Mütter und Väter der Welt

Archive for the ‘Mutter Erde’ Category

Die Menschheit ist laut geworden. Sehr laut!

Wenn man zu früherer Zeit noch Wunderkerzen anzündete, um das Neue Jahr zu begrüßen, so wurden diese Lichtkerzen aber über die Jahrzehnte hinweg immer mehr zu Kriegsböllern.
Kriegsböller schreibe ich darum, weil die heutigen Feuerwerke mit ihrer Lautstärke und ihrem Klang nicht nur Kriegsmunition nachahmen, sondern weil sie auch zu Kriegsmaschinerien gegen unsere Vogelwelt geworden sind.

Wenn Sylvester naht und die ersten Böller gezündet werden, dann gibt es kaum noch einen Abend oder eine Nacht, in denen diese gefährlichen Flugkörper nicht gezündet werden. Nicht nur unsere Hunde und Katzen, auch wir Menschen müssen, auf der Straße ungeschützt, Angst vor ihnen haben. Es ist aber insbesondere die Vogelwelt, um die ich mich sorge.

Wir greifen mit den Böllern in ihre „Wohnhäuser“ ein. Nicht nur, dass der Mensch ihnen schon zur Genüge durch regelmäßige Baumfällungen ihre schönsten und sichersten Wohnungen wegnimmt (es sind zumeist die großen alten Bäume, die der Mensch gerne fällt, denn sie werfen bei Verkauf insbesondere viel Geld ab oder sie machen zu viel Laub und halten das Sonnenlicht davon ab ins Zimmer zu kommen), er dringt auch ungefragt in der Sylvesterzeit in ihr Haus – in ihre Vogelwelt – ein, um dort Feuerwerksmunition abzuschießen. Er erfreut sich auch noch daran,  und er begründet sein Verhalten damit, dass er das nur macht, um das kommende Jahr zu begrüßen – ja, dass ihm das zusteht, weil man das ja immer schon so machte und dass man sich deshalb auch bitte nicht so anstellen möge, den Vögeln passiert schon nichts! Was frage ich, wäre, wenn jemand in das Haus dieser Menschen ungefragt hineinkommen würde, um zu seiner Freude über das kommende Neue Jahr Raketen abzuschießen – ohne Rücksicht darauf, was diejenigen gerade machen? Ob sie schlafen wollen, oder sich nur ausruhen? Ob sie gerade in Trauer leben oder die Kinder krank sind oder ob sie mit ihrer Familie leise feiern oder vielleicht sogar ein Gebet für das kommende Jahr sprechen möchten …

Warum, frage ich mich, können die Menschen nicht leise werden? Wenn acht Milliarden Menschen immer lauter werden, was bedeutet das für die uns umgebende Natur mit ihren Lebewesen? Was bedeutet es für unsere Vögel, wenn ihnen die Feuerwerkskörper brennend gefährlich nahe kommen und wenn sie ihnen wie Maschinengewehrsalven nahe rücken und ihre kleinen Ohren betäuben und sie manchmal auch für immer taub machen? Wenn sie das Licht der Raketen blenden? Oder wenn die Raketen sie verletzen? Sie können dann nicht in ein Krankenhaus fahren wie der Mensch und um Hilfe bitten. Was bedeutet es für einen Vogelverband, wenn welche aus ihren Reihen getötet werden? Die Vögel werden doch so schon immer weniger!

Manche Vögel fliegen vor Panik direkt in die Feuerwerkskörper hinein. Sie wissen dann nicht, wo es besser für sie auszuhalten ist: auf dem Baum oder in der Luft. Sie wollen nur weg von dem Getöse, dem Feuer – dem Krieg gegen sie. Und unter ihnen lachen die Menschen vor Freude über das Sylvesterfest und sehen nicht, was sie anrichten. Sie sind zu von der Natur ganz und gar abgetrennte Wesen geworden.

Bitte bedenken Sie, welche Panik Sie hätten, wenn man Sie in Ihrem Haus ohne Vorwarnung abschießen würde und wenn die Munition so laut wäre, dass sie Sie für immer taub machen kann. Und ob es wirklich nötig ist, jedes Neue Jahr laut und kriegerisch gegen die Tierwelt zu beginnen; und ob es nicht besser wäre, den Übergang in das Neue Jahr in sich einkehrend zu verbringen und mit sich ganz allein auszumachen, was man im nächsten Jahr alles besser machen könnte. Dazu ist der Übergang von Sylvester zum Neuen Jahr ja eigentlich gedacht gewesen.

Da wird uns im Fernsehen das Feuerwerk in Sydney gezeigt, das Feuerwerk in Tokio, das Feuerwerk in Rom, in Berlin … und keiner denkt darüber nach, wie es den Vögeln in diesen Städten zu Sylvester geht, wohin sie überhaupt noch sollen, wenn der Mensch sich schon das ganze Jahr überbordend breit macht und immer lauter wird und den Vögeln kaum noch Platz und Zeit zum Überleben und zum Nisten gibt.

Ich war zur Zeit der letzten Fußballweltmeisterschaft in einem kleinen Ort bei Stuttgart. Als die Männer nach dem Gewinn der Deutschen Mannschaft ihre Böller abknallten und laut hupend durch die Straßen fuhren, fand ich nur eine Stunde später einen wunderschönen großen Buntspecht tot vor dem Rathaus liegen. Gestorben vor Angst! Damit ist doch alles gesagt!

Bitte denken Sie daran, wenn Sie die nächsten Böller kaufen, welches Kriegsspielzeug Sie in Ihrer Hand halten. Spenden Sie lieber das Geld in Ihrem Umkreis. Geben Sie es Ihrer Nachbarin oder Ihrem Nachbarn, die es nötig haben, von denen Sie wissen, dass sie nur eine kleine Rente haben und damit kaum etwas für sich und ihr(e) Kind(er). Schenken Sie es einer alleinerziehenden Mutter, die nicht weiß, wie sie jeden Tag bestehen soll. Wäre die Freude, die Sie zurückbekommen würden, nicht viel größer als die Freude, die Sie am vergänglichen Licht und Krach der Raketen haben? Werden Sie zu einer „Mutter und einem Vater der Welt“!

Ein reifer, erwachsener und spiritueller Mensch braucht solche Munition nicht, um sich für das nächste Jahr anzufeuern. Er geht in die Stille. Und genau so ein Mensch sollte ein Vorbild für die jüngeren Generationen sein, damit auch sie verstehen und lernen, wohin uns unser anthropozentrisches Weltbild – ein den Menschen in den Vordergrund stellendes Weltbild – bereits gebracht hat. Aus diesem Artikel ergibt sich auch, dass wir, um die Welt zu verbessern, unbedingt wieder weniger Menschen zu werden haben. Ohne eine Reduzierung der menschlichen Überpopulation wird sich eine Erneuerung unserer Mutter Erde nicht mehr machen lassen. Dazu mehr in meinem Blog: „Der Mensch muss weg“

 

 

 

Weihnachten, das Fest der Liebe, wird wieder zur Supermordszeit!

Für das sogenannte Fest der Liebe werden alljährlich Tiere gemästet und getötet.

Für das sogenannte Fest der Liebe werden sie zumeist in Ställen gehalten und bekommen nie das Licht der Sonne zu Gesicht.
Für das sogenannte Fest der Liebe stehen auf den Tischen der Menschen Tierleichen bereit, die einmal wunderhübsche Geschöpfe Gottes, mit einer großen eingekörperten Seele, gewesen waren, die ihr Leben vorzeitig beenden mussten.
Für das sogenannte Fest der Liebe halten die Menschen Traditionen hoch, die einer aufgeklärten Gesellschaft, als die wir uns wähnen, nicht mehr angemessen sind. Dasselbe gilt für die Tannenbäume, die für kindisches weihnachtliches Getue „geschlagen“ werden (auch so ein Wort wie „schlachten“-), die eigentlich schöne superalte Bäume werden könnten. Warum schmücken wir sie nicht in unseren Gärten oder direkt im Wald und besingen sie dort? Das wäre für die Bäume einmal eine andere Erfahrung mit den Menschen, die fast nur noch zum Töten (der Bäume und der Tiere) in den Wald gehen.
Obwohl der westliche Mensch satt und oft überernährt ist, müssen die sogenannten Weihnachtsgänse weiterhin mit ihrem Leben für seine Anmaßung und Dummheit bezahlen?
Warum beweinen wir den Holocaust der Nazizeit und begehen ihn in unseren Ställen und Schlachthöfen noch immer täglich?
Warum sagt der westliche Mensch, dass er aufgeklärt und christlich ist, wenn er sich gerade mit der Tierhaltung unaufgeklärt,  unchristlich und unheiligst verhält?
Warum das alles nicht nur zur Weihnachtszeit, sondern ganzjährig?
(60 Milliarden Tiere sollen bereits jedes Jahr für die Ernährung getötet werden.)
Warum töten die Menschen noch immer für eine Ernährung, die Krebs und neuronale Erkrankung wie MS, Alzheimer und bestimmte Demenzformen auslösen kann (die durchaus infektiöse BSEartige-Formen annehmen können, wie Wissenschaftler vermuten!)

  
Auch dieses Jahr geschieht wieder ein Weihnachtsmassenmord an den Gänsen. Da schreien ihre Seelen und keiner hört sie, weil das Schlachten im Abseits  im Off – geschieht, damit es keiner mitbekommen soll und man sich nicht dagegen wehrt. Selbst die Tierschützer werden mundtot gemacht? Und Vegetarier/Veganer sowieso.


