Mütter und Väter der Welt

Archive for the ‘Medizin’ Category

Als Heilpraktikerin mit ehemals 28jähriger Berufspraxis, möchte ich heute gerne zum (Reiz-)thema Homöopathie Stellung nehmen.

Ist Homöopathie quatsch? Wirkt sie überhaupt nicht – und wenn doch! – dann nur über einen Placeboeffekt?

Wenn in homöopathischen Tabletten, Globuli oder Injektionen die ursprünglich verwendete und dillutierte Substanz nicht mehr enthalten wäre, dann wären ganz sicher in Amerika nicht Kinder an den Mitteln gestorben, die gegen ihre Zahnungsbeschwerden eingesetzt wurden. Ich kann auch mit homöopathisch verabreichtem Arsen, Fingerhut oder Colchicum (der Herbstzeitlosen) einen erwachsenen Menschen umbringen, wenn ich das will oder ihn zumindest Schachmatt setzen. Sowie auch mit Conium, dem gefleckten Schierling, mit dem sich Sokrates umgebracht haben soll, wenn ich ihn nur in der tiefsten Potenz verabreiche – und lange genug verabreiche.

Der Erfolg der Homöopathie hängt ganz wesentlich vom Behandelnden ab. Er/sie muss sich gut mit der Ähnlichkeitsbestimmung eines Mittels auskennen. D.h. ein Mittel muss bei einem gesunden Menschen bei längerer Einnahme genau die selben Zustände hervorrufen, die sie bei einem Kranken heilen kann. Das setzt eine genaue Kenntnis der Materia medica voraus. Der Erfinder der Homöopathie – Dr. Samuel Hahnemann – ließ seine Familie diese Zustände testen und schrieb sie auf (er nahm damit auch manchmal ganz bewusst die Gesundheit seiner Familienmitlgieder in Kauf, und es gibt Berichte, die erzählen, dass insbesondere seine Ehefrau unter seinen Testversuchen sehr litt und ständig krank war).

Als guter und gute Homöopath/in sollte man selbst viele Mittel eingenommen haben. So habe ich für mein Lymphsystem Lachesis eingenommen und erfahren, was eine Schlangenvergiftung bedeutet, weil ich es für mich überdosierte. Und was eine Überdosierung bedeutet, das ist in jedem Fall spezifisch. Nach Knochenbruchoperationen habe ich mich sehr gut nur mit Arnika durchbekommen und keine anderen Schmerzmittel mehr einnehmen müssen, eine Herzerkrankung (Myocarditis und Endocarditis) habe ich mit anderen speziellen Homöopathica ausgeheilt, nachdem mir die Schulmedizin über zwei Jahre lang Antibiotika in Megadosen verordnet hatte und ich zwei anaphylaktische Schocks durchlebte.

Die Dosierung eines homöopathischen Mittels stellt – nach der Auswahl der richtigen Substanzen – eine der anderen schwierigsten Entscheidungen dar. Bleibe ich bei der D2, D4 oder der D 6? Oder mache ich gleich einen  Sprung zur D 12, oder nehme ich – was für chronische Krankheiten gilt – Potenzen, in denen nichts mehr zu messen ist und wahrscheinlich nur noch die Energie der Substanz zum Wirken kommt?

Welche Dosierung für welches Mittel?

Diesem Problem sehen sich auch Biologen, Pharmazeuten und Biochemiker gegenüber gestellt, wenn sie ein allopathisches Mittel verwenden. Und ganz besonders zeigt sich die ähnliche Herangehungsweise bei einer Impfung, die einer homöopathischen Anwendung nicht unähnlich ist. Oder auch bei der Blockierungsbehandlung von Allergien, in denen man das Gift , z.B. Bienengift, in abgeschwächter Form – aber langsam in der Dosierung ansteigend – verabreicht, um den Körper zu desensiblisieren. Hahnemanns Wahlspruch „Die Menge macht das Gift“, spielt also einen sehr entscheidenden Faktor in der Behandlung. Noch ein wichtiger Faktor ist die richtige Einschätzung des Konstitutionstyps des zu Behandelnden. Aber auch die Leitsymptome, die Lokalisation der Erkrankung sowie die Modalitäten wie Nässe, Wärme, Berührung, Ruhe und Bewegung und Vererbung müssen in Betracht gezogen werde. Erst dann kann die Auswahl des richtigen Mittels geschehen.

