Mütter und Väter der Welt

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Inwieweit sind wir als Mensch frei? Sieht unsere heutige Freiheit auch nicht besser aus als früher im Mittelalter, als man seinem Lehnsherren und den Königen und Königinnen zu folgen und zu dienen und seine Geldabgaben zu löhnen hatte? Wir werden in eine Welt hineingeboren, in der wir uns zu bewähren haben durch Anpassung. Schon als Babys und Kleinkinder müssen wir uns mit den alltäglichen Gegebenheiten auseinandersetzen und in sie einfügen. Insbesondere zu den Kita-Zeiten wird das fast jedem Kind auf die eine oder andere Art bewusst: Es gelten Regeln, aus denen man nicht ausbrechen darf. Viele Regeln sind wichtig, damit unser Leben in der Gemeinschaft sichergestellt werden kann. Insbesondere dann in der Schulzeit wird aber eigentlich jedem Kind klar, dass es sich aus dem vorgegebenen Rahmen nicht so leicht befreien kann. Zum Einen herrscht Schulzwang, aber auch Lernzwang. Zum Anderen wird aber gerade unseren Kindern so viel unnützes Lehrmaterial vor die Füße geschmissen, dass sie nur noch zusehen können, wie sie damit am besten zu Rande kommen. Große Entscheidungsfreiheit haben sie nicht. So geben sich fast alle Kinder in den Umstand ein, dass es besser ist das Lehrprogramm irgendwie zu packen und zu pauken und nicht zu viel zu hinterfragen, ob es überhaupt einen Sinn macht. Es würde ihnen ja auch nichts nützen. Sie sind die Sklaven der Anordnungen der Schulbehörde, wie auch ihre Eltern die Mitsklaven der Schulbehörden sind und sie kaum verteidigen können, noch dass sie auf die Entscheidungen zum Lehrstoff Einfluss nehmen könnten. Die Kinder erkennen irgendwann, dass auch ihre Eltern die Sklaven ihrer Arbeit und Arbeitgeber sind (Selbständige haben da oft noch mehr Freiheit, die aber zu einer besonderen Unfreiheit wird, wenn ihr Unternehmen wirtschaftlich nicht mehr floriert). So sind wir also alle von der Wiege bis zur Bahre dem System unterlegen, das bereit ist uns zwar ein wenig aufzufangen, wenn man ganz unten ist – das ist sicher ein Vorteil dieses Systems – aber aus dem sich man nur schwer wieder herausrappeln und nach oben arbeiten kann. Glück haben der- oder diejenige, die es geschafft haben ihren Wunschjob in ihren besten Jahren bis ins Rentenalter ausführen zu können und die fürs Alter vorsorgen konnten. Das aber ist kaum noch gegeben. Insbesondere in den sozialen Berufen nicht.

Auch unsere familiären Zwänge sind nicht wenige. Insbesondere in den Coronazeiten konnten diejenigen, die sich gegen die Impfung gewehrt hatten, erkennen, wie schnell sie aus ihrere Familie ausgeschlossen wurden – ja, wie schnell es geht, dass man ins Abseits abgeschoben wird und die Verwandten, aber auch Bekannten, die ihnen übrig blieben an wenigen Fingern abzuzählen waren. Nur wer da ein ganz besonders dickes Fell hatte – das sind zumeist die Alten und Alten Weisen Seelen, die ähnliche Zwangssituationen bereits in ihren vorherigen Leben aufmerksam und mit offenen Augen miterlebt haben und diese Situationen nie mehr mitmachen und haben wollten – sind bei ihren Meinungen geblieben und haben dafür alles andere in Kauf genommen; auch ihren Berufsverlust. Wie wir aus dieser Situation herauskommen? Ja, indem wir nicht mehr die Alten und Weisen Seelen in ihre Nischen abschieben und sie zu Wort kommen lassen und indem wir mit ihnen zusammen die Welt zu einer schöneren, glanzvolleren und liebenden Welt verändern und uns ganz genau ansehen, wer zu diesen Seelen gehört. und indem wir nicht mehr denjenigen jungen Seelen folgen, die aus Machtgefühl sich in Positionen einschleichen, die ihnen von ihrer seelischen Entwicklung her noch gar nicht zu Gesicht stehen. Wichtig dafür aber ist, dass wir die unterschiedlichen Seelenalter erst einmal verstehen und aus ihnen zu lernen bereit sind. Die weisen Seelen sind ja da! Sie wollen allen ihre Hand reichen. Aber wie die Hand reichen, wenn sie kleinlaut bis mundtot gemacht werden? Dazu mehr in meinen Büchern. Bitte geht dafür auf meine Verlagsseite unten, zu den beiden letztgenannten Büchern. Der nächste Beitrag handelt folgerichtig zu diesem Beitrag von unserer digitalen Freiheit, aber auch von ihrer Versklavungsmöglichkeit.

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Ingeborg Christel Spiess

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