Mütter und Väter der Welt

Archive for the ‘Kindererziehung’ Category

In unserer Gesellschaft benötigen unsere Kinder und Jugendlichen Stabilität. Sie benötigen weise Eltern und die Anwesenheit von ihnen. Sie benötigen viele Ratschläge, damit sie mit ihrem täglichen Leben zurechtkommen können – und sie benötigen eine Heimat, eine heile Natur und für ihr spirituelles Wachstum eine Rückbindung zu ihrer kosmischen Herkunft.  Wenn Kinder zu Hause keine Wärme und Weisheit empfangen können, dann suchen sie sich diese bei anderen Menschen. Wenn dann aber auch nicht mehr Lehrer, Großeltern und andere am Leben gereifte Menschen für sie zur Verfügung stehen, dann suchen sie sich diese bei Gangs oder bei Bekanntschaften, die nicht gut für sie sind, die sie für ihre Zwecke ge- und missbrauchen. Kinder brauchen würdevolle Erwachsene, um selbst zu solchen werden zu können.

Unsere zunehmend kindlich gewordene Gesellschaft, kann unsere Kinder aber nicht mehr vor den selbst noch kindlichen Erwachsenen, denen sie unterstellt sind, schützen. Erst wenn sich alles zu einer Katastrophe hin entwickelt hat, tritt der Staat ein und richtet. Die ansteigene Armut in unseren Familien – die sich insbesondere auf die Kinder und damit wieder auf ihre Kinder und Kindeskinder auswirkt, macht es unseren Kindern noch schwerer zu guten Erwachsenen zu werden und scheint auch noch politisch gewollt; zumindestens wird sie von unseren Politikern gutiert. Wir müssen unbedingt lernen, uns diese Kinder anzusehen. Wir müssen mit ihnen sprechen, ihnen Hilfen anbieten, sodass sie zu der Persönlichkeit werden können, für die sie einmal kosmisch bestimmt waren. Mit der kinderfeindlichen Politik für die armen Menschen, kann das aber nicht geschehen. Es kann für unsere nicht gut erzogenen und verarmten Kinder nur besser werden, wenn wir als Nachbarn genau hinsehen und diese Kinder unter unsere Fittiche nehmen und ihnen helfen – auch mit Geld! Es ist doch gut, wenn wir uns im Verschwiegenen die falschen Dinge ansehen und sie richten wollen. Mütter und Väter für die Welt tun so etwas!

 

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Dieses Geschehen ist unglaublich, aber unserer „Immer-Höher-und-immer-weiter- Gesellschaft“, ist es zu verdanken, dass in Nashville/im Bundesstaat Tennessee, ein kleines einjähriges adoptiertes Mädchen sterben musste, weil sein Vater es in seiner Berufshetze im Auto vergaß. Er war im Glauben, seine beiden Kinder im Kindergarten abgegeben zu haben, hatte dieses Kind aber auf dem Rücksitz vergessen. Erst nach zehn Stunden fiel die ganze Dramatik auf. Das Kind war bei einer Außentemperatur von 30 Grad Celsius im Auto qualvoll verstorben.

Diese Dramatik, die die Eltern sicher nie mehr loslassen wird, ist nur durch unsere harte, arbeitshetzige Welt gegeben, durch die selbst Eltern, die ein Kind adoptiert haben – und damit sicher zu den besorgten Menschen dieser Welt gehören dürften -,  nicht mehr wissen, wo ihnen der Kopf  noch steht. Kein Arbeitsplatz, kein Chef, keine Chefin sind wichtiger, als das Wohl unserer Kinder. Wenn unsere Arbeit die Aufmerksamkeit von unseren Kindern abzieht, dann ist unsere Gesellschaft mehr als krank.