Obwohl es immer mehr „sogenannte Fachleute“ gibt, die sich gegen die Homöopathie aussprechen, so steigt die  Anzahl der Homöopathieliebhaber doch! Sie alle können nicht irren! Ich bin aber dafür, dass es in kommender Zeit zu guten wissenschaftlichen Untersuchungen zu ihrer Wirksamkeit kommen wird, damit endlich das Placebogefasel, das sich viel zu leicht und gern beim Durchschnittsbürger einnistet, aufhört. Damit wird er um eine Hilfe (auch zur Selbsthilfe!) gebracht, die er vielleicht einmal gebrauchen könnte, um sein Leben zu retten.

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Weihnachten, das Fest der Liebe, wird wieder zur Supermordszeit!

Für das sogenannte Fest der Liebe werden alljährlich Tiere gemästet und getötet.

Für das sogenannte Fest der Liebe werden sie zumeist in Ställen gehalten und bekommen nie das Licht der Sonne zu Gesicht.
Für das sogenannte Fest der Liebe stehen auf den Tischen der Menschen Tierleichen bereit, die einmal wunderhübsche Geschöpfe Gottes, mit einer großen eingekörperten Seele, gewesen waren, die ihr Leben vorzeitig beenden mussten.
Für das sogenannte Fest der Liebe halten die Menschen Traditionen hoch, die einer aufgeklärten Gesellschaft, als die wir uns wähnen, nicht mehr angemessen sind. Dasselbe gilt für die Tannenbäume, die für kindisches weihnachtliches Getue „geschlagen“ werden (auch so ein Wort wie „schlachten“-), die eigentlich schöne superalte Bäume werden könnten. Warum schmücken wir sie nicht in unseren Gärten oder direkt im Wald und besingen sie dort? Das wäre für die Bäume einmal eine andere Erfahrung mit den Menschen, die fast nur noch zum Töten (der Bäume und der Tiere) in den Wald gehen.
Obwohl der westliche Mensch satt und oft überernährt ist, müssen die sogenannten Weihnachtsgänse weiterhin mit ihrem Leben für seine Anmaßung und Dummheit bezahlen?
Warum beweinen wir den Holocaust der Nazizeit und begehen ihn in unseren Ställen und Schlachthöfen noch immer täglich?
Warum sagt der westliche Mensch, dass er aufgeklärt und christlich ist, wenn er sich gerade mit der Tierhaltung unaufgeklärt,  unchristlich und unheiligst verhält?
Warum das alles nicht nur zur Weihnachtszeit, sondern ganzjährig?
(60 Milliarden Tiere sollen bereits jedes Jahr für die Ernährung getötet werden.)
Warum töten die Menschen noch immer für eine Ernährung, die Krebs und neuronale Erkrankung wie MS, Alzheimer und bestimmte Demenzformen auslösen kann (die durchaus infektiöse BSEartige-Formen annehmen können, wie Wissenschaftler vermuten!)

  
Auch dieses Jahr geschieht wieder ein Weihnachtsmassenmord an den Gänsen. Da schreien ihre Seelen und keiner hört sie, weil das Schlachten im Abseits  im Off – geschieht, damit es keiner mitbekommen soll und man sich nicht dagegen wehrt. Selbst die Tierschützer werden mundtot gemacht? Und Vegetarier/Veganer sowieso.


* Warum ändern die Kirchen dieses Verhalten bei ihren Kirchgängern nicht, wenn sie sich als christlich bezeichen? Hätte ihr Jesus das zugelassen? Diesen Mordsspaß zu einem Fest zu Ehren seiner ehemaligen Geburt? Und was machen die Priester/Innen in diesen Kirchen. Sie predigen von „Gottes Schöpfung“ und gehen nach Hause und essen Tierleichen. 