* Warum ändern die Kirchen dieses Verhalten bei ihren Kirchgängern nicht, wenn sie sich als christlich bezeichen? Hätte ihr Jesus das zugelassen? Diesen Mordsspaß zu einem Fest zu Ehren seiner ehemaligen Geburt? Und was machen die Priester/Innen in diesen Kirchen. Sie predigen von „Gottes Schöpfung“ und gehen nach Hause und essen Tierleichen. 

 
 
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Am 10/11. Dezember dieses Jahres 2018, soll der o.g. „UN Global Compact for Migration“ unterschrieben werden. Er besagt, dass eine grenzenlose Immigration nach Europa möglich gemacht werden muss, um dem Flüchtlingsproblem auf Dauer beizukommen. (Von einer längst fälligen Verminderung der Erdbevölkerung wird nicht gesprochen!) Ungefähr 190 Staaten werden an der Unterschreibung dieses Compacts beteiligt sein. Andere Länder haben sich verweigert.

Folgendes besagt dieser Vertrag: Jeder Flüchtling kann zukünftig den Weg nach Europa auswählen und das Land bestimmen, indem er/sie leben will. Jeder Staat Europas wird verpflichtet, allen Einwanderern, die vor seiner Grenze stehen, eine Existenz zuzusichern und sie in seine Sozialversicherungssysteme aufzunehmen.

Deutschland beherbergt zur Zeit etwa 82 Millionen Menschen – etwa 230 Einwohner müssen sich zur Zeit etwa einen Quadratkilometer teilen.  In Deutschland – so meint man – könnten aber über 200 Millionen Einwohner leben und ihr Auskommen finden. Auch für andere EU-Länder gilt ab Dezember, dass sie mehr Immigranten aufnehmen sollen, als sie zur Zeit an Einwohner zählen. Das kleine Land Österreich z.B. hat zur Zeit etwa 10 Millionen Einwohner, zuzumuten – nach der Berechnung der Schlaumeier – sind ihnen aber durchaus 65 Milionen. So gibt es auch Berechnungen für Italien und Frankreich, die an Schrecken in nichts nachstehen.  Uns stehen gefährliche Zeiten bevor. Sollten wir uns dann immer noch gegen die Einwanderungen wehren, so ist auch dafür vorgesorgt:  Unsere immigrantenunfreundlichen Äußerungen werden dann unter Rassismus subsumiert. Wir können durch gerichtliche Abmahnung ruhig gestellt oder sogar empfindlich bestraft werden.

Über 3 Milliarden!!! (nicht Millionen!) Menschen sollen doch weltweit integrierbar und zumutbar sein.

Wie sagte Frau Merkel zur Kritik über ihre Flüchtlingspolitik 2015, wenn wir ihr nicht zustimmten und nicht freundlich und hilfbereit blieben: „… dann ist das nicht mein Land. Es sind für uns nicht die richtigen Politiker, wenn sie uns unser Land, unsere Natur, unsere Kultur und unsere Wertesysteme zerstören. Superheiße Zeiten – und nicht nur die klimatisch/wetterbedingten – stehen uns bevor! Ich gratuliere schon jetzt der AfD. Sie braucht nur Däumchen zu drehen und schon hat sie noch mehr Wähler. Die, die sich um den Rechtsruck sorgen, sorgen für den Rechtsruck! Schöne krause Welt.

Unsere Politiker halten an ihren Jobs fest und wollen nicht abtreten. Sie halten sich für so wichtig, dass sie nicht sehen, dass die Erde bald brennt.

Unsere Politiker lösen nur Problemchen, an das grösste Problem aber wagen sie sich nicht oder sie wollen es nicht sehen – und das betrifft alle Politiker weltweit.

Es geht um die Erderwärmung, und damit verbunden, um unsere Human – Population

Momentan stagnieren noch ein wenig die Temperaturen, die bereits an einem hohen Niveau angekommen sind. Aber in etwa zwanzig Jahren – man spricht vom Jahr 2036 als das Jahr unseres Point of no Return – wird die Erde langsam (oder auch schnell, das ist eigentlich schon fast egal!) ihren Verbrennungstod erleben.

Sollte sich die Human Population weiterhin erhöhen dürfen (und das wird sie) und mit ihr der Verbrauch an fossilen Brennstoffen und damit der Anstieg an CO2 noch weiter ansteigen, dann wird es zu einem Zusammenbruch aller unserer geschaffenen Werte kommen: Unsere Ernährung, unsere Gesundheit, unsere Berufe, unser Wohlstand werden nicht mehr zu halten sein. Verteilungskämpfe werden beginnen. Die Tiere sterben aus. Es wird zu Völkerwanderungen in die  noch niedrig klimatisierten Zonen kommen – alle noch Überlebenden wollen nach Grönland, Norwegen oder die auf der südlichen Halbkugel unserer Erdmutter Lebenden in Richtung Antarktis.  In den meisten Gebieten kann nichts mehr angepflanzt werden, in anderen Gebieten herrschen durch das Abschmelzen der Polkappen und Eisberge erst einmal Überschwemmungen von Salzwasser – unsere Süßwasserresourcen werden bereits ausgetrocknet sein – bevor auch das vollends verdampft. Die Menschen flüchten Untertage, um überhaupt noch irgendwo der Hitze zu entkommen und schlafen zu können. Sie schaufeln sich Erdbetten. An Nachkommen zu zeugen oder ihnen gerecht zu werden, wird nicht mehr gedacht. Man kann sie sowieso nicht mehr durchbringen. Jeder Tag ist ein Kampf, der bereits verloren ist …

Gestern sah ich aus meinem Badezimmer und einen wunderbaren Habicht hoch oben am Himmel seine Kreise ziehen, und ich dachte noch, wie wunderbar, dass es so etwas Schönes wenigstens noch gibt.

Da kam von der anderen Seite meines Hauses ein DüsenJet von der Bundeswehr angeflogen und direkt auf den Habicht zu, den es nun auch nicht mehr gibt. Der Himmel war danach noch für Stunden von Vögeln leer.

Die meisten Menschen haben die Schönheit unserer Erdmutter wirklich nicht mehr verdient!

Über mein Haus fliegen jeden Herbst tausende von Vögel in Richtung Süden und kommen im März wieder. Kümmert das die Bundeswehr? Warum wissen die nicht davon und müssen gerade in dieser Zeit fliegen und ihre unnötigen Manöver abhalten? (Wem gehört eigentlich der Himmel – Kriegermännern oder den Vögeln?) Werden uns im Ernstfalle Düsenjäger Kriege gewinnen lassen oder sterben wir nicht auch gerade an ihnen?

(Nachtrag, ich habe mit der Bundeswehr telefoniert und sie waren auch sehr nett. Man sagte mir, dass sie mit Vogelwarten in Kontakt stehen und darum von den großen Vogelbewegungen wissen – dem Habicht hilfts allerdings nicht mehr, denn der lebt nicht in Scharen).

Die erste Erde starb durch Überschwemmung (siehe Johannes Offenbarung, die eine Rückschau und keine apokalyptische Vorschau ist), die zweite wird ihren Hitzetod erleben. Und falls es doch noch einmal von göttlicher Seite dazu kommen sollte, dass es eine dritte Erde geben wird, dann kann sie aber nur eine schlechte Kopie sein – so in meinem Buch „Eure erste Erde ist nicht mehr“ – nachzulesen. Denn eine Kopie, wie sie unsere jetzige Erde bereits ist, von einer Kopie, kann immer nur eine schlechtere Version werden. Dazu mehr in meinem Buch „Eure erste Erde ist nicht mehr“ unter meiner Verlagsseite: https://verlagliladasgoettlichespiel.wordpress.com

 

Eure_erste_Erde

 

 

 

Den hier eingestellten Artikel habe ich vor der vorläufigen Einstellung der Abforstung durch das Gericht erstellt. Ich lasse ihn aber trotzdem stehen, denn der Hambacher Forst ist nur ein Beispiel der Zerstörung unserer Erdmutter durch Politik und Wirtschaft von vielen, und wir wissen auch noch nicht, ob es nicht doch noch zu einer Abholzungsgenehmigung in etwa 2 Jahren kommen wird.

Wie wäre es mit einer Kampagne für und nicht gegen unsere Erdmutter???

Die Umgebung des Hambacher Forst, auch Bürgewald oder Die Bürge genannt, ist  etwa 12.000 Jahre alt und seit der letzten Eiszeit bewaldet. Der Forst liegt in Nordrhein-Westfalen und ist nur noch zu einem kleinen Teil erhalten geblieben. 2003 fusionierte die Rheinbraun AG mit der Muttergesellschaft RWE AG. Der Wald ist seitdem in ihrem Besitz. Der Energiekonzern RWE AG will nun weitere Teile des Forsts roden – der 200 ha große Wald soll noch einmal mehr als bis zu seiner Hälfte abgeholzt werden, damit es mit dem Braunkohleabbau vorangehen kann.

Seit Jahren gilt dieser Forst als ein Symbol des Widerstands der Anti-Kohlekraft-Bewegung. Die ältesten Bäume im Forst sollen um die 350 Jahre alt sein.

Der Hambacher Forst weist allgemein eine hohe ökologische Wertigkeit auf. Dort wachsen Bäume, wie die Hainbuche oder die Stieleiche; auch bedrohte Fledermausarten sind dort zu finden. Die Menschen, die das alles erhalten wollen – selbst die anliegenden Bürger und die Kirchenvertreter – die seit Jahren gegen die Rodung dieses Forsts protestieren, werden als Umweltaktivisten und Krawallmacher abgestempelt und diffamiert.

