Mütter und Väter der Welt

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Die „Väter der Welt“ sind gerade dabei, sich genauso zu strukturieren, wie die „Mütter der Welt“. Wir werden sehen: Bald brauchen wir keine Parteien mehr, wir brauchen „Mütter und Väter der Welt“, Alte Weise Seelen, die ihr inneres Wissen durch viele Inkarnationen hindurch errungen haben.

Auch die „Väter der Welt“ haben sich wie die „Mütter der Welt“ in die Nischen begeben. Auch sie sind von ihrem Leben zu gefordert und überfordert, so dass sie sich zumeist verkriechen, um sich wenigstens noch ein wenig in ihrer Freizeit erneuern zu können.

Und doch machen auch diese „Väter der Welt“ wie die „Mütter der Welt“ immer weiter; trotz gesundheiltlicher Einschränkungen. Nicht umsonst leiden sie so häufig unter Herz- und Gefäßerkrankungen. Ich möchte wieder das Lachen von Männern hören. Das Lachen von Männern und Frauen gemeinsam! Ich setze meine Hoffnung auf diejenigen Männer, die Frauen für ihr Frausein schätzen und sie lieben und schützen. Und die dasselbe mit der Natur machen. Sie brauche ich für meine „Ideenschmiede für die Neue Zeit“. Eines Tages werden wir am ovalen Tisch – dem ovalen Tisch aus der Arthus-Sage gleich -sitzen und mit unseren himmlischen Lehrern zusammen eine neue Welt heranbilden. Das ist der Wille unserer geistigen LehrerInnen für die Neue Zeit, dem wir uns nicht verschließen können.

Liebe Blog-LeserInnen: Bitte klicken Sie rechts meinen Beitrag „Eine himmlische Universität“ an, wenn Sie noch mehr darüber erfahren wollen, was der Urgrund meiner Ideenschmiede gewesen war – sowie meinen Beitrag „Zuerst war die „Mutter der Welt“ da“.

 

Ich möchte mit diesem Blogartikel meinen LeserInnen Stéfane Hessel’s kleine Streitschrift „Empört Euch“, 2014 im Ullstein Verlag erschienen*, zu lesen ans Herz legen.

Der französische Diplomat und Mitautor der Menschenrechtserklärung – der Buchenwald überlebt hat – rief mit dieser kleinen Schrift noch kurz vor seinem Tod „zum friedlichen Widerstand gegen die Unzulänglichkeiten unserer Gesellschaft auf“ (Zitat aus dem Vorwort zum o.g. Buch). Er sah die Werte unserer heutigen Zivilisation mehr als bedroht. Er prangerte die Menschenrechte an, den Finanzkapitalismus sowie unsere zunehmende Umweltzerstörung – und er verurteite die israelische Politik im Gaza-Streifen.

Auch ich werde weiterhin zur Empörung aufrufen und Dinge benennen, die mir auf dem Herzen brennen: Wie die „Arbeitswelt der Frauen und Männer“, den „Kinderklau durch die KITAS“, „die Ausbeutung durch die Geldfragen“,“die seelisch/geistige und spirituelle Deformierung des Menschen durch unsere sozialen und politischen Umstände“; aber auch immer wieder unseren Lebensstil hinterfragen. Ich sehe mich als Heilpraktikerin, Umweltschützerin und Autorin und Verlegerin darin als eine geistige Nachfahrin dieses großartigen Schriftstellers, der sich noch mit über 90 Jahren viele Gedanken zur Welt machte und zu einem friedlichen Widerstand aufrief. Meine Gedanken dazu sind etwas anders als seine. Ich bin ein Kind einer anderen Zeit sowie eine Frau und eine spirituelle Lehrerin, und ich besitze die Fähigkeit, nicht nur an den großen Dingen, sondern insbesondere an den kleinsten Dingen in der Welt ihre Zerstörung auszumachen. Diese Fähigkeit soll in meinen Blogs zum Ausdruck kommem!

*Originalausgabe Indignez-vous! erschienen bei Indigène éditions, Montpellier

 

 „Erst wenn der letzte Baum gerodet, der letzte Fluss vergiftet,
der letzte Fisch gefangen ist, werdet Ihr merken,
dass man Geld nicht essen kann.“

Dieser Ausspruch des großen Indianerhäuptlings von Seattle, der als eine große Vorhersehung angesehen werden sollte, läuft seiner Erfüllung bereits mit Riesenschritten zu.

