Mütter und Väter der Welt

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Wenn der Mensch das erste Mal auf die Erde kommt, dann befindet er sich in seiner seelischen Entwicklung in einem Babystadium. Wie ein Baby muss er sich auf die Bedingungen der Erde einlassen und ist ganz und gar von seinen Verwandten abhängig, die ihm das Überleben sichern müssen.

Von Inkarnation zu Inkarnation aber wächst die Seele. Sie wird von einer:

Baby- zu einer Kind-, einer Jugend-, einer Erwachsenen-, einer Reifen und einer Alten- und Alten Weisen Seele.

Diese sieben Seelenalterentwicklungszyklen verlaufen in ihrer Länge analog zu den Entwicklungszyklen, die wir innerhalb eines Lebens zu durchlaufen haben. So ist z.B.der Entwicklungszyklus einer Babyseele sehr viel kürzer als der einer Erwachsenenseele und beinhaltet deshalb auch nur einige Inkarnationen.

Es ist für eine Gesellschaft maßgeblich, ob sie viele Seelen in jüngeren Seelenaltern beheimatet oder ob sich in ihr bereits viele Alte und Alte Weisen Seelen befinden. Dementsprechend verläuft ihre friedliche oder kriegerische Entwicklung. Eine Gesellschaft mit vielen jungen Seelen wird noch Kriege führen wollen und sich mit Verteilungskrisen herumschlagen, weil in ihr viele Seelen leben, denen es noch nicht möglich ist, friedlich und gleichberechtigt und gleichwertig miteinander zu leben und sich dafür nachhaltige Lösungsvorschläge zu erarbeiten. Eine Gesellschaft mit vielen Alten und Alten Weisen Seelen hat die Chance eine Gesellschaft zu sein, die in friedlicher Kooperation leben kann und jeden akzeptiert. Es ist eine Gesellschaft, in der „die Friedenspfeife“geraucht wird und Kriege nicht mehr ausgeführt werden wollen. Dafür ist es aber wichtig, dass wir nicht mehr erneut Babyseelen auf die Erde ziehen und es zu einer Geburtenreglung kommt. (Zu der es ohnehin kommen muss, weil wir nicht schon bald 8-10 Milliarden Menschen ernähren und gut durchbringen können – dafür sind weder wir, noch ist unsere Mutter Erde dafür ausgerüstet, die sich einmal dafür zur Verfügung gestellt hat, unsere Seelen auf ihr wachsen und zu einer alten Weisen Seele werden zu lassen.)

Wie man sieht: Unser Weg dorthin ist noch weit. Wir haben nur etwa 4 Prozent Alte Weise Seelen und sie findet man nicht unbedingt an den Schaltstellen in unserer Politik, weil sie diese – nicht zu unrecht – für ein schmutziges Geschäft halten. Sie findet man eher in sozialen, psychologischen Nischenberufen und in spirituellen und künstlerischen Nischen vor. Und doch gibt es Politiker, die das Beste wollen und sich in einem höheren und sehr hohen Seelenalter befinden, wie Angela Merkel, die eine Reife Seele mit Übergang zu einer Alten Seele ist, wie Barack Obama, der eine Alte Weise Seele ist, wie Kofi Annan und Michail Gorbatschow, die eine Alte Weise Seele sind, um hier nur ein paar Namen zu nennen.

Hätten wir diese Seelen nicht, dann sähe es mit unserer Welt noch schlimmer aus. Gefährlich für uns ist, dass an den Schaltstellen der Politik noch junge Seelen sitzen, die sich – wie Jugendliche eben –  (mit Rebellentum und oft ohne Verantwortung!) verhalten oder wie die Erwachsenenseele  (mit Macht und Egoisimus!) um jeden Preis hervortun wollen und neidisch auf die weiter entwickelten Menschen sind.