Wie ich in meinem Blog Liebe Gemeinde in Bad Bevensen bereits schrieb, geht die Zerstörung der Natur durch Zerstörung und Waldvandalismus in unserem Land – aber auch weltweit – weiter ihren Weg. Es sind die falschen Interessen der Wirtschaft und Politik, die daran arbeiten. Wir haben in meiner Umgebung in der Lüneburger Heide nun auch noch das Problem hinzubekommen, dass die A39 weiter ausgebaut werden soll und damit der Naturzerstörung weiterhin Platz geboten wird. Ob damit nicht nur den Bäumen der Tod droht, sondern auch den Tieren ihr Lebensraum – ihr Zuhause – genommen wird, so weit gehen die Gedanken der Verantwortlichen nicht.

Ich wünsche diesen Verantwortlichen, dass eines Tages auch „der Bagger“ (in welcher Form auch immer!) zu ihnen kommt und ihr Zuhause zerstört – sie mitten bei ihren elterlichen Aufgaben, ja mitten in ihrem Leben – stört und ihnen alles das wegnimmt, was ihnen Mutter Erde einmal zur Verfügung gestellt hat, um zu Überleben.

Aber soweit brauchen wir gar nicht mehr zu denken und zu wünschen. Nach Meinung der meisten Klimaforscher und ihren Berechnungen wird in 50 Jahren unser Klima derart aufgeheizt und damit aus dem Häuschen gekommen sein, dass alle Menschen auf der Flucht sein werden – kaum noch Nahrung vorfinden werden und vor Hitze, unzähligen Bränden und Überschwemmungen fliehen müssen, bis sie der Tod ereilt. Vielleicht gibt es dann jemanden unter ihnen, der sich daran erinnert, dass es einmal Umwelterhalter gegeben hat, die bereit waren ihr Leben einzusetzen und dass es nun zu spät geworden ist für eine Kampagne für unsere Mutter Erde – die unsere gütige und wohlmeinende Mutter gewesen ist und der wir wie ungezogene Kinder alles genommen haben. Solche Wesen braucht sie dann nämlich nicht mehr.

Denn:

Wer seine Mutter tötet – tötet auch sich!!!

(Alles ist nur noch eine Frage der Zeit geworden!)

Warum macht die Polizei eigentlich bei der Zerstörung mit? Sie hätte so eine wunderbare Macht, die „Verweigerung“ heißt, in ihrer Hand und nimmt diese nicht wahr. In ihren Herzen sieht es doch oft ganz anders aus als wir meinen und sie geben den Umweltschützern insgeheim recht.

Ist es nicht ganz wunderbar, noch so wundervolle Jugendliche zu haben, die sich Sorgen um die Welt machen? Und die werden von staatswegen nun genauso platt gemacht wie der Wald? Wohin wird sie das führen? Zu berechtigtem Hass auf das Establishment, die Alten, die Wirtschaft, die Politik? Oder dazu – im Herzen jung zu bleiben und sich einzusetzen – überall – für eine Kampagne für die Erde; egal wie teuer, wie schmerzlich und wie hoch der Preis für sie auch sein wird?

Aber ist der Preis nicht immer hoch, wenn wir lieben?

Mother Earth, I know we don’t treat you

properly …

Ach ja, Frau Merkel. Sie waren ja mal eine Umweltministerin, doch aus dem Kanzleramt kommt nur Schweigen …

 

Alles, was wir in der letzten Zeit in der Politik beobachten können, ist, dass die Parteien ausgedient haben. Wir brauchen Bewegungen, die ganz neu zu denken lernen und die wieder diejenigen als mit ihnen kompatibel wertschätzen, die rebellische Andersdenker sind. Wir brauchen gerade diejenigen Menschen, die in Nischen abgestellt wurden. Kleine Veränderungen von Politikern gemacht, die letztenendes nur ihr eigenes Wohl im Auge haben, darf es nicht mehr geben. Frau Merkel hat zwar den Frauen und Männern gezeigt, dass man auch als Frau regieren kann. Aber sie hat nicht zur Verbesserung unseres Landes beigetragen, indem sie sich um die Nöte ihrer Bürger kümmerte. Sie war eine gute Playerin auf der Weltbühne. Da aber die Sorgen der Menschen wachsen, der Mittelstand immer mehr wegbricht und die Armen immer ärmer werden, weil sie für sie nichts getan hat und die Gesetze zunehmend stringenter wurden – ist es nun Zeit, sich wieder mehr mit Deutschland zu beschäftigen. Das ist das, was Sarah Wagenknecht mit ihrer neuen Bewegung versuchen will. Ob sie an denselben Problemen scheitern wird, wie andere Bewegungen – HOLON, Dynamik 5 z.B. (die internationaler ausgelegt gewesen waren) – werden wir sehen.

Eigentlich ist es eine spannende Zeit, denn wir sollen und müssen in eine Neue Zeit gehen und das heißt: „schmerzliche Veränderungen sind angesagt“. Ich wünsche mir aber, dass für die kommende Zeit nicht nur dreidimensionale Themen diskutiert werden, sondern dass der Mensch sich wieder als spirituelles Wesen erkennt, das auf die Erde gekommen ist, um zu lernen und Liebe zu bringen und nicht Hass, Schnelllebigkeit, Hast, Mobbing und Werte wie „nur das Geld zählt“. Dann kann es auch losgehen mit dem schon so oft vorhergesagten „Goldenen Zeitalter“. Dann kann auch unsere Mutter Erde wieder gesunden.

Schon lange überlege ich, wie ich diesen Blog über den „Naturvandalismus (meine Wortschöpfung!) in unserer ehemals so schönen Gemeinde“ schreiben und gestalten soll. Soll ich anklagen oder nicht doch besser Verbesserungsvorschläge unterbreiten?

Ich bin zu dem Schluss gekommen, dass ich beides tun muss.

Hier nun zuerst zu meiner Anklage:

Seit nunmehr fast 16 Jahren wohne ich in B’B‘. Ich war hierher gekommen, um Natur um mich zu haben. Ich habe damals noch Seminare im Wald veranstaltet, in denen ich lehrte, mit ihm – mit jedem Baum, mit jeder Pflanze und jedem Tier in ihm – in Verbindung zu gehen. Wir sprachen noch mit den Schmetterlingen und Faltern, den Käfern und den Ameisen und brachten ihnen Geschenke. Sie umschwirrten uns beim Tanzen und zu den Klängen unserer Harfenspielerin. Ich lehrte, wie man mit einem Baum sprechen und ihn hören kann, und ich trieb mit meinem Urwissen über diese alte Fähigkeit in manchen meiner Seminarteilnehmer noch die Tränen in ihre Augen und machte ihr Herz ganz und gar für die Natur auf. Sie sahen, dass ihnen die Bäume nicht nur Sauerstoff geben (wie es zumeist profan gelehrt wird), sondern, dass „alles Eins ist“; wir die Menschen, die Bäume, die Pflanzen und Tiere. Sie lernten, dass die Grenzen zwischen ihnen und der Natur aufgehoben werden können, wenn sie das nur wollen!

Und dass die Natur heilig ist!

Heute mag ich noch nicht einmal mehr in den Wald gehen, um nicht seiner stetigen Zerstörung durch unsere Bauämter und Besitzer zusehen zu müssen. Jeder Baum, der gefällt wird, jede Pflanze und jedes Tier, die dadurch verstoßen oder getötet werden, treffen mich tief in meinem Herzen, sodass ich deswegen sogar nachts im Schlaf auffahre und verbittert darüber bin, dass man als Bürger so wenig machen kann und gezwungen ist, der Naturzerstörung zusehen zu müssen…

Das möchte ich mit diesem Blog ändern! Darum schreibe ich ihn!

Für mich hat sich die Grenze zwischen Baum, Pflanz und Tier aufgehoben.

Jeder Baum ist ICH!

Jeder Baum ist wertvoll und verdient es erhalten und gepflegt zu werden. Jeder Baum ist heilig und sollte untouchable sein.

Ich hörte von den Bäumen, dass sie hier zu kalt stehen, weil sie aus Afrika stammen. Ich hörte, wie sehr sie Angst vor den Männern haben, die sie für den Tod kennzeichnen, um sie dann irgendwann früh am Morgen – damit es keiner merkt und dagegen aufbegehrt – mit ihren immer aggressiver gewordenen Geräten zu holen. Ich lernte, wie sie weinen und wie sie die Fähigkeit erlangten, ein Bauminternet zu gründen, um sich damit sogar mit ihren Geschwistern in Australien und Amerika unterhalten zu können. Ich lernte von den Pflanzen, was es bedeutet, wenn sie von den Planierraupen niedergemacht werden, und dass es darum kein Zufall ist, dass die Blaubeeren keine Früchte mehr tragen. (Viele von ihnen haben sich von dem Schock der schon vor Jahrzehnten vorgenommenen Waldzerstörung nie mehr erholen können.) Ich lernte noch so vieles andere mehr: Dass die Bäume Angst um die Vögel in ihren Blättern und Braumkronen haben, weil mittlerweile das ganze Jahr hindurch gefällt wird und dass sie ihnen gerne ein schönes Zuhause gewähren und sich mit ihnen über ihre Brut freuen…

Mit jedem Baum, mit jeder Pflanze, die zerstört wird, geht auch unsere Lebensfreude dahin. Und Lebensfreude gibt es angesichts unseres von der Politik induzierten Arbeitsdrucks sowieso nicht mehr! Die meisten Bürger sind ausgelaugt und haben sich auf ihre kleine Familienwelt zurückgezogen. So sehen sie kaum noch einen Baum, dem sie beistehen müssten. „Da lässt sich sowieso nichts dran ändern, die Gemeinde macht doch was sie will“, wird zumeist gegenargumentiert und resigniert geäußert. Wenn ich von einer Inquisition gegen die Bäume spreche, dann werde ich groß angesehen, denn so hat man das noch nicht gesehen.