Unsere Natur wird unwiederbringlich zerstört; viele große Tiere, aber auch Kleinstlebewesen wurden bereits dermaßen dezimiert, dass sich ihr Genpool nie mehr erholen kann oder sie wurden ganz und gar ausgerottet. Der Mensch hat sich die Erde auf seine Bedürfnisse zugeschnitten und dabei die ihn umgebende Natur außer Acht gelassen. Fast jedes Quadrat der Erde ist zu einem Planquadrat für das Katasteramt und den narzisstischen Menschen geworden, der noch nicht einmal fähig ist seine eigene Anzahl zu verringern und sich immer mehr nimmt.

Bitte sehen Sie sich für dieses Thema den Film „Den Bäumen gewidmet“ unter der Adresse:

Die Menschheit benötigt neue Blickwinkel

https://weltverbessernblog.wordpress.com

mit dem Arbeitstitel: „Die Menschheit benötigt neue Blickwinkel“ an.

Ich werde in der nächsten Zeit Videos und Bilder auf diese Website stellen, die den Untergang der Natur in meiner kleinen Heimatstadt Bad Bevensen dokumentieren.

Ich wohne seit vierzehn Jahren in dieser Stadt und konnte dem Verfall und dem Untergang der Tier- und Pflanzenwelt genau zusehen. Ich war in diese Stadt gezogen, weil in ihr noch Leben und Freude und Natur war. Mit dem Untergang der Natur aber sind auch die Freude und der Glanz des Ortes verschwunden. Tief im Herzen spüre ich seitdem, was es für die Natur bedeutet, sich nicht mehr von den Menschen erholen zu können, was es aber auch bedeutet, mit seiner Liebe für jedes Tier und jeden Baum allein dazustehen, wenn wieder die Sägen kreischen und uralten Bäumen das Leben und Vögeln ihre Heimstatt und ihre Lebensfreude genommen wird.

Mein Ort ist nur ein Mikrokosmos im Makrokosmos der Natur der Erde.

Doch bietet er sich als ein wundervolles Beispiel für die

Zerstörung aller unserer Lebensräume  an.

Ich werde die Dinge beim Namen nennen und mit Bildern (Fotos und Videos) die Zerstörungen aufzeigen, die sich von mir dokumentieren lassen. Ich werde das in der Hoffnung machen, auf diese Weise diejenigen Menschen anzusprechen, die wie ich eine große Liebe für unsere Natur der Erde mitbringen. Ich möchte sie damit anregen, genauso wie ich als Fürsprecher für die Natur in ihrer Umgebung zu agieren und Dinge anders zu machen als bisher und sich mutiger denjenigen entgegenzustellen, die die Natur unwiederbringlich zerstören.

Für diesen Schulungsblog für die „Mütter und Väter der Welt – Ideenschmiede für die Neue Zeit“ werde ich in der Folge erarbeiten, was man alles besser machen kann, damit es doch noch zu einer Umkehr kommt und der Mensch nicht schon bald den letzten Baum fällt und nur noch Geld in seinen Taschen hat, das man nicht essen kann.

Ich war einmal ein ganz kleiner Baum…

Als ich ganz jung war,
da waren die Menschen noch sehr freundlich.
Ich stand in einem großen Garten
mit vielen anderen Bäumen,
und ich durfte wachsen und wachsen …

Die anderen Bäume waren alle schon viel größer als ich
und ein Baum davon war meine Mutter,
eine sehr alte Eiche.

Sie erzählte immer all‘ zu gerne davon,
dass sie schon über dreihundert Jahre alt sei
und dass sie noch Bäume gesehen hatte,
die noch viel älter, ja sogar
über tausend Jahre alt, gewesen waren.

Ich hatte auch einen Freund,
einen Apfelbaum, der war nur ein wenig größer als ich.
Er stand in meiner Nähe und
wir erzählten uns immer gern viele Geschichten.
Wir lachten viel und freuten uns auf jeden Tag,
denn wir liebten uns und das Leben.

In dem Garten, in dem ich stand,
gab es auch ein kleines Häuschen,
in dem wohnte ein Ehepaar mit drei Kindern.

Auch sie liebten sich alle sehr und das Leben.
Und sie mochten auch uns.
Sie hätten uns nie gefällt
oder von uns Zweige abgerissen –
sie wussten noch,
dass auch wir wie sie jeden Schmerz fühlten.

