Mütter und Väter der Welt

Archive for the ‘Tod, Disziplin’ Category

Dem Bürger werden immer mehr Steuern abgeknöpft. 735 Milliarden sollen es in diesem Jahr werden. Sie schauen stolz in die Fernsehkameras, als hätten Sie es selbst verdient. Ich aber sehe dieses Geld mit ganz anderen Augen an. Geld ist an sich nicht schlecht. Es ist ein Tauschmedium. Aber an ihrem so stolz eingenommenen Überschuss kleben Schweiß und Blut und der Tod von unzählig vielen Tieren und ein Überdruck an die Bevölkerung, die immer mehr neben sich steht und zu einer neurotischen und unspirituellen Bevölkerung degradiert wird, weil sie kaum einmal zu sich kommt (es sei denn, die Menschen sind reich und können andere für sich arbeiten und sich ihre Freizeit schön gestalten lassen). Dafür nur einige Beispiele.

Ihr Geld stammt nicht nur aus Berufen, die sozial und kreativ sind, sondern aus:

den Ställen, in denen die Tiere dazu verurteilt sind, nicht einmal im Leben die Sonne und frische Wiesen sehen zu dürfen …

Es stammt auch aus:

den Tötungsmaschinierien, die einzig und allein dazu dienen, diejenige Bevölkerung zu ernähren (die sowieso schon zu viel isst, um überhaupt noch mit dem Stress ihres Lebens fertig zu werden und mit zu hohem Gewicht und unförmigen Körper herumläuft), die glaubt, dass sie Fleisch essen muss, um gesund zu bleiben und nicht weiß, dass unser Metabolismus nie dafür angelegt wurde, um die Giftstoffe des für uns fremden Blutes zu eliminieren: Nervenkrankheiten wie Multiple Sklerose u.a. sind die Folge, für die dann wiederum ein unheiliges Krankensystem herhalten muss.

Es stammt von den Kindern, die frühzeitig dazu verurteilt werden, in KITA’s zu gehen, damit ihre Mütter arbeiten können („arbeiten müssen“ wäre eigentlich das richtige Wort). Unsere Kinder müssen heutzutage schon frühzeitig ihr Nervensystem in den KITA’s auf die Dinge lenken, die ihnen nicht guttun. Sie haben kaum noch Zeit, um zu träumen und mit der Natur eins sein zu können. Sie haben überlastete Mütter und Väter, die keine Kraft mehr haben ihnen zuzuhören. Sie müssen sich in diesen KITA’s ganz und gar auf die Erwachsenenwelt einstellen und können auf diese Weise nicht zu eigenständig denkenden und fühlenden Menschen heranwachsen, die zu Freidenkern und Systemrebellen werden, durch die eine Evolution in der nächsten Generation doch erst gewährleistet wird. (Früher konnten wir auf der Straße spielen und uns von den Gedanken der Erwachsenen da distanzieren, wo es angebracht war.)

Ihr Finanzüberschuss stammt auch aus unseren Wäldern, in denen mittlerweile noch gesunde und junge Bäume getötet werden (alte gibt es ja bereits kaum noch), weil sie Geld – viel Geld – bringen  …

Es stammt auch aus unseren Militärschmieden, in denen Männer nicht gerade zu „Vätern der Welt“ erzogen werden …

Es stammt aus Verkäufen von Kriegsmaterial …

Meine Liste ließe sich erweitern. Ich will hier nur einige unheilige und unseelige Punkte benennen. Sie sollen eine Anregung dafür sein, sie selbst zu erweitern und an einer Verbesserung der Welt mitzuarbeiten und alle Dinge unter einem anderen Licht zu betrachten, als sie uns vorgegeben werden! Dafür ist meine Ideenschmiede für die Neue Zeit ja da!

 

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Liebe Christine, ich duze Dich mal. Denn ich bin Dir immer sehr nah gewesen, auch wenn wir uns in diesem Leben nie gesehen haben. Du warst meine Seelenschwester. Wir stammen aus den selben Himmelsebenen. Ich bin als spirituelle Lehrerin auf die Erde gekommen. Du, um Schönheit, Anmut , Fairness und Freigeist zu den Menschen zu bringen. Und das hast Du perfekt getan. Selbst wenn Du im HSE-Sender* Kosmetik und  Kissen verkauft hast, warst den Menschen ganz bewusst noch eine Lehrerin für weitere Dinge gewesen. Du hast selbst noch in Nebensätzen mit dem moralischen Zeigefinger Themen angesprochen, die nötig zu sagen waren.