 
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Der Begriff Pneu griechisch pneuma „Luft, Atem und auch Wind“ wird heutzutage vielfältig benutzt.

Z.B. für Luftreifen oder einen Pneumothorax.

Pneu bedeutet ursprünglich aber: „Luft, Atmung und Bewegung= Wind“ und nimmt damit eine besondere Bedeutung im Falle unserer Luftverschmutzungen ein.

Alles was wir in die Luft schleudern, kommt auf uns zurück.

In England war das zu Beginn des industriellen Zeitalters sehr lange der Fall, dass aller Ruß in die Luft geschleudert wurde, weil es noch keine Abgasfilter gab. Da mussten auch diejenigen Menschen darunter leiden, die nichts dafür konnten, dass die Luft ihre Atmung schädigte und dass damit nicht nur ihr körperliches, sondern auch ihr seelisches Wohlbefinden beeinträchtigt war. Aber selbst heute – unter der Entwicklung verschiedenster Abgastechniken – sind einige Völker, wie die Chinesen, von Abgasproblemen so stark betroffen, dass sie nicht mehr richtig atmen können und ihre Lungen geschädigt und ihr Wohlbefinden stark angegriffen ist.

Unsere Luft brauchen wir aber nicht nur für unsere Lungen und unseren Körper allgemein.

Sie hat auch einen seelischen Einfluss auf uns. In der Antike wusste man noch: Atmen wir sauberere Luft, bekommt auch unsere Seele wieder einen anderen Stellenwert – wir werden fröhlicher und damit „pneumonal gewichtiger“. Das heißt, um zu gesunden, ist für uns die Lichtdusche der gesunden Luft besonders wichtig, denn, auch unsere Luft ist ein gewichtiger Gral, den wir kaum noch irgendwo haben; außer auf den Bergen oder weit entfernt vom Ufer auf der See. Aber auch dort nur noch begrenzt.

Pneu bedeutet aber auch: Atmung und Bewegung und darum sind wir alle, seitdem wir unsere Luft immer mehr verunreinigt haben, auch in unserer Bewegung eingeschränkt. Wenn Kinder hüpfen und dabei froh sind – dann funktioniert ihr Frohsein über das Pneu. Wir sehen Kinder aber kaum noch hüpfen. Es ist das Fehlen einer guten Atemluft, warum wir alle nicht mehr fröhlich sein und kaum noch hüpfen können. Nur wenn wir am Meer sind oder in einer relativ reinen Gegend auf dem Land, dann bewegen wir uns mehr und können auch wieder fröhlicher sein.

Wer Vögel beobachtet, kann sehen, inwieweit auch Vögel durch das Fehlen einer guten Atemluft in ihrem Flug eingeschränkt sind. In der Stadt fliegen sie kaum noch, und sie haben auch Schwierigkeiten damit die Aufwinde zu benutzen, um sich mit ihren Brüder und Schwestern gemeinsam von den Lüften hochtragen zu lassen. Die Luft ist für die Aufwinde an Abgaspartikeln zu schwer geworden und auch die Häuser und die Unruhe des Verkehrs stören sie dabei. Aber selbst, wenn sie es schaffen die Aufwinde gut zu nutzen, dann ist aber noch immer ihre Atmung eingeschränkt, wie unsere, wenn wir uns in der Stadt befinden und deswegen kann in ihnen auch nicht derselbe Spaß aufkommen, den die Vögel noch in ländlichen Gegenden mit dem Fliegen haben. Wenn man Vögel in der Stadt bei ihren abendlichen Flügen beobachtet, dann hört man, wie sie schwer atmen und auch ihre Stimmen zeigen auf, dass ihnen alles schwer fällt; im Gegensatz zu den Vögeln auf dem Land, die mit der Luft freudig spielen können und deren Stimmen noch lachen.

Aber selbst in den entlegensten Winkeln der Erde haben wir nicht mehr dieselbe Luft, wie zu alter Zeit, die uns in Bewegung hält. Und damit kann sie sich auch nicht mehr in derselben Weise reinigen wie damals.