Deshalb sind wir auch wieder in Gefahr, in einen nächsten Weltkrieg zu geraten. Und leider müssen dann auch die Alten und Alten Weisen Seelen, die innerhalb der menschlichen Entwicklung schon viele Kulturen und Kulturuntergänge miterlebt und sie auch einmal mitinitiiert hatten, diese wieder miterleben und mit den jüngeren Seelen durchmachen. Was darauf hinausläuft, dass ihre Seelenentwicklung vor ihrem eigenen ultimativen Erd-Aufstieg verzögert und verlängert wird. Darin liegt eine große Tragik, denn für die Vorbereitung auf unseren Aufstieg benötigen wir Ruhe, Geborgenheit, Schönheit und Natur und Zeit des Nachdenkens, des Philosophierens und einer Rückbindung zu den himmlischen Welten, aus denen wir herausgeflossen waren und zu denen wir wieder zurückgehen. Und hier liegt auch der Clue, dass alle Mobbingveranstaltungen – ausgeführt von den jüngeren Seelen – aus spirituellem Neid geschehen. Die meisten Menschen denken, dass jemand neidisch auf jemand anderes ist, weil er mehr besitzt, schöner ist, jünger oder auch gebildeter und weil er sich schön zurechtmacht und kultiviert ist. Doch das ist nur Vordergründig so. Noch nie habe ich eine junge neidische Seele sagen hören:

„Weißt Du, ich bin neidisch auf Dich, weil Deine Seele so wunderbar alt und weise geworden ist, und ich respektiere Dich dafür, weil Du bereits so oft auf der Erde warst und dafür alle möglichen Kulturen durchlaufen hast, in denen Du mal Täter, mal Opfer, mal Liebende(r), mal Vater, mal Mutter, mal Kulturbereiter aber auch Kulturuntergangsbereiter gewesen bist und so viel schon lernen durftest, was ich jetzt noch alles zu lernen habe.

Ich begegne Dir gerne als Schüler oder Schülerin, denn ich benötige Menschen wie Dich unbedingt. Ich verehre Dich als eine besonders tapfere Seele für alle Deine gehabten Bemühungen, und ich versuche mich auf diese Weise von meinem Neid zu befreien.“

Da wird eher auf diese Menschen schräg geguckt oder sie werden weggemobbt, weil man sie nicht ertragen kann. Denn eine Alte und Alte Weise Seele ist immer eine feingeistige und feinstofflich gewordene Seele mit einem himmelsadeligen Verhalten. Sie ist ein Freigeist und ein Andersdenker und in ihrer Liebe für die Welt. So viel zum Trost für die Alten und Alten Weisen Seelen, aber auch den inkarnierten EngelInnen, denen es genauso geht, weil sie alle diese genannten Eigenschaften bereits in sich haben; weil sie in ihren himmlischen Regionen usus sind und sie sich in dieser Welt deshalb zu Recht genau so fremd fühlen. Mehr dazu in meinem neuen Buch „Die Himmelssurferin“ auf meiner Verlagsseite: http://www.verlag-lila-das-goettliche-spiel.de.

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Den Frauen geht es schlecht – den Männern geht es schlecht!

Ich, die Autorin und Verlegerin spiritueller und medizinischer Bücher (bitte dafür rechts meinen Verlag LILA anklicken!) und Verfasserin nachfolgender Blogs, halte ab nächstes Jahr Vorträge und Seminare zur Lage unserer sozialpolitischen Situation. Ich habe mich über die letzten Jahrzehnte dahingehend ausgebildet und ausbilden lassen, als „Mutter der Welt “ (Nicholas Rörichs und seiner Frau Helena’s „Mutter der Welt“- bitte lesen Sie dazu auch: „Zuerst war die „Mutter der Welt da“) unsere uns aufoktroyierten Lebenssituationen auf eine neue Weise durchleuchten zu können und ihnen durch ein neues soziologisches und spirituelles Wissen entgegenzusteuern.  Ich möchte die Menschen in eine andere Lesart ihres Lebens mitnehmen, damit sie die Fähigkeit entwickeln, sich eine neue lebbare Welt zu erarbeiten.

Wir dürfen uns nicht weiter an unserer aufoktroyierten „Immer-höher-immer-schneller-Welt“ beteiligen, noch uns an ihr bis zur völligen Erschöpfung abarbeiten. Nur wir sind es, die die Politiker zur Einsicht bringen können, dass es sich selbst für sie nicht mehr lohnt, so weiterzumachen wie bisher und dass diese Lebenshaltung auch unsere Mutter Erde bereits an den Rand ihrer Erschöpfung gebracht hat.

Folgende Themen werden deshalb von mir u.a. zur Sprache gebracht:

Die Schwächung der Frauen vom Ende des Matriarchats beginnend bis zu heutigen Zeit und wie die Schwächung noch weiter voranschreiten wird.

Warum gerade die KITAS’s eine Schwächung und nicht eine Stärkung der Frau darstellen.