Du wolltest, dass alle Menschen auf sich aufpassen, sich schön machen, ihre Anmut zeigen und sich gesund erhalten. Manche Menschen hielten Dich für manieriert. Aber das warst Du nie. Du warst schüchtern, wenn Du geredet hast, denn Du wusstest immer, dass Dich die meisten Menschen nicht verstehen. Und das kann einen manchmal atemlos machen und blockieren, und wie gesagt: mariniert aussehen lassen. Da geht es mir als spirituelle Lehrerin manchmal auch nicht anders.

Ich danke Dir, dass Du gelebt hast und mutig auf die Erde gegangen warst.

Deine Tochter Allegra hat Dir vor Deinem Tod gesagt: „Werde der Engel im Himmel, der Du auf der Erde gewesen warst“ (Das ist kein O-Ton, sondern von mir aus der Erinnerung an ein RTL-Interview aufgeschrieben.) Nein, Du warst schon ein Engel, bevor Du auf die Erde kamst. Zu einem Engel kann man nur im Himmel gemacht werden! Dazu muss man dort geadelt worden sein. Ein Engel entstammt immer adeligen himmlischen Gefilden!

Zu einem Engel gehört auch, sich – komme was wolle – einen Anschein von Unversehrtheit geben zu können. Und Dir ging es wirklich nicht immer gut. Aber Du hast trotzdem weiter gemacht und trotzdem versucht, eine heile Welt nach außen abzugeben.

So eine schöne Frau, wie Du es gewesen warst – Deine Schönheit war eine Kopie Deiner kosmischen wesenhaften Schönheit -,  die stirbt besser nicht mit ausgefallen Haaren. Ich nehme an, deshalb hast Du eine Chemotherapie abgelehnt. Und das war auch richtig so. Du wusstest, der Tod ist unerbittlich. Ihm kann man nicht entkommen. Er kommt sowieso. Aber man kann ihm mit Würde und Schönheit und Disziplin gegenübertreten. Disziplin ist wohl die größte Engeleigenschaft. Schließlich sind wir die fleißigen Ameisen Gottes. Wir sind EvolutionsanheberInnen.

Du liebtest auch den Tanz. Und du liebtest Frauen, die ein weibliches Leben lieben. Du hast diese Frauen noch im Nahen Osten gefunden. Auch da sind wir uns ähnlich. So wie du, bin auch ich ganz bewusst eine Tochter der Gottinnen im Himmel. Schließlich sind wir aus ihnen emaniert.

Du wolltest noch so viel Neues starten. Aber ich glaube, dass das nicht mehr nötig war. Es wäre nur die Wiederholung des Alten gewesen. Es hätte Dich nicht weitergebracht. Nun musst Du nicht mehr auf die Menschen auf der Erde aufpassen. Jetzt kannst du in der Gralsburgebene – aus der wir beide entstammen – für Dich selbst weiterlernen.

Wie schon gesagt: Ich danke Dir, dass Du gelebt hast! Du warst eine wundervolle Lichtarbeiterin! Eine wundervolle Alte und Weise Seele.

Ich habe noch ein wenig für Gott und seine Mitarbeiter zu tun, ein paar Bücher müssen noch auf die Erde, ein paar Vorträge und Seminare geleistet werden. Dann ist mein kosmischer Job als Brückenbauerin für die „Neue Zeit“ erledigt. Ich werde Dir nachfolgen, wie alle Menschen eines Tages dem Tod nachfolgen müssen. Und ich hoffe, ich werde es dann mit der selben Disziplin und Würde können wie Du. Wir sehen uns!

Cheerio  (Das ist unser Gralsburggruß)

*Hat der Dir eigentlich einen Nachruf gegönnt?


Ingeborg Christel Spiess

Ingeborg Christel Spiess

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