Mütter und Väter der Welt

Warum wir nicht mehr dieselbe Energie haben wie die Menschen zu früherer Zeit/Der Verlust des Pneu

Posted on: 8. November 2015

Der Begriff Pneu griechisch pneuma „Luft, Atem und auch Wind“ wird heutzutage vielfältig benutzt.

Z.B. für Luftreifen oder einen Pneumothorax.

Pneu bedeutet ursprünglich aber: „Luft, Atmung und Bewegung= Wind“ und nimmt damit eine besondere Bedeutung im Falle unserer Luftverschmutzungen ein.

Alles was wir in die Luft schleudern, kommt auf uns zurück.

In England war das zu Beginn des industriellen Zeitalters sehr lange der Fall, dass aller Ruß in die Luft geschleudert wurde, weil es noch keine Abgasfilter gab. Da mussten auch diejenigen Menschen darunter leiden, die nichts dafür konnten, dass die Luft ihre Atmung schädigte und dass damit nicht nur ihr körperliches, sondern auch ihr seelisches Wohlbefinden beeinträchtigt war. Aber selbst heute – unter der Entwicklung verschiedenster Abgastechniken – sind einige Völker, wie die Chinesen, von Abgasproblemen so stark betroffen, dass sie nicht mehr richtig atmen können und ihre Lungen geschädigt und ihr Wohlbefinden stark angegriffen ist.

Unsere Luft brauchen wir aber nicht nur für unsere Lungen und unseren Körper allgemein.

Sie hat auch einen seelischen Einfluss auf uns. In der Antike wusste man noch: Atmen wir sauberere Luft, bekommt auch unsere Seele wieder einen anderen Stellenwert – wir werden fröhlicher und damit „pneumonal gewichtiger“. Das heißt, um zu gesunden, ist für uns die Lichtdusche der gesunden Luft besonders wichtig, denn, auch unsere Luft ist ein gewichtiger Gral, den wir kaum noch irgendwo haben; außer auf den Bergen oder weit entfernt vom Ufer auf der See. Aber auch dort nur noch begrenzt.

Pneu bedeutet aber auch: Atmung und Bewegung und darum sind wir alle, seitdem wir unsere Luft immer mehr verunreinigt haben, auch in unserer Bewegung eingeschränkt. Wenn Kinder hüpfen und dabei froh sind – dann funktioniert ihr Frohsein über das Pneu. Wir sehen Kinder aber kaum noch hüpfen. Es ist das Fehlen einer guten Atemluft, warum wir alle nicht mehr fröhlich sein und kaum noch hüpfen können. Nur wenn wir am Meer sind oder in einer relativ reinen Gegend auf dem Land, dann bewegen wir uns mehr und können auch wieder fröhlicher sein.

Wer Vögel beobachtet, kann sehen, inwieweit auch Vögel durch das Fehlen einer guten Atemluft in ihrem Flug eingeschränkt sind. In der Stadt fliegen sie kaum noch, und sie haben auch Schwierigkeiten damit die Aufwinde zu benutzen, um sich mit ihren Brüder und Schwestern gemeinsam von den Lüften hochtragen zu lassen. Die Luft ist für die Aufwinde an Abgaspartikeln zu schwer geworden und auch die Häuser und die Unruhe des Verkehrs stören sie dabei. Aber selbst, wenn sie es schaffen die Aufwinde gut zu nutzen, dann ist aber noch immer ihre Atmung eingeschränkt, wie unsere, wenn wir uns in der Stadt befinden und deswegen kann in ihnen auch nicht derselbe Spaß aufkommen, den die Vögel noch in ländlichen Gegenden mit dem Fliegen haben. Wenn man Vögel in der Stadt bei ihren abendlichen Flügen beobachtet, dann hört man, wie sie schwer atmen und auch ihre Stimmen zeigen auf, dass ihnen alles schwer fällt; im Gegensatz zu den Vögeln auf dem Land, die mit der Luft freudig spielen können und deren Stimmen noch lachen.

Aber selbst in den entlegensten Winkeln der Erde haben wir nicht mehr dieselbe Luft, wie zu alter Zeit, die uns in Bewegung hält. Und damit kann sie sich auch nicht mehr in derselben Weise reinigen wie damals.

Es sind die alten Bäume, die die Fähigkeit haben unsere Luft zu reinigen. Die jungen Bäume müssen das von ihnen noch lernen. Aber was passiert? Sie werden herzlos und gehirnlos getötet. Insbesondere von denjenigen Menschen, die sie besitzen. Die glauben, weil sie die Besitzer eines Land- oder Gartenstücks sind, sich alles herausnehmen zu können und sie töten zu müssen (und leider auch zu dürfen!), weil sie ihnen im Weg stehen oder nicht kompatibel sind mit ihrem Bild von einer „sauberen Natur“. Die stolz darauf sind, dass sie die Techniken des „Fällens“ beherrschen (leider machen heutzutage auch die Frauen da gerne mit), aber nie gelernt haben, die Bäume und die Natur insgesamt als „heilig“ zu betrachten. Um das zu lehren, dafür habe ich meine „Ideenschmiede für die Neue Zeit“ gegründet, die ich über dieses Internetportal verbreite und für die ich ab dem nächsten Jahr wieder Seminare veranstalten werde  – zur Zeit arbeite ich noch an meinem Buch „Die Himmelssurferin“, siehe auch meine Verlagsseite http://www.verlag-lila-das-goettliche-spiel.de

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