Ich sehe Väter, die ihre Kinder (mit Wut im Gesicht, weil ihnen alles zu viel ist!) wie einen leblosen Rucksack auf ihren Rücken schmeißen, um noch schnell mit dem Fahrrad zur KITA und dann zur Arbeit zu kommen, und die nicht sehen, wie es ihrem Kind dabei geht. Ich sehe Mütter und Väter, die nur noch auf ihre Smartphones starren und dabei die Bedürfnisse ihrer Kinder im Kinderwagen nicht mehr im Auge haben (deshalb hat man die Kinderwagen wohl auch wieder so herumgedreht, damit man mit ihnen nicht sprechen muss – miteinander lachen kommt sowieso kaum noch vor!). Dementsprechend  verzweifelt und einsam sehen diese Kinder dann auch aus.

Es gäbe noch viel mehr zu dieser oben erzählten Geschichte der kleinen Katera Barker zu sagen, deren qualvollen Tod wir nicht einmal erahnen können. Sie zeigt aber auf, wie wichtig es ist, dieses Thema anzugehen und uns nicht von unserer anmaßenden Politik und Wirtschaft alles aufoktroyieren zu lassen und uns so abhängig machen zu lassen, dass wir nicht mehr „Herr oder Frau unserer mütterlichen und väterlichen Sinne“ sind. Auf diese Weise – durch unsere Schnelllebigkeit -, beuten wir auch unsere Natur immer mehr aus; die Analogie dazu ist geradezu perfekt.

Bitte lesen Sie dazu auch meine Beträge: „Kinder in die KITA’s …“ und „Noch mehr zum Thema Kinderklau …“ (Klicken Sie dafür das jeweilige Thema rechts an – oder scrollen sie einfach nach unten).

Auch die Kostenübernahme für das Einfrieren von Eizellen von Frauen gehört zum Thema „Kinderklau“. Und das Schlimme ist, die Frauen goutieren sogar noch die Vorschläge von Facebook und Apple. Es müsste doch ein Sturm durch ihre Reihen gehen. Aber sie sind mittlerweile schon dermaßen in ihre wirtschaftlichen Zwänge und in ihr Berufsleben eingebunden, dass sie sich noch nicht einmal mehr dagegen wehren, dass sie nicht mehr zum richtigen Zeitpunkt zu Müttern werden können und dass Firmen die Frechheit haben, ihnen anzubieten ihre Eizellen einzufrieren, damit sie ihre Mutterschaft auf einen späteren – einen für die Firma angenehmeren – Zeitpunkt verschieben können. Sicher ist es so, dass manche Frauen ihren Beruf sehr lieben und sich ein Kind zu bekommen überhaupt nicht vorstellen können. Aber für die meisten jungen Frauen gehört das „Kinderkriegen“ einfach dazu. Die Sehnsucht ein Kind zu bekommen, steigt mit dem günstigsten Zeitpunkt ihres Hormonspiegels für eine Schwangerschaft. Das hat die Natur nicht ohne Grund so gewollt! Und es ist von der Natur sicher auch nicht ohne Grund gedacht gewesen, dass Frauen möglichst noch jung Kinder bekommen sollten, damit ihre Eizellen jung und frisch und auch sie noch jung und frisch genug sind, damit das Baby gesund zur Welt kommen kann. Wenn sich Frauen mit ungefähr 25 Jahren ihre Eizellen entnehmen und diese einfrieren lassen und sie nach etwa 10-15 Jahren wieder aufgetaut und für eine Einpflanzung vorbereitet werden, dann ist nicht sichergestellt, dass sie noch für eine Fortpflanzung zu gebrauchen sind. Und dann ist es auch nicht garantiert, dass diese sich in der Gebärmutter einnisten werden. Nur ungefähr 10 Prozent der Eier schaffen den vorgegebenen Weg vom Einfriervorgang über das Auftauen und die Besamung und die Einnistung in die Gebärmutter. D.h. real: Es können durchaus mal mehr sein, aber es kann auch passieren, dass alle Eizellen nicht mehr benutzt werden können. Eine Garantie kann nie gegeben werden. Eine Frau, die bereits an Jahren älter ist, schafft das Kinderkriegen ohne Zuhilfenahme einer Hormontherapie zumeist nicht mehr – nicht auf natürlichem Weg und schon gar nicht unter der Mithilfe der Reproduktionsmedizin, die ihr viel körperlichen sowie seelischen Stress bei dem Einnistungsversuch der Eizellen zumutet. Aber nicht nur diese beiden Stressarten mutet sie ihr zu, sondern, nachdem sie ihre Arbeitskraft noch weitere 10-15 Jahre dem Arbeitgeber gegeben hat, muss sie sich nun auch mit der Würdelosigkeit des „Kindermachens“ auseinandersetzen, denn im Labor spielt es keine Rolle, ob sich Mama und Papa bei der Erzeugung des neuen Lebens lieben und dabei die Seele des Kindes zeitgleich vom Himmel holen.