Darum holten sie im Winter,
wenn sie es warm haben wollten,
nur das Holz aus dem Wald,
das auf dem Boden lag.
Sie hätten dafür nie einen Baum getötet.
Es ging uns wirklich gut mit ihnen.
Das Leben wurde aber für das Ehepaar mit den Jahren härter.
Ihre Kinder waren groß geworden
und aus dem Haus gegangen.
Sie konnten das Haus nicht mehr bezahlen.
Und weil sie alt und krank geworden waren
und auch ihre Kinder nicht genug Geld verdienten,
um für sie zu sorgen,
entschieden sie, es zu verkaufen.

Eines Tages kam ein großes Auto vorgefahren
und es stieg ein Mann mit finsterer Miene
und einem Aktenkoffer unter dem Arm aus,
der sich sehr wichtig nahm.

Er wollte das Haus für die alten Leute verkaufen
und selbst daran viel Geld verdienen,
damit er sich ein noch größeres Auto leisten konnte.

Er fand auch schnell ein junges Pärchen,
das das Haus sofort haben wollte.
Sie legten gleich das ganze Geld dafür auf den Tisch –
und sie zogen schon schnell ein.

Sie hatten kein Mitleid mit den alten Menschen,
die nun sofort ihre Sachen packen
und in ein Altersheim gehen mussten.

Als das junge Pärchen eingezogen war,
war es auch schon schnell vorbei mit unserer Ruhe.
Meine Mutter, die Eiche, die viel vom Leben verstand
und auch die Menschensprache gut verstehen konnte,
mochte es uns zuerst gar nicht sagen,
aber weil wir ihr Ächzen, Stöhnen und Klagen
ja nicht überhören konnten,
bestanden wir natürlich darauf,
dass wir ihre Sorgen teilen durften.

So sagte sie uns – nach längerem Zögern –,
dass die Menschen beschlossen hätten, uns zu fällen
und dass dafür schon die Sägen bereit gestellt worden seien.

Ich verstand natürlich gar nicht, was damit gemeint war.
Ich war noch so klein und so glücklich.
Was sollte das denn nun bedeuten – tot zu sein?

Da sich natürlich alles Lebendige
im Garten miteinander verständigen konnte,
wussten es auch schon schnell nicht nur wir Bäume,
sondern auch die Vögel, die Bienen, die Käfer und die Blumen
und auch die Feen und die Elfen,
die sich bei uns immer gut gefühlt hatten.

Und es begann bei uns ein Weinen und ein Klagen,
denn wir wussten,
die Menschen machten doch mit uns
was sie wollten.

Es war an einem Montag im Mai,
frühmorgens um Sieben,
da kamen ein paar Männer,
und sie packten ihre Geräte aus.
Die Sägen kreischten
und die schöne Wiese mit den Wildblumen,
die wir immer so geliebt hatten,
wurde eiligst mit einem großen Bagger umgegraben.

Alles floh was fliehen konnte,
aber alles, was keine Beine oder Flügel hatte,
war verurteilt auf seinen Tod zu warten.

Die Menschen merkten gar nicht,
wie es uns ging,
sie lachten beim Sägen,
und wenn sie einmal eine Pause machten,
dann aßen sie von unserem Tod völlig unberührt ihre Butterstullen
oder sie rauchten ihre Zigaretten.

Zum Schluss blieb nur noch ich.
Die Menschen sagten, dass ich bleiben müsste,
weil ich in der Mitte des Gartens so dekorativ aussähe
und dass man nun einen englischen Rasen säen wollte,
damit endlich Ordnung in dem Garten herrschte.

Ich schrie, weinte und flehte
auch mich zu töten,
damit die Qual endlich ein Ende nimmt,
doch sie hörten mich nicht.
Ich beklagte den Tod von allen,
meiner Mutter, meinen Geschwistern,
den Wildblumen und den Tod meines liebsten Freundes,
den Apfelbaum,
den man mit nur zwei Händen
aus der Erde gerissen hatte.

Ich weiß nicht, wie ich meine ersten Monate
in meinem großen Schmerz verbrachte –
ich hatte ja nun niemanden mehr,
mit dem ich reden und den ich lieben konnte
und der mich liebte.