Es sind die alten Bäume, die die Fähigkeit haben unsere Luft zu reinigen. Die jungen Bäume müssen das von ihnen noch lernen. Aber was passiert? Sie werden herzlos und gehirnlos getötet. Insbesondere von denjenigen Menschen, die sie besitzen. Die glauben, weil sie die Besitzer eines Land- oder Gartenstücks sind, sich alles herausnehmen zu können und sie töten zu müssen (und leider auch zu dürfen!), weil sie ihnen im Weg stehen oder nicht kompatibel sind mit ihrem Bild von einer „sauberen Natur“. Die stolz darauf sind, dass sie die Techniken des „Fällens“ beherrschen (leider machen heutzutage auch die Frauen da gerne mit), aber nie gelernt haben, die Bäume und die Natur insgesamt als „heilig“ zu betrachten. Um das zu lehren, dafür habe ich meine „Ideenschmiede für die Neue Zeit“ gegründet, die ich über dieses Internetportal verbreite und für die ich ab dem nächsten Jahr wieder Seminare veranstalten werde  – zur Zeit arbeite ich noch an meinem Buch „Die Himmelssurferin“, siehe auch meine Verlagsseite http://www.verlag-lila-das-goettliche-spiel.de

Auch die Kostenübernahme für das Einfrieren von Eizellen von Frauen gehört zum Thema „Kinderklau“. Und das Schlimme ist, die Frauen goutieren sogar noch die Vorschläge von Facebook und Apple. Es müsste doch ein Sturm durch ihre Reihen gehen. Aber sie sind mittlerweile schon dermaßen in ihre wirtschaftlichen Zwänge und in ihr Berufsleben eingebunden, dass sie sich noch nicht einmal mehr dagegen wehren, dass sie nicht mehr zum richtigen Zeitpunkt zu Müttern werden können und dass Firmen die Frechheit haben, ihnen anzubieten ihre Eizellen einzufrieren, damit sie ihre Mutterschaft auf einen späteren – einen für die Firma angenehmeren – Zeitpunkt verschieben können. Sicher ist es so, dass manche Frauen ihren Beruf sehr lieben und sich ein Kind zu bekommen überhaupt nicht vorstellen können. Aber für die meisten jungen Frauen gehört das „Kinderkriegen“ einfach dazu. Die Sehnsucht ein Kind zu bekommen, steigt mit dem günstigsten Zeitpunkt ihres Hormonspiegels für eine Schwangerschaft. Das hat die Natur nicht ohne Grund so gewollt! Und es ist von der Natur sicher auch nicht ohne Grund gedacht gewesen, dass Frauen möglichst noch jung Kinder bekommen sollten, damit ihre Eizellen jung und frisch und auch sie noch jung und frisch genug sind, damit das Baby gesund zur Welt kommen kann. Wenn sich Frauen mit ungefähr 25 Jahren ihre Eizellen entnehmen und diese einfrieren lassen und sie nach etwa 10-15 Jahren wieder aufgetaut und für eine Einpflanzung vorbereitet werden, dann ist nicht sichergestellt, dass sie noch für eine Fortpflanzung zu gebrauchen sind. Und dann ist es auch nicht garantiert, dass diese sich in der Gebärmutter einnisten werden. Nur ungefähr 10 Prozent der Eier schaffen den vorgegebenen Weg vom Einfriervorgang über das Auftauen und die Besamung und die Einnistung in die Gebärmutter. D.h. real: Es können durchaus mal mehr sein, aber es kann auch passieren, dass alle Eizellen nicht mehr benutzt werden können. Eine Garantie kann nie gegeben werden. Eine Frau, die bereits an Jahren älter ist, schafft das Kinderkriegen ohne Zuhilfenahme einer Hormontherapie zumeist nicht mehr – nicht auf natürlichem Weg und schon gar nicht unter der Mithilfe der Reproduktionsmedizin, die ihr viel körperlichen sowie seelischen Stress bei dem Einnistungsversuch der Eizellen zumutet. Aber nicht nur diese beiden Stressarten mutet sie ihr zu, sondern, nachdem sie ihre Arbeitskraft noch weitere 10-15 Jahre dem Arbeitgeber gegeben hat, muss sie sich nun auch mit der Würdelosigkeit des „Kindermachens“ auseinandersetzen, denn im Labor spielt es keine Rolle, ob sich Mama und Papa bei der Erzeugung des neuen Lebens lieben und dabei die Seele des Kindes zeitgleich vom Himmel holen.