Die Schwächung der gutherzigen Männer durch Kriegermänner vom Matriarchat beginnend bis zur heutigen Zeit und wie ihre Schwächung noch weiter voranschreiten wird.

Wie wir uns gegenseitig auf eine neue Weise unterstützen können. Wie wir alle zu „Müttern und Vätern der Welt“ werden und diese Funktion in kleinen Schritten ausfüllen können …


 

Was mich dafür prädestiniert?

Ich habe versucht mit meinem Leben tapfer zu bleiben und allem Unsäglichen als Freigeist entgegenzusteuern und dabei eine verantwortungsvolle und liebende Mutter zu bleiben. Nicht nur eine Mutter für mein Kind, sondern in meiner Praxis als Heilpraktikerin auch eine Mutter für meine Patienten zu sein und auch als Selbständige genug Geld zu verdienen, um zu zweit überleben zu können. Ich weiß was es bedeutet, jeden Tag Angst ums Überleben zu haben und sein Geld doppelt und dreifach auszählen zu müssen. Ich weiß das auch, weil ich ein Nachkriegs- und Flüchtlingsfamilienkind aus Ostpreußen gewesen war und Armut und Hunger und eine – durch den Krieg – in sich zerbrechende Familie kennenlernte.

Ich habe die 68er Emanzipationsbewegung miterlebt und versucht,  für mich die guten pazifistischen Ideen dieser Bewegung zu adaptieren, bis ich feststellte, dass Alice Schwarzer und Co. nicht zur Stärkung der Frau, sondern noch weiter zu ihrer Schwächung beigetragen hatten: durch unselige Aufrufe zu Abtreibungen, die die Männer nur noch mehr in ihren verantwortungslosen Bettgeschichten unterstützt hatten („wer einmal mit derselben pennt, der gehört schon zum Establishment!“), und durch eine „berufliche Emanzipation“, die für die Frauen nur Doppelbelastung zu tragen und mit einem schlechten Gewissen gegenüber ihren Kindern zu leben hieß.

In den 90er Jahren, als eine vermehrte göttliche Einstrahlung auf unseren Planeten zu einer erneuten großen Evolutionsanhebung eintraf, machte ich mich auf, um durch weise Frauen „das Frausein“ noch einmal auf eine andere Weise zu begreifen. Ich lernte dadurch eine  – „spirituelle Emanzipation“ – kennen. So erfuhr ich durch diese Frauen von der ehemaligen Position von uns Frauen im Matriarchat als Priesterinnen und durch Rückführungen von meinen eigenen vielfältigen Priesterinnenstellungen  zu dieser Zeit. Und ich lernte, dass diese sich damals noch als „Schwestern der Gottinnen im Himmel“* betrachteten.

Auch heute verstehe ich mich wieder als „Schwester und Tochter der Gottinnen im Himmel“. Und ich habe die von der geistigen Welt an mich geschenkte Lebensaufgabe für meine restliche Zeit meines Lebens angenommen, nun als Trösterin und neuartige Denkerin eine neue Emanzipation der Frauen und liebenden Männer auf die Welt zu bringen und deren Leben dadurch ein wenig auszubalancieren zu helfen. Dafür schreibe ich auch meine Bücher.

* Ich schreibe ganz bewusst nicht „Göttinnen“, weil dieser Begriff mit Götzenanbetung gleichgesetzt wird und auch nicht die gleichwertige Stellung zu Gott unserem Superdesigner ausdrückt. Bitte lesen Sie dazu auch meinen Blog: „Zuerst war die Mutter der Welt da“.

Liebe Frau Merkel, auch nach dem Anschlag von Berlin hat man Sie wieder nicht in den Krankenhäusern gesehen, in denen die Opfer von einem erneuten Anschlag lagen. Sie haben Herrn Gauck geschickt – oder er hat seinen Besuch von allein entschieden?!

