Mütter und Väter der Welt

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Nun sind Sie bereits seit ein paar Tagen in der Anderswelt – in einer Welt, die Sie selbst als völlig absurd abgelehnt haben. Für Sie kam der Geist aus dem stofflichen Gehirn, und wenn das Gehirn stirbt, dann konnte es für die Menschen nur noch dunkel werden. Der Mensch geht ein ins Nichts und ist dann eben auch im Nichts bis zum Ende aller Tage. (Dabei ist das Vakuum, aus dem alles entstand, auch kein völliges Nichts gewesen, es beinhaltete die Elemente, ohne die es hätte den „sogenannten Urknall“ * nie hätte geben können).

Da können Sie machen, was Sie wollen:

Sie befinden sich gerade in der Pentekostezeit.

Das sind die fünfzig Tage, die eine Seele benötigt, um sich in den Räumen der Anderswelt zurechtzufinden und ihr vergangenes Leben zu betrachten. Dafür bietet die Anderswelt einen speziellen Schonraum, den jede Seele benötigt, bevor sie sich in der feinstofflichen Welt neu orientieren, lernen und für oder gegen eine erneute Geburt (ob hier auf der Erde oder auf anderen Gestirnen oder Dimensionen) entscheiden darf. Dazu benötigt sie ihre FührerInnen: Engelinnen, MeisterInnen und HimmelskönigInnen, die ihr an Weisheit zur Verfügung stehen. Schade, ich hätte Ihnen als Schamanin gerne diesen Himmel mit seinen vielen Hierarchien und Dimensionen gezeigt, aus denen wir alle wie Matrjoschkapuppen emaniert sind und eine Kopie des Urgöttlichen (unseres Superdesigners mit seinen Mit- und Untergotten) darstellen. Aber hätten Sie das auch zugelassen? Um den Himmel bereisen zu können, müssen wir die weiblichen Elemente zu benutzen lernen. Sie sagten einmal, dass Ihnen Frauen immer ein Rätsel geblieben waren. Dabei waren Sie zweimal verheiratet gewesen. Ihre erste Frau soll in einem Buch geschrieben haben, dass Sie sich manchmal „wie Gott selber“ aufgeführt hätten. Ja, so wird man, wenn man die universitäre Welt vertreten darf, die leider noch immer patriarchalisch hierarchisch strukturiert ist und manchmal komische  (und nicht immer „kosmische“) männliche Kopfgeburten „generiert“ und einen groß wie Zampano werden lässt. Aber ohne die weiblichen Elemente Erde und Wasser kann man nur denken – nicht „sehen“.

Ich schätze, das großzügige Pflegepersonal, welches Ihnen zur Verfügung stand, war zumeist von Frauen besetzt. Was haben diese leisten müssen? Sie hätten also nur mehr hinschauen müssen, wenn Sie Frauen hätten verstehen wollen. Ich frage mich sowieso manchmal, ob man für eine Frau, die Astrophysikerin und genauso krank gewesen wäre, dasselbe getan hätte wie für Sie. Ob sie die Maschinen, Rollstühle, Computer zur Verfügung gestellt bekommen hätte, und ob sie hätte die Reisen machen können wie Sie, und ob man sie zu einem schwerelosen Parabelflug eingeladen hätte, U-Boot fahren und in Cambridge hätte lehren lassen? Trotz aller Schwere Ihrer Behinderung, die bestimmt nicht leicht für Sie zu beherrschen gewesen war – und dafür haben Sie meinen größten Respekt – ist es Ihnen doch recht gut gegangen, und Sie haben noch fünfzig Jahre nach der Diagnose mit ihr überleben dürfen. Ich schreibe „dürfen“, denn so etwas wie ein „Schicksal“ gab es für sie aller Wahrscheinlichkeit nach auch nicht.

Sie haben sich viel mit den Schwarzen Löchern beschäftigt, die eine extrem starke Anziehungskraft besitzen. Sie entstehen, wenn ein Stern, der mehr als zehnmal so viel Masse wie unsere Sonne enthält in einer Supernova kollabiert oder zwei Neutronensterne (die eine extreme Dichte aufweisen) kollidieren. Weder Licht noch Materie gelangen dort je wieder heraus. Keiner weiß bis jetzt, wozu so ein Schwarzes Loch da ist und wohin die Materie gezogen wird, die es verschluckt hat.