Ich habe mir vom Himmel erklären lassen, was bei diesem Vorgang geschieht. Hier die Worte:

„Es ist angesagt, dass wir das erklären. Es ist auch für uns nicht einfach das zu erklären, weil es bei so einem Inkarnationsvorgang der Seele auch bei uns zu einem Wirrwarr kommt; denn alle unsere alten Maßnahmen zur Hilfestellung fassen da nicht mehr.
Normalerweise freut sich die Seele in einen neuen Körper einzugehen, denn bei Euch auf der Erde ist es auch schön und alle Dinge können in stofflicher Form erlebt werden. Ihr könnt fühlen, atmen, riechen, schmecken, tasten, sehen, hören, lieben usw.
Doch wenn die Eizelle gefroren wurde und auch der Samenspender auf künstlichem Wege dazukommt, dann kann keine richtige Freude in der Seele auf ihre Inkarnation aufkommen. Die Seele wird zwar heruntergezwungen, aber es müssen dabei immer wieder Überbrückungen überwunden werden, die es bei normalen Inkarnationsvorgängen nicht gibt. Sie müssen ihr erst zugestanden werden, um sich überhaupt in die Eizelle einnisten zu können. Diese Überbrückungen gab es früher nicht. Darum mussten sie von allen Seelen, die diesen Weg bereits gehen mussten, neu erkannt und erlernt werden. Sie sind sehr schmerzlich und mit sehr vielen Ängsten und einem hohen Kräfteverbrauch verbunden.

Wenn diese Seele freudloser als die anderen Seelen und mit vielen Ängsten und einem enormen Kräfteverbrauch in einen irdischen Leib übergehen muss, dann muss sie konsequenterweise auch zukünftig freudloser als die anderen Menschen durch ihr Leben gehen. Es sei denn, sie bekommt sehr gute Eltern, dann können diese das wieder ein wenig reparieren. Aber wenn diese Seele als Mensch ein nicht so leichtes Leben hat, dann kann sie schnell des Lebens müde werden, denn sie hat ihre meiste Lebenskraft bereits für das Inkarnieren verbraucht; sie hat dabei zu viel mitmachen müssen und sich dabei zu allein gefühlt. Sie hat die Lebenskälte und nicht die Lebenswärme gefühlt. So wie man sich eben fühlen muss, wenn man als menschlicher Körper in einem Labor entsteht und nicht durch zwei warme Körper, die ineinanderfließen und miteinander verschränkt sind und eine Seele willkommen heißen.

Diese Seelen haben aber auch noch ein anderes Problem zu ertragen. Sie bringen schnell Gendefekte mit. Nicht immer kommen diese in ihrem jetzigen Leben zum Ausdruck und sind für Genetiker sichtbar; sie sind bei künstlich gezeugten Seelen eher noch in der ersten Generation verschleiert. Sie kommen erst in den darauffolgenden Generationen zum Ausdruck.

Und doch spürt diese Seele, dass mit ihr etwas nicht stimmt und dass sie nicht genau so ist wie die anderen Menschen. Sie ist damit als eine bereits verbrauchte und kraftlose Seele zu bezeichnen. Sie bleibt deshalb auch immer ein wenig hilflos und respektlos gegenüber dem Leben an sich, und diese Hilflosig- und Respektlosigkeit gegenüber dem Leben macht es, dass sie die Neigung hat, schnell wieder aus dem Leben herausflüchten zu wollen.“

 

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Ingeborg Christel Spiess

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