Ich habe mir vom Himmel erklären lassen, was bei diesem Vorgang geschieht. Hier die Worte:

„Es ist angesagt, dass wir das erklären. Es ist auch für uns nicht einfach das zu erklären, weil es bei so einem Inkarnationsvorgang der Seele auch bei uns zu einem Wirrwarr kommt; denn alle unsere alten Maßnahmen zur Hilfestellung fassen da nicht mehr.
Normalerweise freut sich die Seele in einen neuen Körper einzugehen, denn bei Euch auf der Erde ist es auch schön und alle Dinge können in stofflicher Form erlebt werden. Ihr könnt fühlen, atmen, riechen, schmecken, tasten, sehen, hören, lieben usw.
Doch wenn die Eizelle gefroren wurde und auch der Samenspender auf künstlichem Wege dazukommt, dann kann keine richtige Freude in der Seele auf ihre Inkarnation aufkommen. Die Seele wird zwar heruntergezwungen, aber es müssen dabei immer wieder Überbrückungen überwunden werden, die es bei normalen Inkarnationsvorgängen nicht gibt. Sie müssen ihr erst zugestanden werden, um sich überhaupt in die Eizelle einnisten zu können. Diese Überbrückungen gab es früher nicht. Darum mussten sie von allen Seelen, die diesen Weg bereits gehen mussten, neu erkannt und erlernt werden. Sie sind sehr schmerzlich und mit sehr vielen Ängsten und einem hohen Kräfteverbrauch verbunden.

Wenn diese Seele freudloser als die anderen Seelen und mit vielen Ängsten und einem enormen Kräfteverbrauch in einen irdischen Leib übergehen muss, dann muss sie konsequenterweise auch zukünftig freudloser als die anderen Menschen durch ihr Leben gehen. Es sei denn, sie bekommt sehr gute Eltern, dann können diese das wieder ein wenig reparieren. Aber wenn diese Seele als Mensch ein nicht so leichtes Leben hat, dann kann sie schnell des Lebens müde werden, denn sie hat ihre meiste Lebenskraft bereits für das Inkarnieren verbraucht; sie hat dabei zu viel mitmachen müssen und sich dabei zu allein gefühlt. Sie hat die Lebenskälte und nicht die Lebenswärme gefühlt. So wie man sich eben fühlen muss, wenn man als menschlicher Körper in einem Labor entsteht und nicht durch zwei warme Körper, die ineinanderfließen und miteinander verschränkt sind und eine Seele willkommen heißen.

Diese Seelen haben aber auch noch ein anderes Problem zu ertragen. Sie bringen schnell Gendefekte mit. Nicht immer kommen diese in ihrem jetzigen Leben zum Ausdruck und sind für Genetiker sichtbar; sie sind bei künstlich gezeugten Seelen eher noch in der ersten Generation verschleiert. Sie kommen erst in den darauffolgenden Generationen zum Ausdruck.

Und doch spürt diese Seele, dass mit ihr etwas nicht stimmt und dass sie nicht genau so ist wie die anderen Menschen. Sie ist damit als eine bereits verbrauchte und kraftlose Seele zu bezeichnen. Sie bleibt deshalb auch immer ein wenig hilflos und respektlos gegenüber dem Leben an sich, und diese Hilflosig- und Respektlosigkeit gegenüber dem Leben macht es, dass sie die Neigung hat, schnell wieder aus dem Leben herausflüchten zu wollen.“

 

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Ingeborg Christel Spiess

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