Aus spiritueller Sicht sind wir aus der feinstofflichen Welt entstanden und gehen in sie wieder ein. Sie ist unser eigentliches Zuhause, in dem wir aber nur noch in wesenhafter Art zu sehen sind. Sie kann man nur mit unserem „dritten Auge“ erkennen, wenn wir uns alter schamanischer Techniken zu bedienen lernen. Aber vielleicht wird man eines Tages auch diese feinstoffliche Welt messen können, wie wir heutzutage bereits weit darin fortgeschritten sind, unsere Welt mit immer mehr Instrumenten und Computern aufzuschlüsseln. Befindet sich diese Feinstofflichkeit etwa hinter den Schwarzen Löchern? Bieten diese quasi eine Rückgeburt in diese Welt an. Sind Sie in so ein Schwarzes Loch gefallen, als Sie am 14. März zu atmen aufhörten? Ist das Schwarze Loch der Tod persönlich?  Umkreisen auch wir unser persönliches Schwarzes Loch? Und geschieht es darum, dass Schwarze Löcher langsam veschwinden (nach Ihrer Theorie), weil sie nach dem gänzlichen Tod einer von ihr geschluckten Materie nicht mehr gebraucht werden? Ich bin sicher, Sie könnten mir das schon bald erklären – es sei denn, Sie haben sich dafür entschieden, wirklich nur im Dunkeln zu verbleiben. Aber das kann ich mir wieder nicht vorstellen, dafür lebten und dachten Sie viel zu gerne.

* den es nach der Theorie vieler Wissenschaftler gar nicht gegeben haben soll.

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Eine Vorhersage:

Om wird das letzte Wort Gottes sein

Om wird das letzte Wort der Menschheit sein –

es ist schon viel zu viel geredet worden

über Tausende von Jahren

Om leitet die Stille im Herzen ein

die Gegenwart des Absoluten

die alles andere verstummen lässt.

Diese Blogseite soll für meinen Verlag LILA Das göttliche Spiel

http://www.verlag-lila-das-goettliche-spiel

als Schulungsseite zur Verbesserung für die Welt funguieren. In der Folge behandel‘ ich Themen, die es mir Wert erscheinen, genannt zu werden, um die Welt zu einem besseren Platz zu machen. Dabei kommen ökologische, soziologische und politische Themen zu Wort, die immer auch einer spirituellen Bearbeitung unterliegen, wie sie auch in meinen Büchern für meinen Verlag zu finden sind.

Unter den Titeln Eine himmlische Universität und Zuerst war die „Mutter der Welt“ da, kann man die Grundideen zu dieser Ideenschmiede nachlesen. Bitte scrollen Sie einfach nach unten (braucht aber wegen der Menge der Beiträge Zeit; klicken Sie lieber rechts die untereinander aufgelistete Rubrik „Aktuelle Beiträge“ an – so lassen sich die gewünschten Beiträge leichter einzeln aufrufen).

Diese Blogseite unterliegt einer stetigen Veränderung.

Alles, was wir in der letzten Zeit in der Politik beobachten können, ist, dass die Parteien ausgedient haben. Wir brauchen Bewegungen, die ganz neu zu denken lernen und die wieder diejenigen als mit ihnen kompatibel wertschätzen, die rebellische Andersdenker sind. Wir brauchen gerade diejenigen Menschen, die in Nischen abgestellt wurden. Kleine Veränderungen von Politikern gemacht, die letztenendes nur ihr eigenes Wohl im Auge haben, darf es nicht mehr geben. Frau Merkel hat zwar den Frauen und Männern gezeigt, dass man als Frau auch regieren kann. Aber sie hat nicht zur Verbesserung unseres Landes beigetragen, indem sie sich um die Nöte ihrer Bürger kümmerte. Sie war eine gute Playerin auf der Weltbühne. Da aber die Sorgen der Menschen wachsen, der Mittelstand immer mehr wegbricht und die Armen immer ärmer werden, weil die Gesetze zunehmend stringenter für sie wurden – ist es nun Zeit, sich wieder mehr mit Deutschland zu beschäftigen. Da muss man nicht AfD gewählt haben, um das zu erkennen. Christian Lindner hat erkannt, dass ein „weiter so regieren“ nicht mehr geht, die Jusos werden evtl. die GroKo boykottieren. Eigentlich ist es eine spannende Zeit, denn wir sollen und müssen in eine Neue Zeit gehen und das heißt: „schmerzliche Veränderungen sind angesagt“. Ich wünsche mir, dass für die kommende Zeit nicht nur dreidimensionale Themen diskutiert werden, sondern dass der Mensch sich wieder als spirituelles Wesen erkennt, dass auf die Erde gekommen ist, um zu lernen und Liebe zu bringen und nicht Hass, Schnelllebigkeit, Hast, Mobbing und Werte wie „nur das Geld zählt“. Dann kann es auch losgehen mit dem schon so oft vorhergesagten „Goldenen Zeitalter“. Dann kann auch unsere Mutter Erde wieder gesunden. Astrologisch sorgt gerade der Saturn im Steinbock dafür, dass sich alte Werte ganz genau angeschaut werden müssen – ob sie weiterleben dürfen oder sterben sollen.