Ich schrieb bereits in meinem Blog mit dem Titel: „Frau Merkel, warum besuchen Sie nicht die Terroropfer in den Krankenhäusern, was hält Sie davon ab?“ vom 27. Juli 2016 (bitte rechts anklicken oder nach unten scrollen!) davon, dass ich es merkwürdig fand, dass Sie nicht in den Krankenhäusern zur Mitleidsbekundung zum Amoklauf in München zu finden gewesen waren. Jetzt waren die Opfer in Berlin Ihnen noch näher als damals; Sie hätten Sie sogar zu Fuß besuchen können, um sie zu trösten und ihnen die Hand halten zu können. In meinen Augen wirft Ihr Verhalten kein gutes Licht auf Sie. Sie haben mit Ihrer Flüchtlingspolitik nicht nur die wirklichen Opfer des Syrienkrieges, sondern auch Täter aus den verschiedensten Ländern zu uns ins Land kommen lassen und davor die Augen verschlossen, dass kriminelle und aggressive Männer und Psychopathen unter ihnen sein könnten! Sie nehmen noch immer keinen direkten Anteil an dem Leid der dadurch betroffenen unschuldigen Menschen. Man fühlt sich als Bürger nicht mehr von Ihnen und der gesamten Politik vertreten. Es scheint wirklich so zu sein, dass die meisten Politiker in einer Blase leben, durch die sie nicht mehr wahrnehmen, was wirklich um sie herum vorgeht; wie die Menschen dieses Landes denken und fühlen. Sie reagieren nur noch dann, wenn ihnen die Felle wegschwimmen und sie Angst davor haben, dass ihre Macht geschmälert wird.

Ich sehe auch durch Sie keine avantgardistischen Gedanken zur Zukunft mehr vertreten. Wir brauchen keine Politiker der alten Art mehr; wir brauchen Politiker, die sich nicht zu fein sind, die Hände ihrer Bürger zum Trost zu halten. Wir brauchen „Mütter und Väter der Welt“. Keine Politiker, die uns sagen, was wir zu denken haben und uns in sogenannte rechtspopulistische Gruppierungen einordnen, wenn wir es wagen, unseren Mund aufzumachen und das zu benennen, was wir täglich sehen (siehe Köln!)

Ich sehe, dass unsere eigene Kultur den Bach heruntergeht; dass immer mehr Menschen auf den Straßen leben und nicht mehr wissen, wie ihr Leben weitergehen soll. Ich sehe, wie es den Müttern geht, die allein stehen und wie es ihren Kindern geht, die in Armut kaum Weihnachten feiern können und vereinsamen. Ich sehe, dass die Gehälter der Politiker immer weiter nach oben gehen – und mittlerweile heimlich nach oben gehen, damit wir nicht opportunieren – und dass damit ihre Pensionen analog steigen. Ich sehe, dass unsere Natur täglich zerstört wird, trotz „der Grünen“!

Ich sehe so viel Leid!!! Und Sie?

Sie beten noch immer vor sich her: „Wir sind ein reiches Land!“ und „Wir schaffen das!“

Der niederländische Meterologe Paul Crutzen hat mit dem Begriff „Anthropozän“ die Benennung einer neuen irdischen Epoche vorgeschlagen, denn es ist unübersehbar, dass wir Menschen zu einem der wichtigsten Einflussfaktoren auf alle biologischen, geologischen und atmosphärischen Prozesse auf der Erde geworden sind.

Alle Lebensumstände auf unserer Erde werden zukünftig davon abhängig sein, wie viele Menschen wir auf der Erde noch werden wollen. Wir werden nicht umhin kommen, Gesetze zu entwickeln und zu verabschieden, die der weiteren menschlichen Population – die sich zur Zeit auf eine Anzahl von ungefähr 7,5 Milliarden beziffert – einen Riegel vorschieben. Das wird keine Reglementierung im negativen, sondern nur im positiven Sinne sein, wenn wir diese Gesetze richtig handhaben und sie in Freude und Verantwortung für uns und unsere Mutter Erde ausführen. Ansonsten wird schon schnell das im Titel dieses Blogs gewählte provokative Schlagwort „Der Mensch muss weg“ in ein „Der Mensch ist weg“ (er hat sich selbst ausgelöscht!) werden. Nur dass der Mensch dann nicht nur sich selbst ausgelöscht hat, sondern auch den größten Teil seiner einmal dagewesenen mannigfaltigen Natur.