Aber es ist nicht nur der Wald, der ausgebeutet und unachtsam vandalisiert wird. Auch unser Kurpark und an unseren Straßen und in den Gärten werden die Bäume gefällt, zerstümmelt oder ihrer Morphogenetik beraubt, so dass der Ort immer mehr verstädtert. Da werden Birken, die stolz nach oben ragen, so gestutzt, dass sie als Birken nur noch darum zu erkennen sind, weil sie weiße Borken tragen; da werden Bäume geköpft und damit so krank gemacht, um dann irgendwann an Pilzbefall zu sterben, bzw. doch gefällt zu werden. Da werden noch junge Bäume auf einer Höhe von einem Meter abgesägt und bleiben so stehen. Im Kurpark gibt es bestimmte alte Kulturpflanzen auch nicht mehr, von den vielen Weinbergschnecken nicht zu reden, die es vor sechzehn Jahren noch gab. Die schwarze Wildrose, die Levkoje, die Kaiserkrone, sie wurden von Hartz IV Zuarbeitern in Unkenntnis (oder aus Angst etwas falsch zu machen!) ausgerissen. Selbst gelernte Gärtner, die für die Stadt arbeiten, sind unachtsam. Es gibt auch kaum noch Teigrallen, die ganz besonders sensible und ängstliche Tiere sind, weil man auf sie bei der Umgestaltung des Kurparks – für die wieder viele Bäume nutzlos herhalten mussten – keine Rücksicht nahm. Kaninchen werden aus ihrem Bau vertrieben, weil man ihre Bauten zuplaniert, um mehr Parkplätze zu bekommen. (Ich habe morgens um sechs Uhr dreißig gegenüber vom Hotel Berlin mitangesehen , wie sie sich mutig an den Bagger stellten, der ihren Bau zerstörte, um zu verstehen, was mit ihnen passiert. Ich habe da aber auch gesehen, dass derjenige, der diese Zerstörung veranstaltete, nichts mitbekam. Er hatte ja seinen Hörschutz und Kopfschutz an und vor allen Dingen: Einen Auftrag!) Ich habe „Im Hagen“ gesehen, wie ein Hartz IV Zuarbeiter aus Wut über seine zu machende Arbeit die Birken anfackelte (kann man übrigens noch sehen, die Birken sind dort schwarz!) Als ich deswegen die Gemeinde anrief, bekam ich nur den lakonischen Satz: „Das kann ja nicht sein. Nein, das glaube ich nicht!“ zu hören. Ansonsten versuchte man mich nett abzuwimmeln. Wenn ich den Arbeiter selbst angesprochen hätte, dann hätte ich befürchten müssen, auch angefackelt zu werden!

Da es so viel Vorbild von den Gemeinden gibt, glauben viele, dass das, was diese machen, schon richtig ist. Sie machen es nach. Ich sehe immer wieder Menschen, die sich gerade ein Grundstück mit Haus gekauft haben. Sie haben noch keine Vorhänge aufgehängt, schon kommen die Männer mit ihrem Fällgerät und nehmen die über hundert oder zweihundert Jahre alten Bäume aus ihrem Garten weg, weil sie ihnen lästig sind mit ihren Blättern, die man ja aufzufegen hat, oder weil sie ihnen die Sonne wegnehmen. Sie köpfen die Bäume nun genauso, und sie haben auch den Kiefern den Kampf angesagt. Sie regen sich sogar über die Rehe auf, die in ihren Garten kommen. Tiere, die ganz und gar zu ihrer Freude da sein und von denen sie viel lernen könnten. Das anthropozentrische und kapitalistische Weltbild hat wirklich kranke Züge angenommen. Aber in einer kranken Welt können wir nicht existieren. Ich würde den Hausbesitzern gerne zurufen: „Ihr besitzt nichts! Das ist nur eine sozial induzierte Illusion. Auch Ihr müsst nackt sterben! Was hinterlasst Ihr eigentlich den nächsten Generationen?“

Der Gemeinde rufe ich zu: „Ich weiss, der Kurpark ist für Euch eine Geld- und Arbeitsstellenerhaltungsmaschine geworden. Aber bald gibt es dort nichts mehr zum Ausbeuten! Seht Euch doch mal diesen totgeschnippelten Baum neben dem neuen Kurhaus an?* Er steht doch nur für ein Beispiel von vielen! Er ist eigentlich als ein Mahnmahl für die neue und immer schlimmer werdende Denkweise über die Ausbeutung und Zerstörung der Natur zu betrachten. Und dafür, was der Mensch sich so traut!

Natürlich kann man mir entgegensetzten: Es ist ja überall so. Nicht nur in Bad Bevensen!

Ja, das stimmt. Aber das macht es nur schlimmer!

Nun zu meinen angekündigten Verbesserungsvorschlägen:

Ich würde gern sehen, dass sich die Menschen einer weiteren Zerstörung unserer Stadt entgegenstellen und sich an einer neuen Sichtweise und an einem Neuaufbau der Natur beteiligen. (Ich bin nicht naiv. Ich kenne die Welt und die Argumente, die man mir entgegenbringen wird!) Der Kurpark, unsere Wälder, sie könnten doch in der Zukunft als ein positives Beispiel herhalten. Die Gemeinde könnte wieder schön und zu einer vorbildlichen Gemeinde werden, in der es noch alte hohe Bäume und Kulturpflanzen gibt, die man sonst kaum noch sieht. Anstatt Klettergerüste im Wald aufzubauen, könnten Menschen, die sich mit der Seele des Waldes unterhalten können, ihr Wissen darüber vermitteln, wie sich die Bäume untereinander kümmern, wenn ein Baum krank ist oder nicht genug Nährstoffe bekommt. Es könnte zu einem Overcross von Wissenschaft und spiritueller Einstellung zur Natur kommen. Das ist doch eine Chance! Oder? Übrigens auch für DIE GRÜNEN, die sich auch zurückgezogen und vielleicht sogar auch resigniert haben und das Gekreische der Sägen auch nicht mehr hören können!

* Nachtrag: Der Baum neben dem Kurhaus ist nun auch weg, wahrscheinlich damit keiner mehr die gärtnerische Glanzleistung sehen muss (oder sehen soll). Der war nun selbst den Gärtnern zu hässlich geworden.

Wer weint eigentlich um ihn?!!! Gibts da doch noch jemanden außer mir?

Man kann es mit der Angst bekommen, wenn man Ihnen beim Regieren zusieht; wie Sie sich abschotten und um sich schlagen. Doch so werden Sie die Welt nicht retten – im Gegenteil! Sie werden unsere Welt – und wir haben nur die eine, mittlerweile schon reichlich, kaputte!!! –  aus den Angeln heben. Gerade haben Sie das Budget für das Militär erhöht, anstatt das Geld in eine Erhaltung der Welt zu stecken.

Sie sind noch ganz und gar die Alte Zeit!

Die Neue Welt, die wir kreieren sollen, die sieht anders aus. Sicher, es wird dauern, auch sie hinzubekommen. Die vornehmliche Aufgabe unserer Neuen Zeit wird nicht sein, eine noch höhere Mauer gegen andere zu bauen, sondern sich global in Think-Tanks zu überlegen, wie man unsere Erdbevölkerung minimiert. Weniger Menschen auf der Erde würde bedeuten, wieder mehr Natur zur Verfügung zu haben, weniger Gifte auf die Erde zu bringen und vor allen Dingen freundlichere und zufriedene Menschen zu haben.

Um eine Neue Zeit einleiten zu können, ist es wichtig, dass man seine eigenen Kränkungen hintanstellt und mit Hilfe von Therapeuten bearbeitet. Man merkt Ihnen Ihren Hass aufs Establishment an! Sie teilen diesen Hass mit allen Menschen, die das Gefühl hatten, nie groß genug gewesen zu sein.

Ein großer Mensch ist bescheiden und schlägt nicht wild um sich.

Müssen wir wieder neue Kriege durchleben, bevor der Mensch wieder mal aufwacht? Wir haben doch bereits Menschen genug, die sich eine neue Welt vorstellen und an ihr arbeiten. Warum lernen Sie nicht von denen? Warum hören Sie denen nicht zu? Warum umgeben Sie sich mit Männern und Frauen, die das Feuer des Hasses, das in Ihrem Herzen loht, noch mehr zu schüren bereit stehen?

Schade, dass Sie nichts von den Seelenaltern verstehen. Ihre Seele ist noch zu jung an Erderfahrungen, um daraus die Rechtfertigung zu ziehen, andere regieren zu können, aber alt genug, um Macht und immer Recht haben zu wollen – das teilen sie leider mit anderen Machthabern.

Dazu mein Kapitel:

„Entsteht der Wunsch zu mobben – jemanden weghaben zu wollen – aus sprituellem Neid? Und was haben die Seelenalter damit zu tun?“

Die Kirchenväter wollen, dass ihre Kirchen wieder voller werden. Wie schafft man das? Wen – welche Klientel – spricht man dafür an? Sie kommen da bereits auf grandiose Ideen. Verkaufen sie sich dabei aber nicht unter ihrem eigenen Wert?

