass das Problem gelöst wird.

Wir müssen einen „ovalen Tisch“, der Arthusrunde gemäß, entwickeln, an dem Alte Weise Seelen sitzen und sich zur Veränderung der Welt kluge Maßnahmen ausdenken! Alte und weise Seelen, die sich darüber im Klaren sind, dass es Generationen dauern wird, bis man zu einer erfolgreichen Eindämmung der menschlichen Population kommt, wenn man diese auf eine unkriegerische Weise – und ohne Abtreibungen zu forcieren – vornehmen will. Und die berechnen, wieviele Menschen pro Länder sinnvoll sind und wie sich eine Dezimierung der Menschheit auf alles andere auswirkt.

Wir brauchen keine Politiker mehr. Wir benötigen „Mütter und Väter der Welt“, die sich für eine Neue – eine lebbare – Welt einsetzen und die jüngeren Seelen mitzureißen imstande sind, die eigentlich auch nur darauf warten, dass sich ihre Leben verbessern und dass sie weisen Menschen nachfolgen können. Armut und Außenseiterpositionen, gehörten dann auch der Vergangenheit an, denn wenn wir wieder weniger Menschen werden, haben wir auch wieder die Kraft dazu, uns umeinander zu kümmern und füreinander Liebe zu empfinden und unser Geld gerechter zu verteilen als bisher.

 

 

Schlagwörter:
Ingeborg Christel Spiess

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