Wie wir täglich sehen können, hecheln Politiker nur hinter den von ihnen zumeist selbst ausgelösten „momentanen“ kritischen Situationen her; ohne Visionen für Neues zu entwickeln. Dabei steht der Kollaps der Erde kurz bevor und ist nicht mehr einfach nur so wegzudenken oder wegzureden. Wir müssen uns so schnell wie möglich damit beschäftigen, wie wir weiter leben wollen und  welche wirtschaftlichen, sozialen und ökologischen Auswirkungen unsere Überbevölkerung nach sich zieht.  Wir müssen uns unbedingt mit unserem vermehrt gelebten anthropozentrischen Weltbild auseinandersetzen, das sich aus unserem Ego und unserer stetig wachsenden menschlichen Population ergeben hat. Wir müssen uns nicht nur mit den bereits hervorgebrachten Folgen wirtschaftlicher, ökologischer und menschlicher Art beschäftigen, sondern auch damit, inwieweit unsere sich überbordende menschliche Population Einfluss auf unsere spirituelle Entwicklung nimmt – zu welcher Art von Mensch wir bereits wurden: durch unsere „Immer höher, immer schneller Gesellschaft“, unseren Arbeitsalltag, die Abschiebung unserer Kinder in die KITAS, unsere Kriege und Verkäufe von Waffen… – unsere Werteverschiebungen im Allgemeinen. Wenn man sich umsieht, sieht man: Wir leben bereits in einer „abgewrackten Gesellschaft ohne Kultur“mit immer jüngeren Seelen. Immer mehr Menschen mobben sich durchs Leben, weil sie es nur noch kennen, dass das „gegeneinander kämpfen“ und nicht das „miteinander sein“ hilft.

Da Politiker ohne Druck von außen nicht zu „neuen Ufern“ ausrücken, müssen wir es sein, die zur Minimierung der Weltbevölkerung beitragen. Wir müssen schon schnell zu einer selbst auferlegten Kinderanzahl kommen, ansonsten werden Umweltdramatiken, Seuchen, Kriege und noch mehr Flüchtlingsdramatiken dafür sorgen, dass das Problem gelöst wird.

Wir müssen einen „ovalen Tisch“, der Arthusrunde gemäß, entwickeln, an dem Alte Weise Seelen sitzen und sich zur Veränderung der Welt kluge Maßnahmen ausdenken! Die sich darüber im Klaren sind, dass es Generationen dauern wird, bis man zu einer erfolgreichen Eindämmung der menschlichen Population kommt, wenn man diese auf eine unkriegerische Weise – und ohne Abtreibungen zu forcieren – vornehmen will. Und die berechnen, wieviele Menschen pro Länder sinnvoll sind und wie sich eine Dezimierung der Menschheit auf alles andere auswirkt.

Wir brauchen keine Politiker mehr. Wir benötigen „Mütter und Väter der Welt“, die sich für eine Neue – eine lebbare – Welt einsetzen und die jüngeren Seelen mitzureißen imstande sind, die eigentlich auch nur darauf warten, dass sich ihre Leben verbessern und dass sie weisen Menschen nachfolgen können. Armut und Außenseiterpositionen, gehörten dann auch der Vergangenheit an, denn wenn wir wieder weniger Menschen werden, haben wir auch wieder die Kraft dazu, uns umeinander zu kümmern und füreinander Liebe zu empfinden und unser Geld gerechter zu verteilen als bisher.

 

 

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François Hollande, der französische Staatspräsident ist nach den Terroranschlägen binnen von Stunden bei den Opfern gewesen, aber Sie verkriechen sich heute in  der Uckermark. Es wird für Sie nicht nur eng im Amt, weil Ihre politischen Mitstreiter Sie kritisieren, auch dem Volk ist nicht Ihre Teilnahmslosigkeit gegenüber den Verletzten und ihren Angehörigen und den Angehörigen der Toten verborgen geblieben. Sie ziehen es vor, lieber am morgigen Tag einen großen Auftritt bei der Hauptstadtpresse zu haben, und Sie wollen wohl auch lieber an einem großen „unpersönlicheren“ Trauerakt für die Opfer des Amoklaufs in München teilnehmen. Den direkten Zugang zu den Opfern suchen Sie anscheinend nicht!
Was soll ein Volk über Sie denken, dass im Falle einer Flüchtlingsinvasion Herz  und Hilfe zeigen sollte, während Sie aber gerade beides vermissen lassen, wenn Menschen um ihr Leben ringen, die es nie hätten tun müssen, wären Sie und Ihre Mitstreiter mit ihrer Flüchtlingspolitik verantwortlicher umgegangen. Was soll das Ausland von Ihnen denken,  wenn Sie denjenigen Menschen, die bei ihrem Deutschlandbesuch ihre Gesundheit für den Rest ihres Lebens lassen mussten oder ihre Angehörigen verloren haben, nicht einmal die Hände schütteln? Wenn Sie aber gerne große Reisen in ihre Länder unternehmen, um die Wirtschaft anzutreiben? Auch wenn in Brüssel Probleme auftauchen, dann sind Sie sofort zur Stelle.