Nachdem man Rocker auf ihren Motorrädern in die Kirchen gelockt hat, heißt das neueste Angebot:

Gottesdienst für Katz und Hund und Teddybär…

Seit fast einem Jahrzehnt ist es bereits gang und gäbe, Rocker in die Gotteshäuser zu locken. Dafür tauschen Pfarrer sogar ihre Talare mit dem Lederdress ihrer neu ins Visier genommenen Klientel. So kommt es heute nicht nur im Berliner Dom zu einem regelmäßigen Motorbiker-Gottesdienst, sondern auch in anderen Gotteshäusern. Mittlerweile dürfen viele Rockbands in den Kirchen spielen, um junge Klientel anzulocken, die anderweitig nie in die Kirchen kämen.
 
Nun gibt es auch einen Gottesdienst für Katz und Hund und Teddybär.
Die Idee war, mit diesem Gottesdienst dem heiligen Franziskus aus Assisi nachzufolgen, der vor ungef. 800 Jahren lebte. Er predigte nicht nur vor den Menschen, sondern auch vor den Tieren.
 
Neben den immer weniger gewordenen Hauptgottesdienstgängern, hat sich also eine neue Klientel entwickelt. Und das ist nicht schlecht, denn auf diese Weise können wenigstens noch ein paar neue zukünftige Gemeindemitglieder und Kirchengänger beworben werden. Verkaufen sich die PriesterInnen damit aber nicht unter ihrem Wert? Wird ihre neue Klientel später auch zu mündigen und verantwortungsvollen Bürgern und Gemeindemitgliedern? Oder öffnet die Kirche ihre Tore nur für diejenigen Menschen, die auf narzisstische Weise ihre eigenen Lebensumstände bestätigt haben wollen und ihr dann doch wieder den Rücken zukehren? Bleibt nicht der Rocker trotzdem ein Rocker und lebt sein Gedankengut unverhohlen aus und verbreitet mit seinem chauvinistischen Gehabe und seiner dunklen Montur weiterhin Angst?  Wird er darin noch unterstützt? Werden die Besitzer von Haustieren nun zu Vegetariern, weil ihnen die Kirchenmänner (und auch die Kirchenfrauen) nun auch von der Liebe zu allen Tieren und nicht nur zu ihren Haustieren predigen? Werden sie von den Kirchenvätern nun zu Rebellen gegen Schlachthöfe und zu Tierversuchsgegnern erzogen? Gehen sie mit ihnen gemeinsam gegen diese vor? Wird ihnen insgesamt eine neue Sichtweise über die Welt gepredigt? Sind unsere Kirchenoberhäupter überhaupt dazu fähig? Sprechen Sie nicht weiter große Worte über die Schöpfung und gehen nach Hause und essen ihren Schweinebraten? Unterstützen sie nicht weiterhin ein anthropozentrisches Weltbild?
 
Natürlich gibt es Prediger, die Jesus in seiner Liebe nachfolgen und auch sich selbst immer wieder überprüfen?
Doch die meisten von ihnen haben uralte aufoktroyierte Glaubensstrukturen gerne angenommen und beten sie unermüdlich vor sich her. Sie sind nicht fähig eine „echte Religio“ – eine Rückbindung zum Himmel -, durch bestimmte Rückbindungstechniken zu pflegen -, durch die sie zu individuellen Sehern und Erforschern  der geistigen Welten werden könnten. Sie haben sich seit der Inquisitionszeit selbst den Grundstein dafür – durch das Töten der damalig lebenden Alten und Weisen Seelen (Natur-Priesterinnen und -Priester) selbst entzogen. Sie ziehen aus Angst ihre Schäfchen zu verlieren, auch gerne über die sogenannte esoterische Szene her (klauen aber besonders gern ihr Wissen für ihre Seminare, weil sie anders die Menschen nicht mehr erreichen können! Auch in biblischen TV-Sendungen kann man dieses Verhalten ausmachen!) Sie wollen nicht sehen, dass es gerade in dieser Szene Alte und Weise Seelen gibt, die sich durch Religotechniken  ein anderes Weltbild – aus der kosmischen Bewusstseinsuni heraus – erarbeitet haben und dieses auch durch Opferungen zu leben bereit sind; im Tierschutz, im Umweltschutz, gegen den Klimawandel, für eine Heilung durch ein „Zurück zur Natur“ u.v.a.m. Sie sehen nicht, dass diese Lichtarbeiter sind und ihnen als Beispiel gelten sollten.
Die Astrophysik und die Quantenphysik, sie machen ihre Fortschritte in Meilenstiefeln. Doch die Kirchen predigen noch immer die alten Worte aus der Bibel, ohne diese Fortschritte mit einzubeziehen. Dabei – und das prophezeie ich gerne – werden die neuen Priesterinnen für die Neue Zeit diejenigen PhysikerInnen und MystikerInnen werden, die fähig sind, die wissenschaftlichen Erkenntnisse mit den Erkenntnissen aus der alten und neuen Mystik zu vereinbaren. Unsere Kirchenväter nehmen auch kaum mal  die Worte von ehemaligen MystikerInnen zu Hand, um über ehemalige weibliche Erklärugsmodelle für die Welt zu referieren. Nur wenige kennen Marguerite Porete, Mechthild von Gandersheim oder Theresa von Avila…
Frauen haben als Wissensgeberin für sie nie eine große Rolle gespielt.
Die heute lebenden MystikerInnen – die zum Teil auch schon in der Inquisitionszeit ihr Leben für ihr Gedankengut lassen mussten -, sie werden immer noch von den PriesterInnen unserer Kirchen weggebissen, weil sie Angst haben, durch sie neu werden zu müssen. Sie werden von ihnen als Feind/in empfunden, denn sie sind „Freigeister“. Sie müssen sie wegmobben, denn nähmen sie ihr neues Denken in ihr Visier, dann müssten sie ja ihr ganzes Leben umkrempeln. Damit käme ihr Wohlstand und ihr Ansehen in Gefahr. Denn was wäre denn, wenn sie von der Kanzel gegen Tierversuche und Tiertötungen zum Essen predigen würden. Würden ihnen die Menschen dann nicht weglaufen? Würden sie dann nicht von den Kichenobersten gerügt und von der Kanzel oder sogar ganz aus der Kirche verwiesen werden? Ständen Sie dann ohne Geld da?
Die Kirche wird sterben, auch wenn sie Rocker aufnimmt und Haus- und Plüschtiere segnet; wenn sie nicht bereit ist, die Errungenschaften der Naturwissenschaften in ihr Gedankengut mitaufzunehmen und ihren Glauben daran zu messen und upzudaten und wenn ihre Vertreter sich nicht mit den Techniken zur echten Rückbindung zum Himmel auseinandersetzen.
Es ist sicherlich nicht falsch, sich selbst anzubieten, um eine neue Klientel zu bekommen. Es ist aber falsch sich anzubiedern. Und ich fragte ja zu Anfang dieses Blogs bereits 2x, ob die Kirche sich nicht unter Wert verkauft? Unter Wert verkaufen kann sie sich aber nur, wenn sie bereit ist, sich selbst weiterzuentwickeln und wenn sie das Wissen aus der heutigen spirituellen Szene und der Naturwissenschaften annimmt. Wenn sie diejenigen zu Wort kommen lässt, die sich ein neues Gedankengut für die Neue Zeit erarbeitet haben. Das hat sie bis jetzt nicht, und deswegen kann sie auch nicht die Alten und Weisen Seelen unter uns ansprechen, die seit Jahrtausenden durch ihre vielzähligen und vielfältigen Inkarnationserfahrungen in den verschiedensten Ländern der Erde ihren eigenen Weg zu Gott – zur Schöpfung gefunden haben. Für sie (für uns) laufen ihre Worte ins Leere und werden zu wissenschaftlich nicht haltbaren und spirituell leeren Worthülsen.
Bitte klicken Sie rechts auch folgenden Blog zu diesem Thema an: „Religio – Die Heilung von Religionsfanatismus“

 

Die „Väter der Welt“ sind gerade dabei, sich genauso zu strukturieren, wie die „Mütter der Welt“. Wir werden sehen: Bald brauchen wir keine Parteien mehr, wir brauchen „Mütter und Väter der Welt“, Alte Weise Seelen, die ihr inneres Wissen durch viele Inkarnationen hindurch errungen haben.

Auch die „Väter der Welt“ haben sich wie die „Mütter der Welt“ in die Nischen begeben. Auch sie sind von ihrem Leben zu gefordert und überfordert, so dass sie sich zumeist verkriechen, um sich wenigstens noch ein wenig in ihrer Freizeit erneuern zu können.

Und doch machen auch diese „Väter der Welt“ wie die „Mütter der Welt“ immer weiter; trotz gesundheiltlicher Einschränkungen. Nicht umsonst leiden sie so häufig unter Herz- und Gefäßerkrankungen. Ich möchte wieder das Lachen von Männern hören. Das Lachen von Männern und Frauen gemeinsam! Ich setze meine Hoffnung auf diejenigen Männer, die Frauen für ihr Frausein schätzen und sie lieben und schützen. Und die dasselbe mit der Natur machen. Sie brauche ich für meine „Ideenschmiede für die Neue Zeit“. Eines Tages werden wir am ovalen Tisch – dem ovalen Tisch aus der Arthus-Sage gleich -sitzen und mit unseren himmlischen Lehrern zusammen eine neue Welt heranbilden. Das ist der Wille unserer geistigen LehrerInnen für die Neue Zeit, dem wir uns nicht verschließen können.

Liebe Blog-LeserInnen: Bitte klicken Sie rechts meinen Beitrag „Eine himmlische Universität“ an, wenn Sie noch mehr darüber erfahren wollen, was der Urgrund meiner Ideenschmiede gewesen war – sowie meinen Beitrag „Zuerst war die „Mutter der Welt“ da“.