Umschlag Die wahre Frau Holle

Wer ist sie eigentlich, die Frau Holle aus unseren gesammelten Märchen der Gebrüder Grimm aus Kassel? Eine Fantasiegestalt oder eine reale Gerechtigkeitskönigin aus der geistigen Welt, die darüber entscheidet, wann Gold oder Pech auf uns herniederregnen sollen? Mit meinen Fähigkeiten die geistige Welt zu bereisen, habe ich diese Gerechtigkeitskönigin im geistigen Gralsburgensystem aufsuchen und sie mehrmals besuchen dürfen – und ihr damit ihren realen Stellenwert in unserer Welt zurückgeben können.

Bitte gehen Sie für nähere Informationen auf meine Verlags-Homesite.

https://verlagliladasgoettlichespiel.wordpress.com

Viele Menschen können zu Recht das Luthergetöse nicht mehr hören. Es ist omnipräsent. Es ist doch wichtig, selbst zu denken und sich nicht in vorgegebene und kanalisierte  Bahnen einzwängen und drängen zu lassen. Wir brauchen viele neue Paradigmenwechsel, keine Rückwärtsgewandheit. Luther, das war vor 500 Jahren. Seitdem ist viel passiert. Doch die Kirchen scheinen das noch nicht gemerkt zu haben.

Eine  der wichtigsten Entwicklungen – außer der Zeit des Humanismus und der Zeit der Aufklärung – war die „New Age“ Bewegung. Sie war die erste Bewegung, die eine Begegnung und Konfrontation von Naturwissenschaft und Mystik gewagt hatte. Es waren die großen Denker der Physik, die mit ihren Forschungen an eine Grenze stießen und Materie und Nichtmaterie nicht mehr zu unterscheiden in der Lage gewesen waren und sich deshalb mit den alten mystischen Gesetzen auseinanderzusetzen begannen. Auch sie sahen eine verborgene Ordnung des Lebens, für die es eine Schöpfung geben musste. Viele von ihnen begannen Gott als Urschöpfer, als einen Superdesigner zu verstehen, der eine implizite Ordnung  (lt. David Bohm) geschaffen hatte. Sie versuchten eine Synthese zwischen ihrer Wissenschaft und uralter Mystik herzustellen. Ihnen ist es zu verdanken, dass sich auch viele andere Menschen der New Age Bewegung mit der Teilchenphysik und der Astrophysik zu beschäftigen begannen.

Wir brauchen viele Paradigmenwechsel, und da ist es nicht hilfreich, einen Kirchenvater gebetsmühlenartig zu zitieren, der zwar zu seiner Zeit – vor allen Dingen wg. der vorgeschriebenen Ablasszahlungen der katholischen Kirche und seiner Bibelübersetzung fürs „gemeine Volk“ – seine Berechtigung hatte, doch aber auch ein Kirchenchauvinist blieb, Frauen nur gering schätzte und selbst die sogenannte Hexenverfolgung für gut hielt und Frauen in Klöstern nicht zur Hilfe kam, die sich nicht den Männergesetzen unterstellen wollten und deswegen Angst um ihr Überleben haben mussten.

Wir brauchen ein neues unabhängiges Denken!

Sätze wie „Esoterik ist quatsch“, „Spiritualität ja, aber keine Esoterik“ (wieso eigentlich wurde das Wort „Esoterik“ eigentlich zu so einem Schimpfwort erhoben? Und was macht da den Unterschied?) „Deinen Yoga-Quatsch kann Du allein machen. Na ja, wenn es Deinem Körper gut tut, dann will ich mal ein Auge zudrücken“, sind da nicht hilfreich. Gerade letztgenannter Satz wird von denen erhoben, die nicht wissen, dass Yoga im Ursprung gar kein Körper-(Hatha-)Yoga, sondern immer ein spiritueller Yoga gewesen war. Er beinhaltete eine Rückbindungsphilosophie zum Himmel, die mit Körperübungen, wie heute im Westen vornehmlich ausgeführt, nie etwas zu tun hatte.

In uns gibt es das Urwissen über die Welt. Wir können es uns nur erarbeiten, wenn wir uns nicht in alte Denkweisen pressen lassen. Kirchengeschichtlich war Luther interessant und für seine Zeit wichtig, das waren aber auch Kant und Hegel auf weltlich philosophischer  Ebene gewesen. Heutzutage aber gibt es so vieles mehr, was wir wissen und lernen wollen, da dürfen wir uns die Rückwärtsgewandheit der Kirchen nicht völlig überstülpen lassen – gerade auch darum, weil es so aussieht, dass Kirche und Politik (wie früher schon!) ein großes Interesse daran haben, dass alle im Gleichschritt denken.