Später kam ab und zu eine Biene vorbei,
die sich es jetzt mit ihren Geschwistern
woanders eingerichtet hatte,
und sie sagte, dass sie nicht so sicher sei,
dass sie dort lange bleiben könnten,
wo sie jetzt wohnten,
weil die Menschen auch dort alles bald abholzen würden,
um Straßen und Fabriken zu bauen.
Und manchmal kam in der Nacht
auch eine Nachtfee zu mir,
um mich zu trösten.
Und das half mir doch wieder ein wenig
das Leben zu lieben und zu wachsen.

Das ist nun zwanzig Jahre her,
seitdem bin ich groß geworden.
Viel hat sich um mich herum verändert.
Eine Straße wurde direkt an unserem Zaun gebaut,
und eine Fabrik war in der Nähe entstanden,
und eine Tankstelle gab es nun auch,
gleich gegenüber.
Alles ist laut und unruhig geworden.
Und in der Nacht beleuchten uns die Laternen,
so dass ich kaum mal einen Stern erkennen
und seinen Namen erraten kann,
was früher eines meiner liebsten Gedankenspiele war.

Drei Mal hat seitdem das Haus seine Besitzer gewechselt.
Die letzten waren sogar wieder sehr nett gewesen.
Und weil sie die Natur so liebten,
hatten sie auch wieder eine bunte Wiese hergerichtet
und sie hatten auch wunderschöne Rosenstöcke gepflanzt.

Aber auch sie konnten das Haus nicht für lange halten,
auch sie verdienten nicht genug.

Das Haus ist jetzt wieder leer.
Die beiden alten Leute von einst kommen manchmal hier her
und dann stehen sie am Zaun,
und sie betrauern mich, der ich so allein hier stehe,
und sie schicken mir tröstende Worte.

Und ab und an
kommt auch der Mann mit seinem großen Auto wieder,
um das Haus erneut zu verkaufen,
das nun aber ziemlich verfallen ist,
weil schon lange keiner mehr drin gewohnt hat.
Er preist es deswegen nun „als sehr billig“ und „modernisierbar“ an.

Doch die meisten Leute sagen,
dass sie so eine leerstehende Baracke nicht kaufen wollen
und dass ihnen auch der Verkehr und die Fabrik zu laut seien.
Und das ist nun meine Chance.

Nun werfe ich jeden Herbst ganz viele Eicheln
auf den wieder bunt gewordenen Wiesenteppich
mit den wilden Blumen,
um möglichst viele Kinder zu bekommen,
damit ich nicht mehr alleine bin
und ihnen eines Tages davon erzählen kann,
dass ihre Großmutter noch über dreihundert Jahre alt geworden war.
Und dass es damals viel weniger Menschen auf der Welt
und große Wälder mit majestätisch großen Bäumen
und auch noch Menschen gegeben hat,
die wussten, dass wir Lebewesen sind,
und die uns liebten und
die uns auch sprechen hören konnten.

Nun haben die Rosenstöcke mit mir
beschlossen schnell zu wachsen,
damit das Grundstück, auf dem wir stehen,
schon sehr bald für niemanden
mehr einsehbar und unverkäuflich ist,
damit wir Wachsen und Ruhen können –
und dass wir erst dann wieder
auf die Menschen aufmerksam werden müssen,
wenn sie uns wieder lieb haben und verehren.

Wir haben gehört,
dass es schon bald wieder einige davon geben soll.

copyright ©die Autorin und Verlegerin des Blogs

Der Begriff Pneu griechisch pneuma „Luft, Atem und auch Wind“ wird heutzutage vielfältig benutzt.

Z.B. für Luftreifen oder einen Pneumothorax.

Pneu bedeutet ursprünglich aber: „Luft, Atmung und Bewegung= Wind“ und nimmt damit eine besondere Bedeutung im Falle unserer Luftverschmutzungen ein.

Alles was wir in die Luft schleudern, kommt auf uns zurück.

In England war das zu Beginn des industriellen Zeitalters sehr lange der Fall, dass aller Ruß in die Luft geschleudert wurde, weil es noch keine Abgasfilter gab. Da mussten auch diejenigen Menschen darunter leiden, die nichts dafür konnten, dass die Luft ihre Atmung schädigte und dass damit nicht nur ihr körperliches, sondern auch ihr seelisches Wohlbefinden beeinträchtigt war. Aber selbst heute – unter der Entwicklung verschiedenster Abgastechniken – sind einige Völker, wie die Chinesen, von Abgasproblemen so stark betroffen, dass sie nicht mehr richtig atmen können und ihre Lungen geschädigt und ihr Wohlbefinden stark angegriffen ist.