 

Ich möchte mit diesem Blogartikel meinen LeserInnen Stéfane Hessel’s kleine Streitschrift „Empört Euch“, 2014 im Ullstein Verlag erschienen*, zu lesen ans Herz legen.

Der französische Diplomat und Mitautor der Menschenrechtserklärung – der Buchenwald überlebt hat – rief mit dieser kleinen Schrift noch kurz vor seinem Tod „zum friedlichen Widerstand gegen die Unzulänglichkeiten unserer Gesellschaft auf“ (Zitat aus dem Vorwort zum o.g. Buch). Er sah die Werte unserer heutigen Zivilisation mehr als bedroht. Er prangerte die Menschenrechte an, den Finanzkapitalismus sowie unsere zunehmende Umweltzerstörung – und er verurteite die israelische Politik im Gaza-Streifen.

Auch ich werde weiterhin zur Empörung aufrufen und Dinge benennen, die mir auf dem Herzen brennen: Wie die „Arbeitswelt der Frauen und Männer“, den „Kinderklau durch die KITAS“, „die Ausbeutung durch die Geldfragen“,“die seelisch/geistige und spirituelle Deformierung des Menschen durch unsere sozialen und politischen Umstände“; aber auch immer wieder unseren Lebensstil hinterfragen. Ich sehe mich als Heilpraktikerin, Umweltschützerin und Autorin und Verlegerin darin als eine geistige Nachfahrin dieses großartigen Schriftstellers, der sich noch mit über 90 Jahren viele Gedanken zur Welt machte und zu einem friedlichen Widerstand aufrief. Meine Gedanken dazu sind etwas anders als seine. Ich bin ein Kind einer anderen Zeit sowie eine Frau und eine spirituelle Lehrerin, und ich besitze die Fähigkeit, nicht nur an den großen Dingen, sondern insbesondere an den kleinsten Dingen in der Welt ihre Zerstörung auszumachen. Diese Fähigkeit soll in meinen Blogs zum Ausdruck kommem!

*Originalausgabe Indignez-vous! erschienen bei Indigène éditions, Montpellier

 

 „Erst wenn der letzte Baum gerodet, der letzte Fluss vergiftet,
der letzte Fisch gefangen ist, werdet Ihr merken,
dass man Geld nicht essen kann.“

Dieser Ausspruch des großen Indianerhäuptlings von Seattle, der als eine große Vorhersehung angesehen werden sollte, läuft seiner Erfüllung bereits mit Riesenschritten zu.

Unsere Natur wird unwiederbringlich zerstört; viele große Tiere, aber auch Kleinstlebewesen wurden bereits dermaßen dezimiert, dass sich ihr Genpool nie mehr erholen kann oder sie wurden ganz und gar ausgerottet. Der Mensch hat sich die Erde auf seine Bedürfnisse zugeschnitten und dabei die ihn umgebende Natur außer Acht gelassen. Fast jedes Quadrat der Erde ist zu einem Planquadrat für das Katasteramt und den narzisstischen Menschen geworden, der noch nicht einmal fähig ist seine eigene Anzahl zu verringern und sich immer mehr nimmt.

Bitte sehen Sie sich für dieses Thema den Film „Den Bäumen gewidmet“ unter der Adresse:

Die Menschheit benötigt neue Blickwinkel

https://weltverbessernblog.wordpress.com

mit dem Arbeitstitel: „Die Menschheit benötigt neue Blickwinkel“ an.

Ich werde in der nächsten Zeit Videos und Bilder auf diese Website stellen, die den Untergang der Natur in meiner kleinen Heimatstadt Bad Bevensen dokumentieren.

Ich wohne seit vierzehn Jahren in dieser Stadt und konnte dem Verfall und dem Untergang der Tier- und Pflanzenwelt genau zusehen. Ich war in diese Stadt gezogen, weil in ihr noch Leben und Freude und Natur war. Mit dem Untergang der Natur aber sind auch die Freude und der Glanz des Ortes verschwunden. Tief im Herzen spüre ich seitdem, was es für die Natur bedeutet, sich nicht mehr von den Menschen erholen zu können, was es aber auch bedeutet, mit seiner Liebe für jedes Tier und jeden Baum allein dazustehen, wenn wieder die Sägen kreischen und uralten Bäumen das Leben und Vögeln ihre Heimstatt und ihre Lebensfreude genommen wird.

Mein Ort ist nur ein Mikrokosmos im Makrokosmos der Natur der Erde.

Doch bietet er sich als ein wundervolles Beispiel für die

Zerstörung aller unserer Lebensräume  an.

Ich werde die Dinge beim Namen nennen und mit Bildern (Fotos und Videos) die Zerstörungen aufzeigen, die sich von mir dokumentieren lassen. Ich werde das in der Hoffnung machen, auf diese Weise diejenigen Menschen anzusprechen, die wie ich eine große Liebe für unsere Natur der Erde mitbringen. Ich möchte sie damit anregen, genauso wie ich als Fürsprecher für die Natur in ihrer Umgebung zu agieren und Dinge anders zu machen als bisher und sich mutiger denjenigen entgegenzustellen, die die Natur unwiederbringlich zerstören.

Für diesen Schulungsblog für die „Mütter und Väter der Welt – Ideenschmiede für die Neue Zeit“ werde ich in der Folge erarbeiten, was man alles besser machen kann, damit es doch noch zu einer Umkehr kommt und der Mensch nicht schon bald den letzten Baum fällt und nur noch Geld in seinen Taschen hat, das man nicht essen kann.

Ich war einmal ein ganz kleiner Baum…

Als ich ganz jung war,
da waren die Menschen noch sehr freundlich.
Ich stand in einem großen Garten
mit vielen anderen Bäumen,
und ich durfte wachsen und wachsen …

Die anderen Bäume waren alle schon viel größer als ich
und ein Baum davon war meine Mutter,
eine sehr alte Eiche.

Sie erzählte immer all‘ zu gerne davon,
dass sie schon über dreihundert Jahre alt sei
und dass sie noch Bäume gesehen hatte,
die noch viel älter, ja sogar
über tausend Jahre alt, gewesen waren.

Ich hatte auch einen Freund,
einen Apfelbaum, der war nur ein wenig größer als ich.
Er stand in meiner Nähe und
wir erzählten uns immer gern viele Geschichten.
Wir lachten viel und freuten uns auf jeden Tag,
denn wir liebten uns und das Leben.

In dem Garten, in dem ich stand,
gab es auch ein kleines Häuschen,
in dem wohnte ein Ehepaar mit drei Kindern.

Auch sie liebten sich alle sehr und das Leben.
Und sie mochten auch uns.
Sie hätten uns nie gefällt
oder von uns Zweige abgerissen –
sie wussten noch,
dass auch wir wie sie jeden Schmerz fühlten.

Darum holten sie im Winter,
wenn sie es warm haben wollten,
nur das Holz aus dem Wald,
das auf dem Boden lag.
Sie hätten dafür nie einen Baum getötet.
Es ging uns wirklich gut mit ihnen.
Das Leben wurde aber für das Ehepaar mit den Jahren härter.
Ihre Kinder waren groß geworden
und aus dem Haus gegangen.
Sie konnten das Haus nicht mehr bezahlen.
Und weil sie alt und krank geworden waren
und auch ihre Kinder nicht genug Geld verdienten,
um für sie zu sorgen,
entschieden sie, es zu verkaufen.

Eines Tages kam ein großes Auto vorgefahren
und es stieg ein Mann mit finsterer Miene
und einem Aktenkoffer unter dem Arm aus,
der sich sehr wichtig nahm.

Er wollte das Haus für die alten Leute verkaufen
und selbst daran viel Geld verdienen,
damit er sich ein noch größeres Auto leisten konnte.

Er fand auch schnell ein junges Pärchen,
das das Haus sofort haben wollte.
Sie legten gleich das ganze Geld dafür auf den Tisch –
und sie zogen schon schnell ein.

Sie hatten kein Mitleid mit den alten Menschen,
die nun sofort ihre Sachen packen
und in ein Altersheim gehen mussten.

Als das junge Pärchen eingezogen war,
war es auch schon schnell vorbei mit unserer Ruhe.
Meine Mutter, die Eiche, die viel vom Leben verstand
und auch die Menschensprache gut verstehen konnte,
mochte es uns zuerst gar nicht sagen,
aber weil wir ihr Ächzen, Stöhnen und Klagen
ja nicht überhören konnten,
bestanden wir natürlich darauf,
dass wir ihre Sorgen teilen durften.

So sagte sie uns – nach längerem Zögern –,
dass die Menschen beschlossen hätten, uns zu fällen
und dass dafür schon die Sägen bereit gestellt worden seien.

Ich verstand natürlich gar nicht, was damit gemeint war.
Ich war noch so klein und so glücklich.
Was sollte das denn nun bedeuten – tot zu sein?

Da sich natürlich alles Lebendige
im Garten miteinander verständigen konnte,
wussten es auch schon schnell nicht nur wir Bäume,
sondern auch die Vögel, die Bienen, die Käfer und die Blumen
und auch die Feen und die Elfen,
die sich bei uns immer gut gefühlt hatten.

Und es begann bei uns ein Weinen und ein Klagen,
denn wir wussten,
die Menschen machten doch mit uns
was sie wollten.

Es war an einem Montag im Mai,
frühmorgens um Sieben,
da kamen ein paar Männer,
und sie packten ihre Geräte aus.
Die Sägen kreischten
und die schöne Wiese mit den Wildblumen,
die wir immer so geliebt hatten,
wurde eiligst mit einem großen Bagger umgegraben.