Ich habe in allen meinen Büchern – wie z.B. in meinen Büchern „In der wahren Gralsburg“  und „Die Himmelssurferin“ stetig meine These wiederholt, dass die Ausführung einer Religiotechnik – einer Rückbindungstechnik zum Himmel – der einzige Weg ist, um dem Aufbau der geistigen Welt näher zu kommen und dass es dafür notwendig ist, sich erneut alter schamanischer Techniken bedienen zu lernen, die gerade in der Zeit Luthers verlorengingen, weil man die weisen Frauen und Männer dieser Zeit, die diese Religio noch auszuführen imstande gewesen waren, auf die eine oder andere Weise perfide hingerichtet hatte.

 

 

Dem Bürger werden immer mehr Steuern abgeknöpft. 735 Milliarden sollen es in diesem Jahr werden. Sie schauen stolz in die Fernsehkameras, als hätten Sie es selbst verdient. Ich aber sehe dieses Geld mit ganz anderen Augen an. Geld ist an sich nicht schlecht. Es ist ein Tauschmedium. Aber an ihrem so stolz eingenommenen Überschuss kleben Schweiß und Blut und der Tod von unzählig vielen Tieren und ein Überdruck an die Bevölkerung, die immer mehr neben sich steht und zu einer neurotischen und unspirituellen Bevölkerung degradiert wird, weil sie kaum einmal zu sich kommt (es sei denn, die Menschen sind reich und können andere für sich arbeiten und sich ihre Freizeit schön gestalten lassen). Dafür nur einige Beispiele.

Ihr Geld stammt nicht nur aus Berufen, die sozial und kreativ sind, sondern aus:

den Ställen, in denen die Tiere dazu verurteilt sind, nicht einmal im Leben die Sonne und frische Wiesen sehen zu dürfen …

Es stammt auch aus:

den Tötungsmaschinierien, die einzig und allein dazu dienen, diejenige Bevölkerung zu ernähren (die sowieso schon zu viel isst, um überhaupt noch mit dem Stress ihres Lebens fertig zu werden und mit zu hohem Gewicht und unförmigen Körper herumläuft), die glaubt, dass sie Fleisch essen muss, um gesund zu bleiben und nicht weiß, dass unser Metabolismus nie dafür angelegt wurde, um die Giftstoffe des für uns fremden Blutes zu eliminieren: Nervenkrankheiten wie Multiple Sklerose u.a. sind die Folge, für die dann wiederum ein unheiliges Krankensystem herhalten muss.

Es stammt von den Kindern, die frühzeitig dazu verurteilt werden, in KITA’s zu gehen, damit ihre Mütter arbeiten können („arbeiten müssen“ wäre eigentlich das richtige Wort). Unsere Kinder müssen heutzutage schon frühzeitig ihr Nervensystem in den KITA’s auf die Dinge lenken, die ihnen nicht guttun. Sie haben kaum noch Zeit, um zu träumen und mit der Natur eins sein zu können. Sie haben überlastete Mütter und Väter, die keine Kraft mehr haben ihnen zuzuhören. Sie müssen sich in diesen KITA’s ganz und gar auf die Erwachsenenwelt einstellen und können auf diese Weise nicht zu eigenständig denkenden und fühlenden Menschen heranwachsen, die zu Freidenkern und Systemrebellen werden, durch die eine Evolution in der nächsten Generation doch erst gewährleistet wird. (Früher konnten wir auf der Straße spielen und uns von den Gedanken der Erwachsenen da distanzieren, wo es angebracht war.)

Ihr Finanzüberschuss stammt auch aus unseren Wäldern, in denen mittlerweile noch gesunde und junge Bäume getötet werden (alte gibt es ja bereits kaum noch), weil sie Geld – viel Geld – bringen  …

Es stammt auch aus unseren Militärschmieden, in denen Männer nicht gerade zu „Vätern der Welt“ erzogen werden …

Es stammt aus Verkäufen von Kriegsmaterial …

Meine Liste ließe sich erweitern. Ich will hier nur einige unheilige und unseelige Punkte benennen. Sie sollen eine Anregung dafür sein, sie selbst zu erweitern und an einer Verbesserung der Welt mitzuarbeiten und alle Dinge unter einem anderen Licht zu betrachten, als sie uns vorgegeben werden! Dafür ist meine Ideenschmiede für die Neue Zeit ja da!

 


Ingeborg Christel Spiess

Ingeborg Christel Spiess

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