Unsere Luft brauchen wir aber nicht nur für unsere Lungen und unseren Körper allgemein.

Sie hat auch einen seelischen Einfluss auf uns. In der Antike wusste man noch: Atmen wir sauberere Luft, bekommt auch unsere Seele wieder einen anderen Stellenwert – wir werden fröhlicher und damit „pneumonal gewichtiger“. Das heißt, um zu gesunden, ist für uns die Lichtdusche der gesunden Luft besonders wichtig, denn, auch unsere Luft ist ein gewichtiger Gral, den wir kaum noch irgendwo haben; außer auf den Bergen oder weit entfernt vom Ufer auf der See. Aber auch dort nur noch begrenzt.

Pneu bedeutet aber auch: Atmung und Bewegung und darum sind wir alle, seitdem wir unsere Luft immer mehr verunreinigt haben, auch in unserer Bewegung eingeschränkt. Wenn Kinder hüpfen und dabei froh sind – dann funktioniert ihr Frohsein über das Pneu. Wir sehen Kinder aber kaum noch hüpfen. Es ist das Fehlen einer guten Atemluft, warum wir alle nicht mehr fröhlich sein und kaum noch hüpfen können. Nur wenn wir am Meer sind oder in einer relativ reinen Gegend auf dem Land, dann bewegen wir uns mehr und können auch wieder fröhlicher sein.

Wer Vögel beobachtet, kann sehen, inwieweit auch Vögel durch das Fehlen einer guten Atemluft in ihrem Flug eingeschränkt sind. In der Stadt fliegen sie kaum noch, und sie haben auch Schwierigkeiten damit die Aufwinde zu benutzen, um sich mit ihren Brüder und Schwestern gemeinsam von den Lüften hochtragen zu lassen. Die Luft ist für die Aufwinde an Abgaspartikeln zu schwer geworden und auch die Häuser und die Unruhe des Verkehrs stören sie dabei. Aber selbst, wenn sie es schaffen die Aufwinde gut zu nutzen, dann ist aber noch immer ihre Atmung eingeschränkt, wie unsere, wenn wir uns in der Stadt befinden und deswegen kann in ihnen auch nicht derselbe Spaß aufkommen, den die Vögel noch in ländlichen Gegenden mit dem Fliegen haben. Wenn man Vögel in der Stadt bei ihren abendlichen Flügen beobachtet, dann hört man, wie sie schwer atmen und auch ihre Stimmen zeigen auf, dass ihnen alles schwer fällt; im Gegensatz zu den Vögeln auf dem Land, die mit der Luft freudig spielen können und deren Stimmen noch lachen.

Aber selbst in den entlegensten Winkeln der Erde haben wir nicht mehr dieselbe Luft, wie zu alter Zeit, die uns in Bewegung hält. Und damit kann sie sich auch nicht mehr in derselben Weise reinigen wie damals.

Es sind die alten Bäume, die die Fähigkeit haben unsere Luft zu reinigen. Die jungen Bäume müssen das von ihnen noch lernen. Aber was passiert? Sie werden herzlos und gehirnlos getötet. Insbesondere von denjenigen Menschen, die sie besitzen. Die glauben, weil sie die Besitzer eines Land- oder Gartenstücks sind, sich alles herausnehmen zu können und sie töten zu müssen (und leider auch zu dürfen!), weil sie ihnen im Weg stehen oder nicht kompatibel sind mit ihrem Bild von einer „sauberen Natur“. Die stolz darauf sind, dass sie die Techniken des „Fällens“ beherrschen (leider machen heutzutage auch die Frauen da gerne mit), aber nie gelernt haben, die Bäume und die Natur insgesamt als „heilig“ zu betrachten. Um das zu lehren, dafür habe ich meine „Ideenschmiede für die Neue Zeit“ gegründet, die ich über dieses Internetportal verbreite und für die ich ab dem nächsten Jahr wieder Seminare veranstalten werde  – zur Zeit arbeite ich noch an meinem Buch „Die Himmelssurferin“, siehe auch meine Verlagsseite http://www.verlag-lila-das-goettliche-spiel.de


Ingeborg Christel Spiess

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