Alles floh was fliehen konnte,
aber alles, was keine Beine oder Flügel hatte,
war verurteilt auf seinen Tod zu warten.

Die Menschen merkten gar nicht,
wie es uns ging,
sie lachten beim Sägen,
und wenn sie einmal eine Pause machten,
dann aßen sie von unserem Tod völlig unberührt ihre Butterstullen
oder sie rauchten ihre Zigaretten.

Zum Schluss blieb nur noch ich.
Die Menschen sagten, dass ich bleiben müsste,
weil ich in der Mitte des Gartens so dekorativ aussähe
und dass man nun einen englischen Rasen säen wollte,
damit endlich Ordnung in dem Garten herrschte.

Ich schrie, weinte und flehte
auch mich zu töten,
damit die Qual endlich ein Ende nimmt,
doch sie hörten mich nicht.
Ich beklagte den Tod von allen,
meiner Mutter, meinen Geschwistern,
den Wildblumen und den Tod meines liebsten Freundes,
den Apfelbaum,
den man mit nur zwei Händen
aus der Erde gerissen hatte.

Ich weiß nicht, wie ich meine ersten Monate
in meinem großen Schmerz verbrachte –
ich hatte ja nun niemanden mehr,
mit dem ich reden und den ich lieben konnte
und der mich liebte.

Später kam ab und zu eine Biene vorbei,
die sich es jetzt mit ihren Geschwistern
woanders eingerichtet hatte,
und sie sagte, dass sie nicht so sicher sei,
dass sie dort lange bleiben könnten,
wo sie jetzt wohnten,
weil die Menschen auch dort alles bald abholzen würden,
um Straßen und Fabriken zu bauen.
Und manchmal kam in der Nacht
auch eine Nachtfee zu mir,
um mich zu trösten.
Und das half mir doch wieder ein wenig
das Leben zu lieben und zu wachsen.

Das ist nun zwanzig Jahre her,
seitdem bin ich groß geworden.
Viel hat sich um mich herum verändert.
Eine Straße wurde direkt an unserem Zaun gebaut,
und eine Fabrik war in der Nähe entstanden,
und eine Tankstelle gab es nun auch,
gleich gegenüber.
Alles ist laut und unruhig geworden.
Und in der Nacht beleuchten uns die Laternen,
so dass ich kaum mal einen Stern erkennen
und seinen Namen erraten kann,
was früher eines meiner liebsten Gedankenspiele war.

Drei Mal hat seitdem das Haus seine Besitzer gewechselt.
Die letzten waren sogar wieder sehr nett gewesen.
Und weil sie die Natur so liebten,
hatten sie auch wieder eine bunte Wiese hergerichtet
und sie hatten auch wunderschöne Rosenstöcke gepflanzt.

Aber auch sie konnten das Haus nicht für lange halten,
auch sie verdienten nicht genug.

Das Haus ist jetzt wieder leer.
Die beiden alten Leute von einst kommen manchmal hier her
und dann stehen sie am Zaun,
und sie betrauern mich, der ich so allein hier stehe,
und sie schicken mir tröstende Worte.

Und ab und an
kommt auch der Mann mit seinem großen Auto wieder,
um das Haus erneut zu verkaufen,
das nun aber ziemlich verfallen ist,
weil schon lange keiner mehr drin gewohnt hat.
Er preist es deswegen nun „als sehr billig“ und „modernisierbar“ an.

Doch die meisten Leute sagen,
dass sie so eine leerstehende Baracke nicht kaufen wollen
und dass ihnen auch der Verkehr und die Fabrik zu laut seien.
Und das ist nun meine Chance.

Nun werfe ich jeden Herbst ganz viele Eicheln
auf den wieder bunt gewordenen Wiesenteppich
mit den wilden Blumen,
um möglichst viele Kinder zu bekommen,
damit ich nicht mehr alleine bin
und ihnen eines Tages davon erzählen kann,
dass ihre Großmutter noch über dreihundert Jahre alt geworden war.
Und dass es damals viel weniger Menschen auf der Welt
und große Wälder mit majestätisch großen Bäumen
und auch noch Menschen gegeben hat,
die wussten, dass wir Lebewesen sind,
und die uns liebten und
die uns auch sprechen hören konnten.

Nun haben die Rosenstöcke mit mir
beschlossen schnell zu wachsen,
damit das Grundstück, auf dem wir stehen,
schon sehr bald für niemanden
mehr einsehbar und unverkäuflich ist,
damit wir Wachsen und Ruhen können –
und dass wir erst dann wieder
auf die Menschen aufmerksam werden müssen,
wenn sie uns wieder lieb haben und verehren.

Wir haben gehört,
dass es schon bald wieder einige davon geben soll.

copyright ©die Autorin und Verlegerin des Blogs

Der Begriff Pneu griechisch pneuma „Luft, Atem und auch Wind“ wird heutzutage vielfältig benutzt.

Z.B. für Luftreifen oder einen Pneumothorax.

Pneu bedeutet ursprünglich aber: „Luft, Atmung und Bewegung= Wind“ und nimmt damit eine besondere Bedeutung im Falle unserer Luftverschmutzungen ein.

Alles was wir in die Luft schleudern, kommt auf uns zurück.

In England war das zu Beginn des industriellen Zeitalters sehr lange der Fall, dass aller Ruß in die Luft geschleudert wurde, weil es noch keine Abgasfilter gab. Da mussten auch diejenigen Menschen darunter leiden, die nichts dafür konnten, dass die Luft ihre Atmung schädigte und dass damit nicht nur ihr körperliches, sondern auch ihr seelisches Wohlbefinden beeinträchtigt war. Aber selbst heute – unter der Entwicklung verschiedenster Abgastechniken – sind einige Völker, wie die Chinesen, von Abgasproblemen so stark betroffen, dass sie nicht mehr richtig atmen können und ihre Lungen geschädigt und ihr Wohlbefinden stark angegriffen ist.

Unsere Luft brauchen wir aber nicht nur für unsere Lungen und unseren Körper allgemein.

Sie hat auch einen seelischen Einfluss auf uns. In der Antike wusste man noch: Atmen wir sauberere Luft, bekommt auch unsere Seele wieder einen anderen Stellenwert – wir werden fröhlicher und damit „pneumonal gewichtiger“. Das heißt, um zu gesunden, ist für uns die Lichtdusche der gesunden Luft besonders wichtig, denn, auch unsere Luft ist ein gewichtiger Gral, den wir kaum noch irgendwo haben; außer auf den Bergen oder weit entfernt vom Ufer auf der See. Aber auch dort nur noch begrenzt.

Pneu bedeutet aber auch: Atmung und Bewegung und darum sind wir alle, seitdem wir unsere Luft immer mehr verunreinigt haben, auch in unserer Bewegung eingeschränkt. Wenn Kinder hüpfen und dabei froh sind – dann funktioniert ihr Frohsein über das Pneu. Wir sehen Kinder aber kaum noch hüpfen. Es ist das Fehlen einer guten Atemluft, warum wir alle nicht mehr fröhlich sein und kaum noch hüpfen können. Nur wenn wir am Meer sind oder in einer relativ reinen Gegend auf dem Land, dann bewegen wir uns mehr und können auch wieder fröhlicher sein.

Wer Vögel beobachtet, kann sehen, inwieweit auch Vögel durch das Fehlen einer guten Atemluft in ihrem Flug eingeschränkt sind. In der Stadt fliegen sie kaum noch, und sie haben auch Schwierigkeiten damit die Aufwinde zu benutzen, um sich mit ihren Brüder und Schwestern gemeinsam von den Lüften hochtragen zu lassen. Die Luft ist für die Aufwinde an Abgaspartikeln zu schwer geworden und auch die Häuser und die Unruhe des Verkehrs stören sie dabei. Aber selbst, wenn sie es schaffen die Aufwinde gut zu nutzen, dann ist aber noch immer ihre Atmung eingeschränkt, wie unsere, wenn wir uns in der Stadt befinden und deswegen kann in ihnen auch nicht derselbe Spaß aufkommen, den die Vögel noch in ländlichen Gegenden mit dem Fliegen haben. Wenn man Vögel in der Stadt bei ihren abendlichen Flügen beobachtet, dann hört man, wie sie schwer atmen und auch ihre Stimmen zeigen auf, dass ihnen alles schwer fällt; im Gegensatz zu den Vögeln auf dem Land, die mit der Luft freudig spielen können und deren Stimmen noch lachen.

Aber selbst in den entlegensten Winkeln der Erde haben wir nicht mehr dieselbe Luft, wie zu alter Zeit, die uns in Bewegung hält. Und damit kann sie sich auch nicht mehr in derselben Weise reinigen wie damals.