Die „Väter der Welt“ sind gerade dabei, sich genauso zu strukturieren, wie die „Mütter der Welt“. Wir werden sehen: Bald brauchen wir keine Parteien mehr, wir brauchen „Mütter und Väter der Welt“, Alte Weise Seelen, die ihr inneres Wissen durch viele Inkarnationen hindurch errungen haben.

Auch die „Väter der Welt“ haben sich wie die „Mütter der Welt“ in die Nischen begeben. Auch sie sind von ihrem Leben zu gefordert und überfordert, so dass sie sich zumeist verkriechen, um sich wenigstens noch ein wenig in ihrer Freizeit erneuern zu können.

Und doch machen auch diese „Väter der Welt“ wie die „Mütter der Welt“ immer weiter; trotz gesundheiltlicher Einschränkungen. Nicht umsonst leiden sie so häufig unter Herz- und Gefäßerkrankungen. Ich möchte wieder das Lachen von Männern hören. Das Lachen von Männern und Frauen gemeinsam! Ich setze meine Hoffnung auf diejenigen Männer, die Frauen für ihr Frausein schätzen und sie lieben und schützen. Und die dasselbe mit der Natur machen. Sie brauche ich für meine „Ideenschmiede für die Neue Zeit“. Eines Tages werden wir am ovalen Tisch – dem ovalen Tisch aus der Arthus-Sage gleich -sitzen und mit unseren himmlischen Lehrern zusammen eine neue Welt heranbilden. Das ist der Wille unserer geistigen LehrerInnen für die Neue Zeit, dem wir uns nicht verschließen können.

Liebe Blog-LeserInnen: Bitte klicken Sie rechts meinen Beitrag „Eine himmlische Universität“ an, wenn Sie noch mehr darüber erfahren wollen, was der Urgrund meiner Ideenschmiede gewesen war – sowie meinen Beitrag „Zuerst war die „Mutter der Welt“ da“.

 

Ich möchte mit diesem Blogartikel meinen LeserInnen Stéfane Hessel’s kleine Streitschrift „Empört Euch“, 2014 im Ullstein Verlag erschienen*, zu lesen ans Herz legen.

Der französische Diplomat und Mitautor der Menschenrechtserklärung – der Buchenwald überlebt hat – rief mit dieser kleinen Schrift noch kurz vor seinem Tod „zum friedlichen Widerstand gegen die Unzulänglichkeiten unserer Gesellschaft auf“ (Zitat aus dem Vorwort zum o.g. Buch). Er sah die Werte unserer heutigen Zivilisation mehr als bedroht. Er prangerte die Menschenrechte an, den Finanzkapitalismus sowie unsere zunehmende Umweltzerstörung – und er verurteite die israelische Politik im Gaza-Streifen.

Auch ich werde weiterhin zur Empörung aufrufen und Dinge benennen, die mir auf dem Herzen brennen: Wie die „Arbeitswelt der Frauen und Männer“, den „Kinderklau durch die KITAS“, „die Ausbeutung durch die Geldfragen“,“die seelisch/geistige und spirituelle Deformierung des Menschen durch unsere sozialen und politischen Umstände“; aber auch immer wieder unseren Lebensstil hinterfragen. Ich sehe mich als Heilpraktikerin, Umweltschützerin und Autorin und Verlegerin darin als eine geistige Nachfahrin dieses großartigen Schriftstellers, der sich noch mit über 90 Jahren viele Gedanken zur Welt machte und zu einem friedlichen Widerstand aufrief. Meine Gedanken dazu sind etwas anders als seine. Ich bin ein Kind einer anderen Zeit sowie eine Frau und eine spirituelle Lehrerin, und ich besitze die Fähigkeit, nicht nur an den großen Dingen, sondern insbesondere an den kleinsten Dingen in der Welt ihre Zerstörung auszumachen. Diese Fähigkeit soll in meinen Blogs zum Ausdruck kommem!

*Originalausgabe Indignez-vous! erschienen bei Indigène éditions, Montpellier


Ingeborg Christel Spiess

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