Es sind die alten Bäume, die die Fähigkeit haben unsere Luft zu reinigen. Die jungen Bäume müssen das von ihnen noch lernen. Aber was passiert? Sie werden herzlos und gehirnlos getötet. Insbesondere von denjenigen Menschen, die sie besitzen. Die glauben, weil sie die Besitzer eines Land- oder Gartenstücks sind, sich alles herausnehmen zu können und sie töten zu müssen (und leider auch zu dürfen!), weil sie ihnen im Weg stehen oder nicht kompatibel sind mit ihrem Bild von einer „sauberen Natur“. Die stolz darauf sind, dass sie die Techniken des „Fällens“ beherrschen (leider machen heutzutage auch die Frauen da gerne mit), aber nie gelernt haben, die Bäume und die Natur insgesamt als „heilig“ zu betrachten. Um das zu lehren, dafür habe ich meine „Ideenschmiede für die Neue Zeit“ gegründet, die ich über dieses Internetportal verbreite und für die ich ab dem nächsten Jahr wieder Seminare veranstalten werde  – zur Zeit arbeite ich noch an meinem Buch „Die Himmelssurferin“, siehe auch meine Verlagsseite http://www.verlag-lila-das-goettliche-spiel.de

„Die Frauen müssen sich bewusst machen, dass nur sie allein alle Kräfte des Kosmos in sich vereinen, und in dem Moment, da sie sich aus der jahrhundertealten Hypnose ihrer scheinbar gerechtfertigten Unterwerfung und geistigen Knechtschaft befreien und selbst eine mannigfache Bildung erfahren, werden sie gemeinsam mit dem Mann eine neue und bessere Welt erschaffen.“

Helena Iwanowna Roerich, Frau des russischen Malers und spirituelle Schriftstellerin in „Nicholas Roerich Leben und Werk eines russischen Meisters“, Sphinx Verlag, Seite 192.

Wie kam ich dazu von den „Müttern und Vätern der Welt“ zu schreiben und „einen Aufruf!“ an sie zu starten? Wie kam ich dazu, zu erkennen, selbst eine „Mutter der Welt“ zu sein – oder noch besser: d i e je n i g e  „Mutter der Welt“  zu sein, die die Heilungs- und Ideenschmiede für die Neue Zeit initiieren soll? Und die die Kraft haben soll, möglichst viele „Mütter der Welt“ in ihrer „www.muetter-und-vaeter-der-welt – Heilungs- und Ideenschmiede für die Neue Zeit“ zusammenzutrommeln und zusammenzuhalten, um an einer Erneuerung der Welt durch die Vermittlung eines „neuen geistigen Denkens“ zu arbeiten? Wie lernte ich, was eine „Mutter der Welt“ ist? Wie kam ich dazu, den Titel des o.g. Buches auch auf diejenigen Männer, die „Väter der Welt“ sind, auszuweiten und meinen „Aufruf!“ genau so an sie zu richten, wie an diejenigen Frauen, die „Mütter der Welt“ sind? Warum tat ich das, obwohl ich zu dieser Zeit eigentlich nur wenige Männer kannte, die solche „Väter der Welt“ sind und von den Kriegen der durchschnittlichen Männer – nicht nur von deren Kriegen gegen die Menschheit, sondern gegen die gesamte Natur – die Nase voll hatte?

                                                               ————–

Doch zuerst: Wie wird man eine „Mutter der Welt“ ?

Ist jede Frau dazu befähigt eine zu sein?

Dazu ein klares und entschiedenes „Nein“ von mir!

Denn es ist erst das Seelenalter der Frau, das es dazu macht, dass sie zu einer „Mutter der Welt“ werden kann – und analog gilt das natürlich auch für den Mann, wenn er ein „Vater der Welt“ ist. Und darum war es mir wichtig, alle diese besonderen Männer mit einzubinden. Unsere Welt ist weiblich und männlich und eine Harmonie der dafür notwendigen Elemente nicht zu erreichen, wenn wir einen Teil auslassen.

Eine „Mutter der Welt“ zu sein, beinhaltet nicht nur mütterlich für die eigene Familie dazusein, sondern eine global wirkende Mutter zu sein; eine Mutter für alles, was lebt und die sich als Eins mit der gesamten Natur unserer Erdmutter sieht und empfindet. Eine „Mutter der Welt“ ist eine Schwester unserer Erde, weil sie genau so Leben empfangen und gebären kann wie sie und gerade darum eine große Liebe für sie und ihre mannigfaltige Natur empfindet. Diese Empfindsamkeit erreicht man erst durch viele Inkarnationen hindurch, in denen unsere Seele durch ihre Leben in den unterschiedlichsten Ländern, Kulturen und Zeiten der Erde – durch Kriege, Zerstörung und Leid, aber auch durch Schönheit, Liebe und Kultur – Erfahrungen machen konnte. Erst durch diese vielfältig gemachten Erfahrungen kann ein Mensch so empfindsam sein und gefühlsmäßig und spirituell und intellektuell ausgestattet werden, um als Lehrer für die Menschheit im Sinne des Himmels wirksam zu sein.

Eine junge Seele kann sich noch nicht an eine Erneuerung der Welt wagen. (Wir erwarten ja auch noch nicht von einem Baby oder einem Kind, dass es die Welt verändern kann! Wir erwarten auch noch nicht von einem jung an Seelenerfahrungen, also einem Baby- oder Kindkrieger (auch einer Baby- oder Kindkriegerin nicht! ), dass er/sie die Fähigkeit haben, die Friedenspfeife mit ihrem Gegner zu rauchen, um zu einer patenten Friedenslösung zu kommen!)

Ich wusste damals noch nicht, dass der Begriff „Mutter der Welt“ bereits von der o.g. Frau des russischen Malers Nicholas Roerich benutzt worden war und dass er selbst diese wunderbare „himmlische Mutter der Welt“ aus einer geistigen Sichtung heraus gemalt hatte. Ich hatte den Begriff erst nur für mich aus der geistigen Welt gehört und damit verbunden, dass ich nicht nur als Autorin, Verlegerin und Heilpraktikerin, sondern nun auch auf eine neue spirituelle soziologische Art und Weise (von der ich damals noch nicht wusste, wie sie praktisch auszusehen hatte) für die Welt wirksam sein sollte. Aber es war kein Zufall, dass ich von der geistigen Welt weiter gestupst wurde. Es geschah auf einem Seminar bei der von mir sehr geschätzten Olga Kharitidi, Psychiaterin und Autorin des Buches „Das weisse Land der Seele“, List Verlag, 1996 veröffentlicht. Olga beschrieb in ihrem Buch, wie sie sich auf den Weg zu einem kleinen Ort in den großen Weiten Sibriens gemacht hatte, um Schamanen zu begegnen. Sie lernte dort Umaj kennen, die ihre Meisterin wurde und ihr ein anderes Weltbild vermittelte, das so gar nicht auf der allgemein so wichtig gepriesenen Ratio fußte. Umaj vermittelte Olga durch schamanisch initiiertes geistiges Reisen eine magische Reise nicht nur in ihr eigenes Land der Seele, sondern in die untergegangene Kultur eines Teils des großen Russlands.

Olga hatte damals einen Fotoband über „Nicholas Roerich, Leben und Werk eines russischen Meisters“, Sphinx Verlag, bei sich. Dort sah ich das erste Mal das Bild von der „Mutter der Welt“ auf Seite 157, dieses großen Malers. Bitte gehe zu

http://urusvati.agni-age.net/german/Kapitel_9.html

Außerdem las ich von seiner Frau Helena Iwanowna und von ihren Schriften zum Agni Yoga. Etwas Besseres hätte mir nicht passieren können. Alles wurde plötzlich rund für mich. Die geistige Welt hatte davon gesprochen, dass ich eine „Mutter der Welt“ sein soll, nun wusste ich, sie war schon länger angepriesen worden. Gleichzeitig besuchte ich in Hamburg die Theosophische Gesellschaft, durch die ich noch mehr erlernen durfte, und ich fand dort meine geliebte geistige Lehrerin Hilde Bauer†, die mir zu den Fragen der Theosophie sowie zu den Roerichs noch mehr erklären konnte. Sie war sich sicher, dass ich es schon schaffen würde, die „Mütter der Welt“ zusammenzubekommen. Von ihr bekam ich auch die gesammelten Werke von Frau Roerich geschenkt, die ich seitdem wie eine Schatztruhe hege, weil ich weiß, auch sie waren mir – wie so vieles andere – himmlisch zugekommen.

Als ich mein o.g. Buch aus der geistigen Welt durchbekommen und aufgeschrieben hatte, konnte ich den Direktor des Roerich Museums in New York, Daniel Entin, erfolgreich bitten, das Bild der Mutter der Welt auf dem Cover benutzen zu dürfen, wofür ich ihm immer noch sehr dankbar bin.

Die im Himmel lebende „Mutter der Welt“ heißt LILA (in Sanskrit: Spiel, Anmut, Liebreiz). Nach ihr habe ich meinen Verlag „LILA Das göttliche Spiel“ benannt, und ich stehe bei ihr im himmlischen Auftrag, mit ihr zusammen ihre Arbeit an der Welt, hier auf der Erde, unter unseren 3-D-Bedingungen, auszuführen. Die Heilungs- und Ideenschmiede ist die Plattform dafür und unsere Informations-Technik macht es uns möglich, uns heute besser zu vernetzen, als es früher möglich war, als die Roerichs noch lebten.

Es wird Vorträge und Seminare auf eine ganz neue Weise geben, die ich demnächst vorstellen werde. Bitte haben Sie, liebe BlogleserInnen etwas Geduld, die Heilungs- und Ideenschmiede muss sehr sorgfältig und vor allen Dingen neuartig geplant werden, damit sie erfolgreich sein kann. Sie darf nicht – wie viele Projekte im Laufe der Zeit untergehen; sie soll eines Tages eine ganze „Mütter und Väter der Welt-Ahnenschaft“ nach sich ziehen. Meine Bücher (bitte die Verlagsseite

http://www.verlag-lila-das-goettliche-spiel.de

dafür aufrufen), sollen nicht umsonst geschrieben worden sein; sie bauten mein Wissen Stück für Stück auf, damit ich heute den intellektuellen und spirituellen Grundstock für diese Heilungs- und Ideenschmiede habe. Das war der Wille meiner geistigen LehrerInnen.


Ingeborg Christel Spiess

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